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Renate Witzleben
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Geschafft


Januar 2018

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Endlich ist es fertig, das schöne Kochbuch.
»Kochglück ohne Grenzen« war der Titel des Projektes und steht nun auch auf dem Buchumschlag. Interessierte der »Peitzer Acht« der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH, aus der Volkshochschule und des Interkulturellen Stadtgartens haben sich insgesamt 20 mal getroffen und gemeinsam gekocht. Alle Gerichte wurden erst ausprobiert, bevor sie in die Liste der zu veröffentlichenden Gerichte aufgenommen wurden. Es sind natürlich viel mehr Speisen angerichtet worden - es gingen nur nicht alle in ein Kochbuch.
Jeder konnte seine Lieblingsgerichte einbringen. Menschen aus unterschiedlichen Ländern waren dabei - zum Beispiel aus China, Senegal, Syrien, Irak und Polen. Es wurde selbst geerntetes Gemüse verarbeitet. Auch Fortbildungen zum Thema »Gesundes Kochen, »Superfood« und »Gewürzkunde« wurden durchgeführt. Der Weg war ein großes Ziel. Der hat schon mal allen großen Spaß gemacht. Manche waren von Anfang an dabei, andere kamen erst später dazu.

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Toleranz und Offenheit wurden gelernt und gelebt. Mit dem Kochbuch werden künftig Kurse an der Volkshochschule angeboten.
Und natürlich wird immer wieder auch gemeinsam gekocht.


Teilen macht Spaß!


11. Januar 2018

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Sylvia Mayer (links) begleitet seit 2011 die Projektwochen in der Integrationskita »Hilde Coppi« der Wichern Diakonie. Das »Haus der kleinen Forscher« bietet das Material und das Thema an. In dieser Experimentierwoche war der Körper das Haupt-Thema, auf allen naturwissenschaftlichen Gebieten. Natürlich der eigene Körper und auch die Wahrnehmung des anderen neben mir. Aber auch der Körper in der Mathematik. Ein Stück Kuchen ist ein Körper. Wie teile ich eine Torte? Viel Spaß hatten die Kinder, als sie lange Fäden über den Tisch legten. Erst den runden Tisch in zwei Hälften, dann in vier und so weiter. Endlich waren es 8 gleich große Teile - so viel Teile, wie auch Kinder dabei waren.
Laura Ziegler (mitte) war als Praktikantin dabei und Carolin Böhmert (rechts) als Erzieherin.

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Nun, alle Fäden weg und die Torte stand auf dem Tisch. Das ging dann fix - schnell war sie in acht Teile geteilt und der Kuchen schmeckte lecker. Was gelernt und Spaß dabei gehabt. So soll es sein.


Auszeichnung


8. Dezember 2017

Engagiert für ein lebenswertes Miteinander

Am 08. Dezember 2017, anlässlich des Tages des Ehrenamtes, war es endlich soweit.
Im Logensaal der Viadrina überreichte Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke die Auszeichnung »Ehrenamtler 2017«. Der Preis wurde in fünf Kategorien vergeben.
In zwei Kategorien wurden Ehrenamtler der Wichern Diakonie mit dem Ehrenpreis Ehrenamtler 2017 ausgezeichnet.
Wir gratulieren ganz herzlich Frau Christa Kühne und Frau Henawy Samar zu ihrer Ehrung und wünschen ihnen weiterhin alles Gute, Schaffenskraft und Freude bei ihrer engagierten Tätigkeit.
Frau Regine Jeske erhielt die Nominierungsurkunde und ein kleines Präsent für ihre langjährige Tätigkeit im Hospizdienst.

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Christa Kühne und Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke

Frau Christa Kühne engagiert sich in der Beratungs- und Begegnungsstätte Peitzer Acht. Dort hilft sie, wo Hilfe gebraucht wird - beim Abwaschen, beim Einkaufen, übernimmt die Blumenpflege und vieles mehr. Auf die Frage Warum? Sagt sie kurz und knapp: » Mir macht das Spaß«. Bis zur Rente hat Frau Kühne selbst in den Gronefelder Werkstätten gearbeitet und möchte nun etwas zurückgeben, wie sie berichtet hat. Schüchtern, aber voller Freude nahm sie die Auszeichnung entgegen.

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Hanawy Samar und Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke

In der Kategorie Vielfalt und Toleranz wurde Frau Hanawy Samar als Ehrenamtler 2017 geehrt. Frau Henawy Samar ist eine wertvolle Stütze in der Beratungs- und Begegnungsstätte Peitzer Acht. Sie hilft Asylbewerbern bei Übersetzungen, begleitet Behördengänge und gibt Zuspruch und Trost in vielen Situationen. Dafür unser Dank.
Seit 2010 ist Frau Regine Jeske als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Hospizdienst tätig. Sie begleitet Trauernde in ihrer schweren Zeit und gestaltet das Trauercafé in Eigenregie. Durch Empathie und Einfühlungsvermögen ist sie Trauernden Stütze, Halt und Orientierung zugleich. Darüber hinaus ist sie für die Wichern Diakonie in vielen anderen Projekten Ansprechpartnerin und eine wertvolle Gestalterin. Stellvertretend sei die Vorbereitung und Durchführung des Benefiz-Essens genannt.
Frau Regine Jeske erhielt für ihre unverzichtbare Tätigkeit vom Oberbürgermeister die Nominierungsurkunde und ein Präsent.
An dieser Stelle möchten wir, auch allen nicht namentlich genannten Ehrenamtlern der Wichern Diakonie, unseren Dank für ihre Arbeit aussprechen.
Sie tragen durch ihre Tätigkeit in besonderer Weise dazu bei, dass die Lebensqualität und das Zusammenleben der Menschen in der Wichern Diakonie sich kontinuierlich weiter entwickelt.
Frau Billerbeck
Mitarbeiterin Ehrenamt Koordination

Weihnachten in unserer Demenz WG


14. Dezember 2017

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Ein fröhliches Programm hatten die Kinder der Kita Kunterbunt mitgebracht.
Die Mieter*innen der Demenz WG in der August-Bebel-Straße feierten den ganzen Tag. Am Nachmittag kamen ihre Angehörigen mit selbstgebackenem Kuchen, Salat, Würstchen und anderen Leckereien.

