Spenden

Spende statt Blumen zum Jubiläum


20. Juli 2017

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Andreas Kliemann, Reha.Tech Vertriebsleiter und Peggy Heydick, PR/Marketing Reha.Tech

Reha.Tech, Firmensitz in Müllrose, übergibt Jubiläumsspenden für integrativen Kindergarten in der Ukraine

Um Spenden für Kinder, anstelle von Geschenken, bat die Firma Reha.Tech zum 15. Jubiläum Ende Juni. Mit dem Geld wird das Engagement der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder) für den integrativen Kindergarten in Sumy unterstützt. Sumy liegt in der Ukraine. In dem Kindergarten werden etwa 160 Kinder betreut. Viele von ihnen haben eine Mehrfachbehinderung.
Nun übergab Reha.Tech-Vertriebsleiter Andreas Kliemann vor dem Firmenhauptsitz in Müllrose das gesammelte Geld an die Wichern Diakonie. In der geschlossenen Box befanden sich rund 140 Euro.
Seit dem Krieg ist die Versorgungslage in Sumy besonders sehr schwierig. Daher wird das Geld für Obst, Lebensmittel und Reparaturen am Bus des Kindergartens genutzt.
»Jede Hilfe, die direkt dort ankommt, wo sie gebraucht wird, ist die beste Hilfe«, sagte Renate Witzleben, die Pressesprecherin der Wichern Diakonie nahm das Geld entgegen und lud Andreas Kliemann dazu ein, den nächsten Transport nach Sumy im kommenden Jahr zu begleiten.
Dieser versprach ganz konkrete Unterstützung in Form von Hygienemitteln, Gehhilfen und Rollatoren für die Kinder.
Die Reha.Tech GmbH beweist mit zahlreichen Spenden und Kooperationen schon seit vielen Jahren ein Herz für Kinder. Die Firma betreibt seit Kurzem auch Sanitätshäuser in Eberswalde, Bad Freienwalde, Seelow und Wriezen. In Frankfurt (Oder) an der Fürstenwalder Straße 53 gibt es zudem ab sofort ein Ausstellungs- und Beratungszentrum für Wohnraumanpassungen.



Neue Teichanlage für den Wildpark


6. Juni 2017

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Schon vorsichtig über den Rand gucken - so verhielt sich das Entenpaar am neuen Teich im Wildpark der Gronenfelder Werkstätten. Und auch andere sahen sich die Anlage an, ob sie auch für sie von Interesse wäre.

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Überhaupt war es ein ungewohntes Treiben am Teich. Immer mehr Beschäftigte und Mitarbeitende des Wildparkes kamen, auch Dipl.-Ing. Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten, Jochen Hanschel, Prokurist und Dr. Schneider, Stellvertretender Vorsitzender der Sparkasse Oder-Spree. Er sah sich das Ergebnis an, welches ohne die großzügige Unterstützung der Sparkasse nicht möglich wäre.
Vorher waren hier Gänse am provisorisch angelegten Wasser, umgeben von einem hohen Zaun. Das nutzte der Fuchs aus. Die Gänse konnten nicht weg und nun gibt es dort keine mehr. Jetzt ist der Teich gut ausgehoben, mit Naturmaterial ausgelegt und die ersten weißen Seerosen (Blume des Jahres vom NABU) wurden auch ins Wasser gebracht. Das machte Dr. Schneider gleich mal selbst.

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Bei gefühlten 35 Grad und dicker Schwüle kamen dann auch alle zum Gruppenbild zusammen, auf dem Scheck steht die tolle Summe von 9.300 Euro.

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Wir sagen sehr, sehr herzlichen Dank. und die beiden haben sich auch entschieden, dass es hier schön ist:

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Treue Begleiterinnen zu Besuch


22. Februar 2017

Es ist unglaublich, wie viele Centstücke die beiden Apothekerinnen Frau Mika von der Oderland-Apotheke und Frau Krösig von der Westkreuz-Apotheke in diesem Jahr mit ihren Kundinnen und Kundinnen zusammengetragen haben.

Insgesamt 2.847,96 Euro

Frau Sabine Kobert, Leiterin des Hospizes, nahm die Spende dankend entgegen.

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Frau Krösig brachte diesmal 1.797,96 Euro mit. Grund für die hohe Summe sind zwei gezielte Aktionen, die sie für Ihre Kunden durchgeführt hat.