3.000 Euro Spende für das Hospiz


13. Dezember 2017

Stühle brauchen neue Bezüge, die Musiktherapie ist ein zusätzliches Angebot, Möbel müssen nach 15 Jahren ausgetauscht werden, im Garten fallen Arbeiten an und 5% sind sowieso über Spenden zu finanzieren. Das Leben im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« wird immer wieder bereichert aus Spendenmitteln. Thomas Pausch, Gründer und Mitglied im Fanclub RGU 1260 e.V. des FC Strausberg und sein Freund Thomas Flohr, Steinsetzer, kamen am 13. Dezember 2017 in das Hospiz und überbrachten 3.000 Euro Spendengelder. 2.500 Euro wurden über das ganze Jahr gesammelt und 500 Euro kommen aus der Vereinskasse.

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Sabine Kobert (Pflegedienstleitung), Thomas Flohr, Susanne Knüppel (Geschäftsführerin Pflege), Thomas Pausch (v.links)

Besonders gesammelt wird aber im Movember. Movember setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern moustache (Schnurrbart) und November, das eine aus Australien stammende Art des Spendensammelns bezeichnet. Dabei lassen sich jährlich im November Männer Bärte wachsen, um Geld zu sammeln. Das macht der Fanclub 1260 e.V. seit 5 Jahren mit, aber seit drei Jahren suchen sie sich spezielle Projekte in der Region raus, die sie mit dem Geld unterstützen möchten. Die Mitglieder des Clubs sammeln bei Freunden, in ihren Familien bei ihren Kolleg*innen. Und – sie lassen sich in dieser Zeit, vom 31. Oktober bis zum 2. Dezember einen Oberlippenbart wachsen. So wissen alle, die sie treffen: Du hast ja einen… – stimmt ja, du sammelst gerade wieder Spenden. Eine verrückte, liebenswerte Idee. In diesem Jahr hat das Plenum des Vereins sich für das Hospiz entschieden.

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Und was ist für die Vereinsmitglieder die größte Herausforderung? Sich den Bart stehen zu lassen. Frauen malen sich übrigens den Bart an den Zeigefinger und legen diesen beim Spendensammeln auf die Oberlippe. Alles für den guten Zweck. Die Mitarbeitenden im Hospiz sagen Danke und wir werden über den Einsatz des Geldes berichten.


Integrationskita »Hilde Coppi«


6. Dezember 2017

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Direkt am Nikolaustag kam der große Mann mit dem weißen Rauschebart in unsere Kita »Hilde Coppi«. Und nicht nur Kinder aus unserer Kultur staunten über diesen Gast.
Beate Bruhn, Leiterin der Kindertagesstätte, holte aber gleich ein kleines Geschenk für jedes Kind aus dem großen Sack von Knecht Ruprecht. So manch einer musste ihm am Bart zupfen. Ist der echt? Wer weiß!


12. Markt »Advent bei Wichern


3. Dezember 2017

Am 3. Dezember, in diesem Jahr der 1. Advent, freuten wir uns über die vielen Besucher*innen, die zu unserem 12. Markt »Advent bei Wichern« kamen.
Schon etwas durchgefroren nach den letzten Ausgestaltungsaufgaben an diesem Tag war dann das größte Geschenk die gut gelaunten Gäste. Es herrschte eine gute Stimmung, die kleine Wichern Kapelle war bei jedem Kulturangebot voll besetzt, das Karussell lief ohne Pause und auch das neue Versorgungsangebot »Zur Knolle« wurde sehr gut angenommen. Das Wetter - kalt mit viel Sonnenschein und am Abend erste Schneegriesel - war wie dafür gemacht.
Hier einige Fotoimpressionen dieses schönen Nachmittages.

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Fachtag


23. November 2017

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An diesem Tag fand im Kleistforum in Frankfurt (Oder) der Fachtag »Spurensuche - die Aktion T4 und ihre Folgen« statt.

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Matthias Kube, Vorstand des Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. konnte diesen Fachtag in die Oderstadt bringen und eröffnete ihn.

»Die Geschichte der deutschen Psychiatrie ist bis heute belastet durch die kaltblütigen Morde und Tötungen psychisch kranker und geistig behinderter Menschen während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft von 1933 bis 1945.«(1)
Die grauen T4 Busse waren das Werkzeug der Täter. In ihnen wurden die Menschen in die Tötungsanstalten gefahren.

Prof. Dr. Matthias Benad vom Institut für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel, hielt einen Vortrag zum Thema:
Zwischen Kooperation und Kollaboration - vom Problem gegen »geheime« Morde vorzugehen.
und
Prof. Dr. Michael v. Cranach, Psychiater und ehemaliger leitender ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren sprach über die Entstehung dieses weite vor dem 2. Weltkrieg entstandenen furchtbaren Gedankens:
Von der Ausmerze zur Inklusion - Menschenbilder im Wandel der Zeit.

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Er selbst konnte in Kaufbeuren, mit Hilfe der dort vorhandenen Archivunterlagen und Mitarbeitenden zur öffentlichen Aufklärung beizutragen. Der Film »Nebel im August« basiert auf seinen Untersuchungsergebnissen.

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Nach den sehr aufklärenden und berührenden Vorträgen konnten die Gäste des sehr gut besuchten Fachtages das Schülertheaterstück: »Spurensuche - Was für ein Mensch willst Du sein« sehen. Ein aktive Inszenierung, auch für das Publikum, es wurde einbezogen und zum Schluss erhielt jeder Gast einen Zettel von den Schülern auf dem stand »Was für ein Mensch willst Du sein?«

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Spurensuche war die Ankündigung und Spuren bei jedem Gast wurden hinterlassen. Gedanken, Bilder, Gefühle, nicht mehr wegzuwischen.
Als die Besucher*innen des Kleistforum am Nachmittag verließen, stand, nach dem Regen des Tages, ein Regenbogen am Himmel.

1: Ulrich Niedermeyer, aus: Das Denkmal der Grauen Busse

Dankeszeichen der Diakonie


8. November 2017

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Gerlinde Strache, Martina Rinner und Rita Ehrler (von links) erhielten am 8. November 2017 während eines feierlichen Gottesdienstes das Kronenkreuz der Diakonie.

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Das Kronenkreuz ist das Dankzeichen der Diakonie. Es ist kein Orden und keine Auszeichnung sondern Ausdruck das Dankes und der Wertschätzung für die Treue und den Einsatz im Dienste des Nächsten.
Als Zeichen der Zugehörigkeit zur Dienstgemeinschaft der Diakonie können Mitarbeitende im Haupt-, Neben- oder Ehrenamt das silberne Kronenkreuz als Brosche oder Anstecknadel tragen.

Alle drei Kolleginnen sind in diesem Jahr in einen neuen Abschnitt ihres Lebens, in die gesetzliche Rente, verabschiedet worden. Sie haben unterschiedlich lange in den Gronenfelder Werkstätten als Betreuer und Begleiter von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen gearbeitet - Frau Strache seit 1990, Frau Rinner seit 1991 und Frau Ehrler seit 1980.

Superintendent M. Kirchner hat im Auftrag des Diakonischen Rates die Verleihung vorgenommen.

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Zuvor würdigten Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten und Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie die sehr gute Arbeit und das Engagement der drei Frauen, das weit über die Erfüllung der geforderten Arbeitsinhalte hinausging.

Sie erhalten während der Mitgliederversammlung des eingetragenen Vereins Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) im November als Dankeschön die Auszeichnung »Die Tröstende«. Eine Bronzefigur, die nach besonderen Kriterien von der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder) an Mitarbeitende und Ehrenamtliche vergeben werden kann.

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Segnungsgottesdienst


5. November 2017

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Es war ein schöner Herbsttag, an dem sich Mitarbeiter*innen der Wichern Diakonie im Gottesdienst von unserem Seelsorger Herrn Manfred Rebert segnen ließen.

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Die Sonne ließ auch die schöne Glas-Mosaik-Arbeit besonders strahlen.

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Musikalisch begleiteten die »Vocaliesen«, unter künstlerischer Leitung von Bettina Tanzyna, den Gottesdienst.

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Es ist eine gute Tradition und unterstreicht unser Miteinander auf der Grundlage von christlichen Werten, dass sich Mitarbeiter*innen, die der Kirche angehören und Mitarbeiter*innen, die nicht der Kirche angehören und auch nicht getauft sind, für ihre Arbeit in der Wichern Diakonie segnen lassen können.

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So war es auch an diesem Sonntagvormittag. In der Vielfalt liegt unsere Stärke, nicht nur in den sozialen Angeboten sondern auch in der Vielfalt unserer Mitarbeitenden.

Neue Ausstellung


19. Oktober 2017

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Die Arbeiten in der neuen Ausstellung im Foyer des Vorstandes der Wichern Diakonie in der Luisenstraße 22 entstanden im Rahmen der Angebote des Begleitenden Dienstes der Gronenfelder Werkstätten gGmbH der Wichern Diakonie im Kurs »Malen und kreatives Gestalten«.
Dieser findet einmal wöchentlich für interessierte Beschäftigte während der Arbeitszeit für je 45 Minuten in Gruppen zu bis zu sechs Teilnehmenden statt.
Die Beschäftigung dient in erster Linie der Entspannung und dem Abbau von Stress. Außerdem bereitet sie allen Beteiligten viel Freude und fördert die Kreativität.
Durch freundliches und respektvolles Miteinander wird die Kommunikation zu vielen Themen untereinander gefördert.
Die Themen der Arbeiten sind vielfältig und widmen sich den unterschiedlichen Materialien (z.B. Papier, Pappe, Stoff, Holz, Ton, Plaste etc.) und verschiedensten Techniken (z.B. Malen, Zeichnen, Drucken, Schneiden, Kleben, Formen etc.)
Dabei kommen fast ausschließlich Materialien zum Einsatz, die in den Werkstätten und im Haushalt als nicht Verwertbares anfallen. Auf diese Weise wird Geld gespart und gezeigt, dass gerade aus Abfall interessante Kreationen entstehen können. In diesem Jahr hat ein Gemeinschaftsprojekt – das Schiff »KALEIDOSKOP« - im Rahmen der internationalen Ausstellung von Künstler*innen mit Behinderung »ERMUTIGUNG« in Fürstenwalde/Spree einen von zehn Preisen errungen.

Zur Ausstellungseröffnung kamen Beschäftigte und Mitarbeitende der Gronenfelder Werkstätten, Klienten und Mitarbeitende aus anderen Arbeitsbereichen der Wichern Diakonie.

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Andreas Mühlichen, selbst Mitarbeiter in der Werkstatt, begleitete die Eröffnung musikalisch. Rechts neben ihm steht Margitta Gröschke, die seit mehr als 10 Jahren den Kurs leitet.

Die Ausstellung ist in der Woche von 9.00 - 16.00 Uhr zu sehen - bitte beim Service anmelden.
Wenn Sie eine Führung am Wochenende möchte, dann melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer: 0335 5556751 an.


Unterstützung der Sparkasse wird fortgeführt


16. Oktober 2017

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Harald Schmidt (Sparkasse), Frau Krauß (Schuldnerberatung Arbeitsloseninitiative), Reiner Hempe (Schuldner- und Insolvenzberatung Wichern Diakonie), Jens-Marcel-Ullrich (Stadt Frankfurt (Oder)

Am 16. Oktober 2017, 11:00 Uhr, überbrachte das Vorstandsmitglied der Sparkasse Oder-Spree, Harald Schmidt, den beiden Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen der Stadt Frankfurt (Oder) eine Spende in Höhe von jeweils 10.000,00 €. Träger dieser Beratungsstellen sind der »Frankfurter Arbeitsloseninitiative e. V.« und der »Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V.«. Die Spende für die Arbeitsloseninitiative nahm der Vorstandsvorsitzende, Joachim Krauß, und für die »Wichern Diakonie« der Vorstand, Matthias Kube, entgegen.