Die Frauen bieten Ihren Kundinnen und Kunden um die Feiertage im Dezember immer einen Kalender an und bitten, eine Spende für die Hospizarbeit zu geben.

Seit der Gründung des Hospizes »Regine Hildebrandt-Haus« engagieren sich die beiden Frankfurter Frauen für diese Arbeit und begeistern auch immer wieder viele andere Menschen mit der Idee, das Angebot der Sterbebegleitung der Wichern Diakonie zu unterstützen.

Für das Geld wird eine neue Couch im Wohnzimmerbereich gekauft. Gerade ist die noch dort stehende kaputt gegangen.

Wir werden darüber berichten und sagen herzlichen Dank.



Spende für die Hospizarbeit


17. Februar 2017

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Frau Melanie Leu (2.v.links, Assistentin der Standortleitung) und Frau Diana Kathke (3.v.links, Personalsachbearbeiterin) der D + S 360 Grad GmbH, ein Callcenter mit Hauptsitz in Hamburg, waren heute zu Gast im Hospiz. Sie übergaben Frau Sabine Kobert, Pflegedienstleiterin des Hospizes, 1075 Euro. Diese Spende kommt von den 430 Mitarbeitenden des Callcenters. Sie konnten auf einer Liste eine von vier Einrichtungen ankreuzen, um mit zu entscheiden, wer das Geld bekommt. In diesem Jahr wurde das Hospiz ausgewählt. Die Spende wird für die Finanzierung zusätzlicher Angebote genutzt. Dazu gehören die Musik- und die Aromatherapie.

Das Callcenter sucht neue Mitarbeitende. Die Mitarbeiterpflege hört sich jedenfalls gut an - kostenloser Obsttag, Tag der Entspannung - und die Stimmung in den Teams ist gut und sozial orientiert.
Herzlichen Dank, dass Sie an unsere Hospizarbeit gedacht haben.


Verbundenheit seit 12 Jahren


16. Februar 2017

Seit 12 Jahren kommen die Frauen mindestens ein mal im Jahr in den Wildpark. Jochen Hanschel, Prokurist der Gronenfelder Werkstätten und Leiter des Wildparks, freut sich aus gutem Grund auf Sie. Denn Sie zeigen nicht nur ihr großes Interesse an der Arbeit, sondern bringen immer Spenden mit.

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Frau Wegner von der »Löwenapotheke«, Frau Richter und Frau Wolff von der »Kleist-Apotheke«, Frau Richter von der »Storchenapotheke« und Frau Dienwiebel von der »Leopold-Apotheke« (von links) überbrachten in diesem Jahr insgesamt 1.155 Euro.
Kundinnen und Kunden dieser Apotheken haben in den letzten Wochen des alten Jahres und ersten Tagen des neuen Jahres ihre Spende gegeben und dafür einen schönen Jahreskalender erhalten. Die Frauen schätzen, dass von fast 1.800 Menschen diese Summe zusammengetragen wurde.

Weiter saniert und verändert wird damit der Teich am Spielplatz.

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Im Moment sind keine Vögel dort zu sehen, schon wegen der Stallpflicht.
Im Frühjahr wird der Teich, so erklärt Jochen Hanschel, etwas aufgefüllt, die Uferzone schräg gefasst und bepflanzt und vorne am Zaun, wo die meisten großen und kleinen Besucherinnen und Besucher stehen, kommt vielleicht eine Glaswand und die Vögel können auf einer Art Terrasse darauf ruhen. Es wird sehr schön und auch sicherer für die Tiere, denn der Fuchs war im vergangenen Jahr leider recht fleißig.

Die Frauen gingen auch noch kurz zum Spielplatz, denn dort steht eine von ihnen mit finanzierte Stehwippe, die gerne benutzt wird.

Wir sagen danke für die Spenden, aber vor allem für die jahrelange Begleitung und das Interesse.