Die Übergabe fandin den Räumen der Steuerberatungsgesellschaft Freund & Partner GmbH, Franz-Mehring-Straße 23a in 15230 Frankfurt (Oder) in Anwesenheit des Beigeordneten für Soziales der Stadt Frankfurt (Oder), Jens-Marcel Ullrich, statt.

Schmidt brachte erneut sein Bedauern darüber zum Ausdruck, dass bisher nur die Sparkassen zur Mitfinanzierung der Schuldnerberatungsstellen ihren Beitrag leisten, obwohl diese nachweislich nicht für die hohen Verschuldungsgrade von Haushalten verantwortlich sind. Dennoch erfüllt die Sparkasse Oder-Spree ihre im Brandenburgischen Sparkassengesetz verankerte Aufgabe und unterstützt die Schuldnerberatungsstellen in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) auch in diesem Jahr mit einem Betrag in Höhe von 20.000,00 €.

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Die Sparkasse Oder-Spree fördert die Schuldnerberatungsstellen seit dem Jahr 1997 und stellte bisher 370.000,00 € für die beiden Einrichtungen in Frankfurt (Oder) zur Verfügung. Das Engagement für die vier Schuldnerberatungsstellen im Landkreis Oder-Spree hinzugerechnet erhöht sich die Förderung der Sparkasse für ihr gesamtes Geschäftsgebiet auf 1.424.000,00 €.



aktuelle Presse


11. Oktober 2017

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Anerkennung und Hilfe


25. September 2017

Am 25. September waren zwei Mitarbeitende der Stiftung »Anerkennung und Hilfe« aus Potsdam, Frau Birthler und Herr Brademann, bei uns zu Besuch. Diese Stiftung ist von Bund, Ländern und den Kirchen errichtet worden. Sie hat zum Ziel, das Leid und Unrecht anzuerkennen, welches in der Vergangenheit in stationären Einrichtungen der Psychiatrie bzw. Behindertenhilfe geschehen ist und die Betroffenen zu unterstützen. Unterstützung durch die Stiftung Anerkennung und Hilfe können in unseren neuen Bundesländern die Menschen bekommen, die auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zwischen 1949 bis 1990 als Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden.
Nachdem im Vorfeld in unseren Wohnstätten alle vorhandenen Unterlagen zum Aufenthalt der Betreuten im fraglichen Zeitraum zusammengetragen wurden, haben auf unsere Bitte hin die meisten gesetzlichen Betreuer die notwendigen Anträge bei der Stiftung eingereicht. Ein Teil der Betreuten wird dann in den folgenden Wochen und Monaten zu Beratungsgesprächen nach Potsdam fahren. Da es bei uns aber auch viele Antragsberechtigte mit hohem Unterstützungsbedarf gibt, hatten die Kollegen der Stiftung auch ihr Kommen angeboten. Dies nahmen wir gerne an und bereiteten gemeinsam die Gespräche am 25. September vor. Zunächst gab es 2 Gesprächsrunden mit Betreuten, ihren Mitarbeitern und manchen gesetzlichen Betreuern im Cafe Luise. Anschließend führten beide Stiftungsmitarbeitende noch viele Einzelgespräche mit Betreuten.
Bei einigen Betreuten, wo schon alle Unterlagen vorlagen, konnten die Mitarbeiter der Stiftung bereits eine finanzielle Anerkennung in Höhe von 9.000 € in Aussicht stellen. Bei anderen Betreuten müssen noch fehlende Unterlagen eingereicht werden. Es gibt aber auch Betreute, die von der Stiftung eine Ablehnung erhalten müssen, da die entsprechenden Nachweise z.B. über den Aufenthaltsort, nicht erbracht werden konnten. Insgesamt waren es aber gute Gespräche und natürlich freuen sich die Betreuten, die bereits eine In-Aussicht-Stellung erhalten haben, über diese finanzielle Anerkennung. Herr Brademann wird, zu einem zweiten Termin Mitte Oktober, noch einmal zu uns kommen.
Wir gehen davon aus, dass in den nächsten Wochen und Monaten alle Anträge für die Betreuten und Klienten bei Wichern gestellt und bearbeitet werden können! Auf diesem Weg möchten wir uns auch im Namen unserer Betreuten bei den Kollegen der Stiftung für die gute Zusammenarbeit bedanken!

Lars Rinner
Wohnstättenleiter
Hilfen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen


Tag der offenen Tür im Hospiz


23. September 2017

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Hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeitende im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« hatten sich gut vorbereitet und empfingen herzlich die Besucher*innen zum Tag der offenen Tür. Es wurden Gespräche geführt über den Zeitpunkt - wann gehe ich in ein Hospiz? und auch über die Frage: Ist das dann endgültig? Viele Menschen wissen nicht, dass der Aufenthalt auch über einen längeren Zeitraum im Hospiz möglich ist und von den Krankenkassen mitfinanziert wird. Es kann auch eine Besserung des Gesundheitszustandes geben, der ein Nachhausegehen bedeuten kann, vielleicht für eine begrenzte Zeit. Auf jeden Fall ist die Lebenszeit im Hospiz immer eine Verbesserung der Lebenssituation.

Hier können ein kleines Video vom Tag der offenen Tür im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« sehen.
Der Baum erhält immer so viel Blätter wie Gäste im Hospiz in einem bestimmten Zeitraum verstorben sind. Hier sehen Sie Blätter, die seit März 2017 angebracht wurden. Im November, zum Gedenkgottesdienst, werden sie abgenommen.




1,0


22. September 2017

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Die Note 1,0 hat uns der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) heute, bei seiner Überprüfung, für unsere Arbeit gegeben.

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Unsere Freude ist groß und wir sind dadurch noch mehr motiviert. Dann gibt es auch im Oktober für uns eine Anpassung der Gehälter von 11%!!
Wir sind ein tolles Team, schöpfen auch aus dem guten Miteinander viel Kraft.
Wir suchen noch Verstärkung!
Einfach anrufen: 0335 5556641

Neues aus der Peitzer Acht


22. September 2017
»Peitzer Acht« - Kontakt und Beratungsstelle für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Paul-Feldner-Straße 7 in Frankfurt (Oder)

Die Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht« hat sich in diesem Jahr an der interkulturellen Woche beteiligt.
Seit über einen Jahr ist Frau H. ehrenamtlich in der »Peitzer Acht« aktiv.
Sie kam vor 2 Jahren nach Deutschland. Hinter hier lag eine lange Reise.
Von Syrien über den Libanon und der Türkei kam sie 2015 nach Frankfurt (Oder).
Sie unterstützt uns bei der Begleitung von Freizeit- und Bildungsangeboten und hat einen offenherzigen Umgang mit den Gästen der Beratungsstelle.
Heute, am 22.09.2017, erzählte sie innerhalb des Feierabendcafés über ihr Leben in Syrien und beantwortete Fragen über ihre Flucht und das Leben in Deutschland.
Für alle Gäste gab es warme und kalte Getränke sowie Kuchen, Obst und Gebäck.
Gemeinsam haben wir das Buch »Ramas Flucht« gelesen.

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Frau Henawy las auf Arabisch und Frau Skarupke auf Deutsch.
In dem Buch erzählt das Mädchen Rama über ihr Leben in Syrien und ihre Flucht in ein sicheres Land. Die Bilder in dem Buch sind mit Steinen dargestellt.
Außerdem gab es auf den Tischen viele Bücher, die in Deutsch und Arabisch geschrieben sind. So konnte jeder selbst nochmal blättern und die unterschiedlichen Schriftzeichen ansehen. Es waren über 30 Besucher bei der Veranstaltung. Alle kamen zu den Themen Flucht, Krieg, Migration und Integration ins Gespräch. Egal ob Deutscher, Mensch mit Behinderung oder Flüchtling, jeder konnte seine Sicht der Dinge erzählen und hören wie es dem Anderen geht.

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Es war ein schöner Nachmittag, der den Teilnehmenden das Gefühl von Inklusion vermittelte.

Kerstin Skarupke
Leiterin der »Peitzer Acht«


Besuch aus Sumy


18. September 2017

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Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie, Antonia Danylchenko (Kindergarten Sumy), Dolmetscherin, Ludmilla Shramko (Kindergarten Sumy), Andreas Mühlichen (Mitarbeiter Wichern Diakonie), von links.

Frau Shramko und Frau Danylchenko aus unserer Partnereinrichtung in Sumy sind gerade für ein paar Tage bei uns zu Gast. Seit vielen Jahren unterstützen wir den Kindergarten in Sumy, gemeinsam mit vielen Partnern aus der Region.
Jetzt sind sie seit langer Zeit das erste Mal wieder bei uns zu Gast. Mitarbeitende der Wichern Diakonie, die über gute Russischkenntnisse verfügen, begleiten sie in diesen Tagen. Am Donnerstag wird es einen Abend mit allen Partner*innen geben. Dann erzählen sie auch über ihre Arbeit, über die Kinder und über das Leben, so dicht an den Kriegshandlungen.


Herbstfest im Wildpark


17. September 2017

Sonne, viele Familien, Bratwurst, Kuchen, Kaffee, Kultur und viele Stände mit Aktionen - so sah es am Sonntag im Wildpark aus. Und es gab eine Spende:

Der Vorsitzende des Fördervereins »Wildpark Frankfurt(Oder) e.V.«, Dr. Bernhard Schröder, übergab Jochen Hanschel (Wildparkleitung) symbolisch einen Scheck in Höhe von 1.300 Euro für die weitere Sanierung der Teichanlage im Wildpark. Die Spende des Fördervereins stammt größtenteils aus dem Verkauf von Naturtagebüchern und erfolgte mit Unterstützung der Sparkasse Oder Spree.
Der Förderverein »Wildpark Frankfurt(Oder) e.V.« hat fast 30 Mitglieder und unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit im Wildpark finanziell, mit Arbeitseinsätzen der Vereinsmitglieder sowie bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen im Wildpark.

Hier können Sie ein Video mit vielen kleinen Szenen aus diesem schönen Nachmittag sehen:



Vorbereitung zur Wahl


14. September 2017

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Am 14. September 2017 stellten sich drei der vier eingeladenen Kandidaten für die Bundestagswahl im Wichern-Saal vor. Klienten, Mitarbeitende, Vertreter*innen des Bewohnerrates und des Werkstattrates sowie auch Gäste kamen und stellten viele Fragen. Es mussten sogar noch Stühle geholt werden - das Interesse war sehrt groß.
Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie, leitete das Forum in einfacher Sprache.




Wir waren dabei!!


13. September 2017

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von links: Reinhard Schmetzke, Jaqueline Malack, Markus Meyer, Juliane Kubica, Conny Fenger, Beate Bretag, Sandro Brune, Mirko Rosslau, Ingo Jäscke, Juliane Rost

Wir waren dabei - beim 4. DAK-Firmenlauf über 5km nahmen auch Mitarbeiter*innen der Wichern Diakonie teil.
Insgesamt waren 800 Läufer*innen aus vielen Firmen, Organisationen und Behörden am Start.

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Haben Sie uns gefunden?

Und kamen glücklich wieder ins Ziel.

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Und jede/r Teilnehmer*in erhielt eine Medaille.

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Zicklein


11. September 2017

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von links: Markus Derling, Jasmin Weißer, Katja Müller, Kathrin Weiler, Jochen Hanschel.