Eine gute Begegnung


27. Januar 2017

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Lisa Mogschan, Helmut Knöll, Anne Oberländer, Waltraud Werner, Mario Primas, Manuela Galle, Bashir Cheikh Zaher (von links)

Mario Primas, Niederlassungsleiter des bbw Bildungszentrums in Frankfurt (Oder) und seine Kollegin Manuela Galle, kamen mit Teilnehmenden verschiedener Maßnahmen am 27. Januar 2017 und übergaben für die Arbeit des ehrenamtlichen Hospizdienstes der Wichern Diakonie eine Spende in Höhe von 205 Euro. Anne Oberländer und Lisa Mogschan (Koordinatorinnen des Ehrenamtes) nahmen diese mit herzlichem Dank entgegen.
Im Dezember 2016 gestalteten die Teilnehmenden einer Maßnahme des bbw Bildungszentrums einen Verkaufsstand in der Magistrale zur Weihnachtszeit. Sie verkauften die von ihnen gefertigten Produkte - Holzringe, in denen Futterringe für die Meisen gehängt werden können, Tannen aus Holz, Kissenplatten, Beutel, Schals, Duftsäckchen, Wichtel und Vieles mehr. Anteil an der Herstellung dieser Produkte haben auch die Teilnehmenden eines Integrationskurses für Zuwanderer. Mario Primas sprach mit warmen Worten über die Zusammenarbeit und das gute Miteinander der Teilnehmenden aus den unterschiedlichen Angeboten des bbw Bildungszentrums. Er möchte auch nicht unerwähnt lassen das gute Netzwerk in Frankfurt (Oder), dazu gehören das Jobcenter, die Wirtschaftsförderung und die WOWI.
Der Erlös sollte einem guten Zweck zugeführt werden. Sie entschieden sich für den ehrenamtlichen Hospizdienst der Wichern Diakonie.
Anne Oberländer berichtete ausführlich über diese Arbeit. Nur ausgebildete Ehrenamtler dürfen diesen Dienst ausüben. Voraussetzung ist ein fast 1jähriger Kurs. Für die »Pflege« der ehrenamtlich Mitarbeitenden sind Spenden notwendig. Sie werden für Fortbildungen, Supervision, Austauschveranstaltungen eingesetzt.
Ein besonderes Projekt ist; »Das Hospiz macht Schule«. Seit mehreren Jahren wird für Schülerinnen und Schüler der 3.-5. Klassen eine Woche zu den Themen Krankheit, Tod und Trauer angeboten. Ein Projekt, das immer wieder im Vorfeld Fragen und Ängste hervorbringt und nach Beendigung von den Schülern, Lehrern und Eltern als sehr gut beschrieben wird. Auch dafür sind immer wieder Spenden notwendig.



550 Euro für Sportgeräte


16. September 2016

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Regine Patzelt, Leiterin der Tagesstätte (links) freute sich, 550 Euro von Mitarbeitenden des call24 Center entgegenzunehmen. Annett Manke, Geschäftsführerin von call24, Astrid Linn, Projektmanagerin und der Auszubildende Thies Fischinger (von rechts) kamen an diesem sonnigen Tag zur Wichern Diakonie in die Luisenstraße.
Seit vielen Jahren fühlen sich die Mitarbeitenden von call24 mit der Arbeit der Wichern Diakonie verbunden. Jedes Jahr organisieren sie in ihrer Firma einen Basar, backen Kuchen und bieten Brötchen an. Der Erlös steht dann als Spende zur Verfügung. Oft unterstützten sie schon die Kita »Hilde Coppi« und auch das Hospiz »Regine-Hildbrandt-Haus«. In diesem Jahr ging das Geld an die Behindertenhilfe. Menschen mit geistiger Behinderung besuchen die Tagesstätten in der Luisenstraße. Auch hier werden viele Angebote nicht vom Kostenträger finanziert.

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Es gibt eine große Turnhalle, die viele Menschen mit Behinderung nutzen. Es werden von dem Geld zwei neue Sportgeräte angeschafft - eine Wippe und ein Jumborollbrett. Beide Geräte fördern das Gleichgewichtsempfinden. Hier ist Geschicklichkeit gefragt und Koordination.

Frau Patzelt zeigte den Gästen einige Räume.

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Die Übergabe fand dann an diesem schönen Spätsommertag auf der angrenzenden Wiese statt.

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Wir bedanken uns sehr herzlich für die tolle Spende und berichten dann später an dieser Stelle auch mit einem Foto über die neuen Anschaffungen und die Nutzung.