»Zicklein«, so heißt die Plastik, die jetzt im Wildpark der Gronenfelder Werkstätten der Wichern Diakonie, direkt am Ziegengehege, steht. Der Künstler August-Martin Hoffmann (1924-1985) hat die Skulptur im Jahr 1977 geschaffen.
Sie war im Botanischen Garten in der Stadt Frankfurt (Oder) nicht mehr sicher vor Zerstörung und Verlust.
Der Beigeordnete für Kultur, Markus Derling, hatte die Idee des neuen Standortes und Jochen Hanschel und sein Wildpark-Team freuen sich über diese Bereicherung,
sicher auch zur Freude der vielen großen und kleinen Besucher*innen.

Danke


31. Juli 2017

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Wir sagen danke - an Frau Haubold. 43 Jahre hat sie als Erzieherin gearbeitet. Seit 1991 leitete sie die Integrationskita »Hilde Coppi«, die seit 2004 zum Träger Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. gehört.
Groß war die Schlange der wartenden Gäste, die Frau Haubold mit verabschieden wollten, sich bedankten für die gute Zusammenarbeit. Viele »fremde« Gäste kamen an diesem heißen Nachmittag in den Wichernsaal. Ihre Stärke zog Frau Haubold auch aus einem großen Netzwerk, das sie in der Stadt geknüpft hatte, zum Wohl der Kita.
Ihre Bescheidenheit, ihre Freundlichkeit, ihre Herzenswärme und auch ihre Beharrlichkeit, wenn es um die Kita ging, wurden immer wieder genannt.
Jetzt wird sie am 4. September mit ihrem Mann eine kleine Reise nach Rom genießen, die sie zum Abschied erhalten hat. Der Tisch für die Geschenke und Blumen reichte nicht. Jeder kam und bedankte sich, wünschte alles Gute für die Zeit im Ruhestand.
Ruhestand? Noch kann sich Frau Haubold das nicht so richtig vorstellen. Aber die Zuwendungen an diesem Nachmittag taten ihr gut. Sie wirkte dann auch nachdenklich und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht Wir wünschen ihr eine gute Zeit mit ihrer Familie.

Herzlichen Glückwunsch Herr Beisert


Juli 2017

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Glücklich sind sie wieder zurück gekommen von Ihrer großen Reise.
Andreas Beisert (links) und Herr Rubin waren nach Wehr eingeladen, eine Stadt tief im Süden Deutschlands, Basel (Schweiz) näher als jeder anderen Stadt in Deutschland.
Dort fand die Verleihung der Lothar Späth-Preise 2017 statt.
Andreas Beisert bewarb sich mit seinen Bildern und gewann einen Preis.
Unser Mitarbeiter Herr Rubin begleitet den Prozess und fuhr auch mit Herrn Beisert nach Wehr. Die 2-tägige Unterkunft, die Reisekosten und die Versorgung waren im Preis inbegriffen - für beide Personen.

Seit vielen Jahren zeichnet Andreas Beisert Straßenbahnschienen, Straßen auf A6 Papier. Immer wieder, in unterschiedlichen Farben, Verläufen, manchmal mit den Abfahrzeiten als Vermerk drauf. Wenn diese Zeichnungen aneinandergelegt werden oder in einem größeren Format zu sehen sind, dann beeindrucken Sie in der Fülle und vom Gefühl beim Betrachten.

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Die Teilnahme an der Ausschreibung, die Fahrt, das Entgegennehmen des Preises von der Stargeigerin Ann Sophie Mutter, das alles ist für Herrn Beisert eine große Freude. Und ein Stückchen ist er dabei auch gewachsen, als Mensch, in seinem Selbstbewusstsein.
Wir freuen uns alle mit ihm.

Spende statt Blumen zum Jubiläum


20. Juli 2017

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Andreas Kliemann, Reha.Tech Vertriebsleiter und Peggy Heydick, PR/Marketing Reha.Tech

Reha.Tech, Firmensitz in Müllrose, übergibt Jubiläumsspenden für integrativen Kindergarten in der Ukraine

Um Spenden für Kinder, anstelle von Geschenken, bat die Firma Reha.Tech zum 15. Jubiläum Ende Juni. Mit dem Geld wird das Engagement der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder) für den integrativen Kindergarten in Sumy unterstützt. Sumy liegt in der Ukraine. In dem Kindergarten werden etwa 160 Kinder betreut. Viele von ihnen haben eine Mehrfachbehinderung.
Nun übergab Reha.Tech-Vertriebsleiter Andreas Kliemann vor dem Firmenhauptsitz in Müllrose das gesammelte Geld an die Wichern Diakonie. In der geschlossenen Box befanden sich rund 140 Euro.
Seit dem Krieg ist die Versorgungslage in Sumy besonders sehr schwierig. Daher wird das Geld für Obst, Lebensmittel und Reparaturen am Bus des Kindergartens genutzt.
»Jede Hilfe, die direkt dort ankommt, wo sie gebraucht wird, ist die beste Hilfe«, sagte Renate Witzleben, die Pressesprecherin der Wichern Diakonie nahm das Geld entgegen und lud Andreas Kliemann dazu ein, den nächsten Transport nach Sumy im kommenden Jahr zu begleiten.
Dieser versprach ganz konkrete Unterstützung in Form von Hygienemitteln, Gehhilfen und Rollatoren für die Kinder.
Die Reha.Tech GmbH beweist mit zahlreichen Spenden und Kooperationen schon seit vielen Jahren ein Herz für Kinder. Die Firma betreibt seit Kurzem auch Sanitätshäuser in Eberswalde, Bad Freienwalde, Seelow und Wriezen. In Frankfurt (Oder) an der Fürstenwalder Straße 53 gibt es zudem ab sofort ein Ausstellungs- und Beratungszentrum für Wohnraumanpassungen.


Neue Ausstellung


19. Juli 2017

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Michael Wingerning stellt seit heute seine Bilder im Foyer des Vorstandes aus. Die Ausstellung wurde feierlich eröffnet von Susanne Morgenstern, Geschäftsführerin Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH und Geschäftsbereichsleiterin Psychosozialen Hilfen.