Spendengelder gut angelegt


17. Juni 2016

Erinnern Sie sich noch? Wir berichteten am 3. März über die Spendenübergabe an das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«.
Frau Mika von der Oderlandapotheke und Frau Krösing von der Apotheke Westkreuz hatten in der Adventszeit ihre Kundinnen und Kundinnen gebeten, für die Arbeit im Hospiz der Wichern Diakonie zu spenden. Als Dank konnten sie einen schönen Jahreskalender mitnehmen. 2.429 Euro kamen zusammen, eine wirklich sehr hohe Summe. Sie war gedacht für die Neugestaltung des Gartens, der sich mit einer großen Terrasse gleich an das Hospiz anschließt. Die Firma Irrling aus Frankfurt (oder9 wurde damit beauftragt und sie legte noch einmal 750 Euro auf die bestehende Spendensumme rauf. Es ist ein wunderschöner Garten entstanden. Wir sagen Dankeschön und zeigen Ihnen einen kleinen Ausschnitt auf den folgenden Fotos.

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Dieser Magnolienbaum wird sicher viele Jahre die Gäste und Mitarbeitenden erfreuen.

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Überraschung für unsere Kita


14. Juni 2016

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650 Euro überbrachten Mitarbeiterinnen von Call24 aus Frankfurt (Oder). Und dafür wird es eingesetzt:

»Wir hoffen, das Geld hilft Ihnen bei der Neugestaltung Ihrer Einrichtung und die Kinder schießen viele Tore mit dem neuen Ball und der Torwand.
Bleiben Sie alle schön gesund und weiterhin so engagiert.«

So schrieb Frau Astrid Linn in einer Email nach der Spendenübergabe.

Wir bedanken uns sehr herzlich.

2.429 Euro für unser Hospiz


2. März 2016

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Beate Mika (rechts) von der Oderlandapotheke und Annegret Krösing (links)von der Apotheke Westkreuz überbrachten, wie in jedem Jahr, ihre gesammelten Spenden für das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«. In diesem Jahr kam die große Summe von 2.429 Euro zusammen. In diesem Jahr wird das Geld genutzt, um die Gartenanlage zu verschönern. Die beiden Apothekerfrauen können sich auch immer darüber informieren, wie ihr Geld vom vergangenen Jahr angelegt wurde. Im vergangenen Jahr war der Plan, in Gartenbänke zu investieren. In diesem Jahr konnten sie darauf sitzen. So soll es sein, nachvollziehbar für die Spenderinnen und Spender.
Wir bedanken uns sehr herzlich für die große Anteilnahme und Unterstützung unserer Arbeit und wünschen Frau Mika und Frau Krösing alles Gute.
Frau Christiane Grund (2. v. links), amtierende Pflegedienstleiterin und Frau Susanne Knüppel (2. von rechts), Fachliche Leitung Pflege der Wichern Diakonie, nahmen die Spenden entgegen.


Spende für die Hospizarbeit


1. Dezember 2015

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Ein Jahr lang stand wieder eine Spendendose für den ambulanten ehrenamtlichen Hospizdienst im Kosmetikstudio »Beauty Point« von Regine Jeske in Neuberesinchen.
Von ihren Kunden gut gefüllt übergabe Frau Jeske am 1. Dezember 2015 die Keramikdose den Koordinatorinnen Frau Oberländer und Frau Jany (auf dem Foto rechts).
Herzlich danken wir allen Spendern für die Summe von 239,38 € und Frau Jeske für ihre langjährige Unterstützung als Ehrenamtliche in unserem Dienst.


Spende für die Kita


25. September 2015

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Stanislav Gapa, Jeremy Wagner (beide Azubis), Steffi Reichenbach (Projektmanagerin) und Annett Manke (Geschäftsführerin), von links, kamen heute vom Center Call24 und überbrachten dem Integrationskindergarten »Hilde Coppi« der Wichern Diakonie eine Spende in Höhe von 205 Euro.
Frau Karin Haubold (Leiterin der Kita), zweite von rechts, nahm diese Spende mit großem Dank entgegen. Sie ist gedacht für die Finanzierung einer neuen Küche. Zurzeit arbeitet Frau Jagdmann, auf dem Foto rechts, dort alleine und bereitet täglich für die 95 Kinder das Essen. Eine Herausforderung, der sie sich gerne und vor allem sehr gut stellt. Davon konnten sich die Gäste, die mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen bewirtet wurden, überzeugen.