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Sie führte ein kleines Gespräch mit ihm und es war sehr interessant, aus welcher Motivation heraus M. Wingerning arbeitet. Er sieht sich oft die Arbeiten großer Maler und Grafiker an. Zum Beispiel von van Gogh, Rembrandt oder Käthe Kollwitz. Manchmal findet er in einem Ausdruck, einer Farbe oder einer Geste auf dem Bild seine Gefühle wieder, die ihn gerade in diesem Moment beschäftigen. Dann arbeitet er mit Kohle, Kugelschreiber, Farbe, um diese Gefühle mit seinen Möglichkeiten des Bildnerischen zu verbinden. Daraus entstehen hoch interessante Interpretationen dieser bekannten Kunstwerke. Manchmal arbeitet er auch frei. Diese beiden Ausdrucksmöglichkeiten sind noch mit einer »Brücke« verbunden.

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Immer wieder kamen Besucher*innen mit M. Wingerning ins Gespräch. Sie erkannten die Handschrift der bekannten Künstler*innen und waren dann von der hier gezeigten Interpretation beeindruckt. Einige Arbeiten bekamen gleich einen roten Punkt.

Diese Ausstellung ist montags bis freitags von 10.00 - 16.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Bitte erst beim Service anmelden!
Luisenstraße 22 - Eingang Café Luise.


Dank


18. Juli 2017

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Erika Buhl begleitete über 13 Jahre lang ehrenamtlich Gäste im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie als Seelsorgerin. Die ehemalige Gemeindereferentin und studierte Theologin ist ein Frau der Tat. Mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen war sie an der Seite von sehr vielen Frauen und Männern, die ihre letzte Lebenszeit im Hospiz verbrachten. Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie überreichte ihr dafür, verbunden mit einem sehr herzlichen Dankeschön, die kleine Statue »Die Tröstende« in Bronze. Sie wird seit dem vergangenen Jahr ausschließlich Menschen übergeben, die über 10 Jahre mit hohem Engagement ehrenamtlich tätig waren oder für eine besonders herausragende Tat für die Wichern Diakonie gewürdigt werden sollen.

10 Jahre Café Luise


14. Juli 2017

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So herzlich wurden die Gäste am Freitag begrüßt. Anlass war das 10jährige Bestehen des »Café Luise«. Auf der Terrasse wurde live Musik gespielt, es gab Luisentorte und die leckeren Eissorten, die seit diesem Monat im Angebot sind, mit besten Zutaten aus Storkow.

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Beschäftigte und Mitarbeitende hatten sichtlichen Spaß beim Verkleiden und es brauchte nicht mal einer Kammerzofe, um so adrett auszusehen - Königin Luise wäre entzückt gewesen. Die weiten Kleider waren dennoch ungewohnt, sie fegten auch ein Glas zu Boden. Nicht so schlimm, Scherben bringen Glück für die nächsten 10 Jahre.

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Der Geschäftsführer Frank Hoffmann (rechts) und der Prokurist Jochen Hanschel (links) besuchten auch an diesem Tag das Café und überbrachten kleine Blumensträuße als Dankeschön für die tolle Arbeit.
Und, wenn Sie sich von den wunderbaren Konditoreiwaren und dem leckeren Eis selbst überzeugen möchten, dann kommen Sie:
Montag und Dienstag von 9.00 - 13.00 Uhr, Mittwoch bis Freitag von 9.00 - 19.00 Uhr und Sonnabend bis Sonntag von 14.00 - 19.00 Uhr.
Es sitzt sich herrlich auf der Terrasse und das Angebot an süßen Sachen hat sich sehr verändert - so in Richtung: Viel fürs Hüftgold, aber so lecker, dass keiner widerstehen kann.

Zuckertütenfest


14. Juli 2017

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Ein Abschied nicht nur für die großen Kinder, die ab jetzt die Schulbank drücken müssen.
Für Karin Haubold, Leiterin der Integrationskita »Hilde Coppi« der Wichern Diakonie, war es ein Abschied nach 43 Jahren Arbeitsleben, in der sie als Erzieherin tätig war. Seit 1991 leitet sie unsere Kita, die 2004 zum Träger Wichern Diakonie gewechselt ist. Die Kita selbst gibt es seit über 50 Jahren.
So schaute sie auch etwas wehmütig an diesem Tag aber auch voller Vorfreude auf ihr Leben nach der arbeitsreichen Zeit, das sie mit der Familie genießen wird.

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Viele Zuckertüten waren am Zaun angebunden und die Kinder mit ihren Angehörigen brachten Kuchen mit. Erst gab es ein fröhliches Kaffeetrinken. Dann, je nach der Dauer des Kitabesuches, gab es einen dickeren oder einen schmaleren Ordner, in dem sich viele Erinnerungen befinden; die Entwicklung des Kindes, Zeichnungen, Geschichten.

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Und natürlich die kleinen, liebevoll gefüllten, Zuckertüten.

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Das Wetter war schön und der Nachmittag ging dann mit kleinen Überraschungen, wie die Zauberei von Adil zu Ende.

Im Anschluss feierte Karin Haubold mit ihren Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen aus der Wichern Diakonie ein kleines Abschiedsfest.
Offiziell wird sie am 31. Juli 2017 verabschiedet.


Lesepicknick


7. Juli 2017

Am 8.7.2017 lud die »Peitzer Acht« der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH zusammen mit der Volkshochschule und dem Schreibzentrum der Viadrina zum Lesepicknick im Getraudpark ein. leider war der Rasen vom Regen am Vortag noch nass und neuer angesagt. Deshalb nutzten wir die Räume der »Peitzer Acht« und der Volkshochschule.

Es standen XXL-Spiele, Musik und Rätsel bereit. Es gab Fotoexperimente wo man sich selbst als Buchstabe fotografieren lassen konnte. Auch gehörte eine Büchertauschbörse zum Programm. Los ging es um 10:00 Uhr mit einer Ausstellungseröffnung, gezeigt wurden Fotos zum Jakobsweg. Zeitgleich wurden in der Küche Glückskekse gebacken.

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Die Kinderbibliothek präsentierte sich mit Büchern, Informationen und einer Vorlesegeschichte. Auch die Huttenbuchhandlung spendierte einen Korb Obst und Bücher.
Ein Vorlesethron stand für alle bereit, die etwas vorlesen wollten.