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Die Spende wurde im Beisein der Kinder übergeben. Diese interessierten sich sehr dafür, aber auch für die Arbeit der Besucherinnen und Besucher. Und so erzählten diese, was sie eigentlich tun. Das war für die Kinder sehr interessant. Denn auch sie wissen jetzt, wenn die Mutti aus dem Katalog etwas bestellt, hat sie vielleicht einen der Menschen am Telefon, der heute in der Kita war. Die Azubis von Call24 erzählten auch über ihre Ausbildung und späteren Einsatzmöglichkeiten. Sie könnten als Teamleiter, Supervisor, Projektleiter zum Beispiel arbeiten. Es wird nicht nur telefoniert, auch für E-Mail Kontakte oder Fax-Bearbeitungen, Chats im Internet und Onlineshops gibt es Auftraggeber. So war es auch ein gegenseitiges Kennenlernen an diesem Nachmittag. Und es wurde gleich vereinbart, im März kommenden Jahres wird die große Kindergruppe, in Vorbereitung ihrer Schulzeit, auch das Call24 besucht. Wir sagen Dankeschön für den netten Besuch und das Geschenk.

Zwei Männer spielen Fußball...


28. Juli 2015

und - darauf kommen Sie nicht liebe Leserin lieber Leser.
Diese Männer arbeiten auch zusammen. Das ist natürlich nicht ungewöhnlich. Darüber und über den Sport haben sie sich näher kennengelernt und gemerkt, dass sie sich beide in ihrem Leben immer wieder sozial engagieren.
André Böttcher fährt zum Beispiel immer wieder nach Afrika. Er kauft von seinem Geld dringend benötigte Medizin oder Verbandsmaterial und bringt das dann direkt dorthin, direkt vor Ort. Manchmal muss er auch 5 Kilometer laufen, mit samt seinem Gepäck. Zurück ist es leichter, denn dann hat er alles abgegeben.
Nun aber zurück zu den beiden Herren Helmke und Böttcher. Da fängt sie an, unsere besondere Geschichte zu werden.

Karl-Heinz Helmke ist Vertriebsleiter bei der Firma »SANHA« in Essen. Diese stellt Rohre und Fittings her. André Böttcher, aus Frankfurt (Oder), arbeitet bei »Nerlich und Lesser», welche diese Rohre an Fachbetriebe, Installationsbetriebe weiterverkauft.
Eine hochkarätige Weiterbildung für die ausführenden Installations-, Fachbetriebe wird organisiert. Dort begeistern diese beiden Herren die Teilnehmenden für die Idee, persönlich für die Hospizarbeit in Frankfurt (Oder) zu spenden.
Auf dem Foto können Sie erkennen, wie viele es waren, die alle gespendet haben.

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7.700 Euro sind zusammen gekommen. Diese überbrachten Herr Helmke (rechts) und Herr Böttcher symbolisch an Frau Susanne Knüppel, Leiterin des Bereiches Pflege der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder).

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Frau Knüppel nahm dankbar diese Spende an, die auf jeden Fall für einen neuen Aufrichter, für eine Antidekubitusmatratze und für die Musik- und Aromatherapie eingesetzt wird.

Sie zeigte den Gästen auch ein freies Zimmer und den Garten. In einem guten und ausführlichen Gespräch erzählte sie über die Hospizarbeit in der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder), die 2001 begonnen wurde. Beeindruckend war das soziale Engagement der Gäste, nicht nur für die Hospizarbeit.
»Es geht uns gut. Wir sind gesund. Es gibt nicht immer Fernsehsendungen, die auf den großen Bedarf an Unterstützung für Andere aufmerksam machen. Wir sehen selber hin. Es war nicht schwer, die Teilnehmenden der Schulung für den Gedanken zu begeistern.«


Verbundenheit mit der Hospizarbeit


11. Juni 2015

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Susanne Knüppel (links), Leiterin des Bereiches Pflege und Wiebke Müller, leitende Mitarbeiterin der Arbeitsagentur für Arbeit, zuständig für Cottbus und Frankfurt (Oder), saßen an diesem schönen Frühlingstag nicht das erste Mal zusammen. Seit mehreren Jahren überbringt Frau Müller die Spenden von Mitarbeitenden ihres Bereiches. Einmal im Jahr gibt es in ihrem Bereich eine große übergreifende Veranstaltung. Diesmal fand sie im Mai in einem Hotel in Frankfurt (Oder) statt. Frau Knüppel entsprach gern der Bitte, einen Part auf dieser Tagesveranstaltung zu übernehmen. Sie berichtete über die Hospizarbeit der Wicher Diakonie. So konnten sich die Mitarbeitenden ein besseres Bild über diese Arbeit machen. An diesem Tag wurde auch der schon traditionelle Kuchen»verkauf« organisiert. Selbst gebackener Kuchen wird mitgebracht und dann kann jeder Teilnehmende einen kleinen Obolus dafür geben. So kam die Summe von 175 Euro zusammen. Eigentlich doppelt so viel, eine Hälfte der Summe geht an eine Einrichtung in Cottbus. Frau Knüppel freute sich darüber und sagte, dieses Geld wird für die Musiktherapie eingesetzt. Die Mitarbeitenden der Arbeitsagentur für Arbeit spenden mindestens 2 mal im Jahr. Im Winter wird dann eine Sammlung organisiert für Kindereinrichtungen. Das sind dann meist Sachspenden. Die Spendenkultur ist in dieser Behörde sehr ausgeprägt und zeigt schon eine kleine Tradition. Dieses soziale Engagement ist beeindruckend. Dafür herzlichen Dank.

Frau Mika und Frau Krösing überbrachten 2.220,85 Euro



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Annegret Krösing, Schwester Christiane, Beate Mika

Keine Selbstverständlichkeit, auch wenn sie seit vielen Jahren um diese Zeit kommen, ist die Spendenaktion dieser beiden Frauen. Beate Mika ist die Geschäftsführerin der »Oderland« Apotheke und Annegret Krösing der »Westkreuz« Apotheke in Frankfurt (Oder). Sie bitten ihre Kunden über das ganze Jahr um Spenden für die Arbeit im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie. Immer im Frühjahr kommen sie und überbringen ihre Summe. Sie erhalten dann auch Rückmeldungen über die Verwendung des Geldes vom vergangenen Jahr. So waren es immer wieder Ausstattungen - Schränke, Mobiliar. Das kann man sehen und anfassen. So wird es auch in diesem Jahr sein. Das Geld ist für die Anschaffung neuer Gartenmöbel gedacht. Bei dem schönen Wetter konnten sie sich gleich von der Notwendigkeit überzeugen.
Sie erzählten über die vielen Frankfurter Bürger, die zu ihnen in die Apotheke kommen und sich mit ihnen auch über die Hospizarbeit unterhalten. Da wird auch oft gesagt, dass ein besonderer Geist in diesem Haus zu spüren sei oder, dass es gut ist, dass man genau weiß, wo das Geld eingesetzt wird, direkt nachvollziehbar. Sie erleben auch, dass Kinder ihre Eltern fragen, wofür das Geld sei und sie erhalten oft eine sehr genaue Antwort, ohne ein Geheimnis um diese Arbeit zu machen. Das zeigt, wie in Frankfurt (Oder) das Thema Hospizarbeit doch schon dem Einzelnen vertrauter geworden ist.
Die Mitarbeitenden des Hospizes zeigten sich immer noch bestürzt über die dreiste Tat von Einbrechern, die im vergangenen Juli (2014) in die Apotheke »Westkreuz« eingebrochen sind und die große und schwere Spendensäule gestohlen hatten. Diese wurde später, im August gefunden und steht wieder an ihrem Platz. Das Geld war natürlich weg. Die Automatiktür war zerstört und die Reparaturkosten betrugen über 300 Euro. Dabei wird immer ein großer Betrag rausgenommen. Die Diebe erbeuteten damals ungefähr 100 Euro. Trotzdem macht auch Frau Krösing weiter.
Wir danken den beiden Geschäftsfrauen und ihren vielen Kundinnen und Kunden für das große Engagement. Die Hospizarbeit ist ohne Spenden nicht möglich. Der Staat sieht vor, das 10% über Spenden finanziert werden müssen.

Spende für unsere Hospizarbeit


16. Januar 2015

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Annett Matuschowitz, Frau Lindner (Pflegedienstleiterin), Christian Matuschowitz

Annett und Christian Matuschowitz waren mit ihrer Tochter am 16. Januar 2015 im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«. Anlässlich ihres runden Geburtstages im Dezember sammelte Frau Matuschowitz 666 Euro. Gemeinsam mit ihrem Mann beschlossen sie, das Geld zu gleichen Teilen für die Hospizarbeit der Wichern Diakonie und für die Arbeit des Bündnisses Löwenkinder, das schwerkranke Kinder in Frankfurt (Oder) betreut, zu spenden. Man kann wirklich sagen, dass beide Eheleute schon von Kindesbeinen an in Familien groß geworden sind mit dem helfenden Blick auf Menschen, denen es nicht so gut geht wie ihnen. Da wurde schon mal der Mitschüler, der Sachen brauchte, von den Eltern bedacht. Sie engagieren sich zum Beispiel auch, wenn Helfer für Weihnachtsessen für Bedürftige gesucht werden. 2012 wurde dann auch der heute 13jährige Sohn mitgenommen. Achtung - es war der 24. Dezember. Annett und Christian arbeiten bei der Bundesagentur für Arbeit. Herr Matuschowitz beendet in der kommenden Woche seine Elternzeit.
Das Geld aus der Spende wird, nach Wunsch der Spender, für die Musiktherapie eingesetzt. Wir bedanken uns sehr herzlich. Besonders dankbar sind wir für die Begegnung mit den beiden jungen Menschen. Ihre Motive und ihr Engagement sind uns eine große Stütze.

Freude im Hospiz


14. Oktober 2014

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Frau Susanne Knüppel, Leiterin Pflege der Wichern-Pflegedienste gGmbH, nahm mit großer Freude eine hohe Spendensumme von Winfried Jahn entgegen. Der Gründer der Elektrofirma Jahn GmbH und Co.Kg aus Frankfurt (Oder) überbrachte 2.285 Euro für die Hospizarbeit.
Dieses Geld wird für die Erneuerung der Ausstattung der Gästezimmer im Hospiz genutzt werden, sagte Frau Knüppel bei der Übergabe. Sie zeigt auf dem Foto Herrn Jahn die kleine Broschüre »wichern|info«, in der regelmäßig über die Arbeit im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« berichtet wird.
Anschließend waren beide noch in ein längeres Gespräch über die Hospizarbeit vertieft, die Herr Jahn mit großem Respekt und hoher Achtung sieht.

Wir danken auch allen Mitarbeitenden der Firma »Elektro Jahn« aus Frankfurt (Oder) für diese große Anteilnahme an unserer Arbeit.

Spende für die Hospizarbeit



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Auf dem Foto:
links: Carola Lindner, Pflegedienstleiterin und rechts: Wiebke Müller, Geschäftsführerin Operativer Service der Arbeitsagentur

Am Dienstag, den 12. August 2014, überreichte Wiebke Müller, Geschäftsführerin Operativer Service der Agentur für Arbeit, eine Spende an die Pflegedienstleiterin des Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder).
Die Kolleginnen und Kollegen des Geschäftsbereiches hatten einen Kuchenbasar organisiert und einen Teil der Einnahmen sollen für die Hospizarbeit eingesetzt werden. Frau Müller war bereits im vergangenen Jahr stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen in Frankfurt (Oder) um Spendengelder zu übergeben. So konnte an bisher geführte Gespräche angeknüpft werden und die Pflegedienstleiterin erzählte über die Arbeit im Hospiz.
Am 6. September 2014 sind Besucher in das Hospiz zum Tag der offenen Tür eingeladen. Natürlich auch die Spenderinnen und Spender aus der Arbeitsagentur. Gäste und ihre Angehörigen sind immer sehr erstaunt und erfreut über die Atmosphäre im Hospiz, das eher einer Villa ähnelt als einer Pflegeeinrichtung.
Mit den überbrachten 200 Euro kann die weitere Durchführung der Musiktherapie gesichert werden. Wir sagen im Namen der Gäste danke.


Versprochen ist versprochen


4. Dezember 2013

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Gestern kam Frau Regine Jeske und brachte den Inhalt ihrer Sparbüchse.
Sie hatte anlässlich ihres 20jährigen Firmenjubiläums, dem Kosmetikstudio »Beauty Point«, im August ihre Gäste um Spenden für den ehrenamtlichen Hospizdienst der Wichern Diakonie gebeten. Da einige Kundinnen und Kunden erst später davon erfuhren, steckten sie in den vergangenen Wochen ihren Beitrag in die Sparbüchse. So kamen zu den bereits gesammelten 754,67 Euro noch einmal 268,06 Euro dazu. Frau Franziska Jany (links), eine zweite Koordinatorin des ehrenamtlichen Hospizdienstes, nahm die weitere Spende mit Dank entgegen.

Wir sagen wieder einmal Danke


19. November 2013

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Frau Wiebke Müller, Geschäftsführerin im operativen Service der Agentur für Arbeit (mitte), übergab 150 Euro an Frau Susanne Knüppel, Leiterin des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus« und an den Geschäftsführer der Wichern-Pflegedienste gGmbH, Herrn Matthias Kube.
Mitarbeitende der Agentur für Arbeit in Cottbus und Frankfurt (Oder) arbeiten künftig im operativen Service zusammen und haben einen »Kennenlerntag« der neuen Kollegen genutzt, um für die Arbeit des Hospizes zu sammeln. »Ich kann mir gut vorstellen,« sagte, Frau Müller, »dass sich diese erste Aktion entwickelt zu einer längeren Beziehung zum Hospiz.« Sie ließ sich interessiert die Hospizarbeit der Wichern Diakonie erklären und besichtigte das Haus, in dem auch gerade ein Gästezimmer frei war.
Wir sagen Dankeschön.

Spende für den ehrenamtlichen Hospizdienst


16. September 2013

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Seit drei Jahren arbeitet Frau Regine Jeske beim ehrenamtlichen Hospizdienst der Wichern Diakonie. Dabei ist ihr Tag sehr ausgefüllt mit ihrer Arbeit im eigenen Kosmetikstudio »Beauty Point«. Sie konnte jetzt auf 20 Jahre seit ihrer Firmengründung zurückblicken und lud sich Gäste ein. Diese sollten keine Blumen und Geschenke mitbringen sondern sie bat um eine Spende für die Arbeit des ehrenamtlichen Hospizdienstes. 754,67 Euro spendeten die ca. 70 Gäste. Frau Oberländer und Frau Janny, Koordinatorinnen des Hospizdienstes, nahmen die Spende mit großem Dank entgegen. Schelmisch wies Frau Jeske auf eine Sparbüchse, in der jetzt schon 200 Euro gesammelte Spenden auf weitere warten. Diese Übergabe macht sie dann aber erst zu Weihnachten. Vielen Dank!


2.164 Euro für das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«


24. Januar 2013

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Frau Krösing, Apotheke Westkreuz, (rechts) und Frau Mika, Oderland Apotheke, (links)überbrachten am 24. Januar 2013 persönlich ihre Spenden von insgesamt 2.164 Euro für die Arbeit im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie.

Seit 11 Jahren kommen die Leiterinnen der beiden Apotheken und übergeben einmal im Jahr ihre gesammelten Spenden. Ihre Kundinnen und Kunden spenden das ganze Jahr über und fühlen sich dadurch persönlich mit der Arbeit im Hospiz verbunden. Das sind mehrere hundert Menschen aus Frankfurt (Oder), die Cent für Cent diese hohe Summe zusammengetragen haben. Es ist gut, ein Projekt über viele Jahre zu begleiten, sagen sie. Das schafft Vertrauen und ein gutes Gefühl, in der Heimatstadt einen sozialen Beitrag zu leisten.
Für die Inhaberinnen der beiden Apotheken ist es eine Herzensangelegenheit geworden, Nähe und Verständnis für diese soziale Arbeit zu fördern.

Frau Susanne Knüppel, Leiterin des Hospizes, ist überglücklich und kann auch gleich sagen, wofür das Geld genutzt werden wird – für neue Möbel im Wohnzimmer des Hospizes. In den 12 Jahren, die das Hospiz jetzt besteht, muss auch der eine oder andere Einrichtungsgegenstand erneuert werden.
Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön. Vielleicht kommen sie am Tag der offenen Tür im Herbst und schauen sich um. Dann können sie auch die neuen Möbel begutachten, denn sie stehen im gemeinschaftlich genutzten Raum. Transparenter kann Spendenarbeit gar nicht sein.