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Es gab Texte der Studierenden der Viadrina, Geschichten aus Syrien auf arabisch und deutsch sowie Texte in einfacher Sprache.
Insgesamt kamen, trotz des wechselhaften Wetters, 60 Personen zu unserer Veranstaltung. Darunter Flüchtlinge, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, Eltern mit Kindern und Studierende. Eine vielfältige Mischung die Inklusion spürbar machte.

Kerstin Skarupke,
Koordinatorin der
Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht«


Fertig


16. Juni 2017

Wir haben schon öfter über die Weiße Villa in der Luisenstraße berichtet, zuletzt am 13. März auf dieser Seite (scrollen).
Nun endlich fand auch die offizielle Einweihungsfeier statt, mit den ausführenden Firmen, ihren Mitarbeitenden, mit den Angehörigen und Mietern der Demenz WGs und den Mitarbeitenden der Wichern Diakonie.

Unser Seelsorger Manfred Rebert segnete die Mitarbeitenden, das Haus und die Arbeit, die dort geleistet wird.
Auch ein kleiner Regenschauer vertrieb die Gäste nicht, so dass es ein schöner Abschluss der Gesamtarbeiten war.

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Juliane Rost, Assistenz des Vorstandes und Manfred Rebert


Neue Teichanlage für den Wildpark


6. Juni 2017

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Schon vorsichtig über den Rand gucken - so verhielt sich das Entenpaar am neuen Teich im Wildpark der Gronenfelder Werkstätten. Und auch andere sahen sich die Anlage an, ob sie auch für sie von Interesse wäre.

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Überhaupt war es ein ungewohntes Treiben am Teich. Immer mehr Beschäftigte und Mitarbeitende des Wildparkes kamen, auch Dipl.-Ing. Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten, Jochen Hanschel, Prokurist und Dr. Schneider, Stellvertretender Vorsitzender der Sparkasse Oder-Spree. Er sah sich das Ergebnis an, welches ohne die großzügige Unterstützung der Sparkasse nicht möglich wäre.
Vorher waren hier Gänse am provisorisch angelegten Wasser, umgeben von einem hohen Zaun. Das nutzte der Fuchs aus. Die Gänse konnten nicht weg und nun gibt es dort keine mehr. Jetzt ist der Teich gut ausgehoben, mit Naturmaterial ausgelegt und die ersten weißen Seerosen (Blume des Jahres vom NABU) wurden auch ins Wasser gebracht. Das machte Dr. Schneider gleich mal selbst.

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Bei gefühlten 35 Grad und dicker Schwüle kamen dann auch alle zum Gruppenbild zusammen, auf dem Scheck steht die tolle Summe von 9.300 Euro.

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Wir sagen sehr, sehr herzlichen Dank. und die beiden haben sich auch entschieden, dass es hier schön ist:

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10 Jahre Café Luise


10. Mai 2017

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Unser Café Luise macht sich schön für sein 10jähriges Jubiläum im Juli 2017.
Dafür müssen wir vom 29. Mai bis zum 12. Juni schließen.
Dann werden wir gemeinsam feiern.

Heringe an Europa


9. Mai 2017

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Die Gäste der Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht« gestalten zusammen mit dem Behindertenverein TWK Slubice, dem Folks-Theater und der Volkshochschule eine Fahrt mit dem rollenden Tisch, anlässlich des Europatages am 9. Mai.
Dazu wurden gemeinsam in der Küche der VHS viele Heringe gebacken. In die Heringe kommt ein Brief mit individuellen Botschaften an Europa.
Am 9. Mai 2017 fahren sie dann vom Plac Bohaterów über die Oderbrücke zum Brückenplatz. Dabei werden die Brotheringe verteilt und somit die Botschaften, wie eine Art Flaschenpost.

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Pflanzenverkauf hat begonnen


9. Mai 2017

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Tomatenpflanzen
Gemüsepflanzen
Kräuterpflanzen
Stauden


Die Mitarbeitenden der Gärtnerei erwarten Sie!
2. Mai bis 2. Juni
jeweils Mo-Fr von 9-17.00 Uhr und Sa von 9.-12.00 Uhr

Gronenfelder Weg 22
15234 Frankfurt (Oder)
Telefon: 0335 6 83 89 0

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Wir sind wieder unterwegs nach Sumy


9. Mai 2017

Auch in diesem Jahr fahren Mitarbeitende nach Sumy, um Hilfsgüter zu unserem Partnerkindergarten in der Ukraine zu bringen. Gemeinsam mit dem Förderverein Sumyhilfe organisieren wir seit vielen Jahren den Transport in die 2000 Kilometer entfernte Stadt.

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Dirk Baron und Günter Dornemann (von links) sind nach 30 stündiger Fahrt am Montag dort angekommen.

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Wir hatten im Vorfeld viele tolle Spenden erhalten u.a., wie auch schon in Vorjahren, von den Firmen Firchau aus der Dresdner Straße, Laußmann, Gastronomieausstatter Thiele und die Burgdorfschule der Samariteranstalten. Auch der Kindergarten St. Georg und Privatpersonen haben viele schöne Dinge, wie Kleidung und Spielsachen, beigesteuert! Die Küche der Gronenfelder Werkstätten unterstützte mit Süßigkeiten und Tee für die Kinder! Diesen Helfern, sowie allen, die an der Cent- Spendenaktion mithalfen, noch einmal ein großes Dankeschön!

Lars Rinner
Wohnstättenleiter und
seit vielen Jahren der Hauptorganisator dieser Hilfs-Transporte

Buch gesucht


8. Mai 2017

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Achim Müller, Bernd Groß, Normen Krüger, Daniela Bolik und Sebastian Schröder (von links), arbeiten in der neuen Arbeitsgruppe mit und freuen sich auf Ihre Bücher.


Sie haben tolle Bücher? Und es gibt darunter Bücher, von denen Sie sich trennen möchten? Sie wollen diese aber nicht wegwerfen und wollen wissen, was mit ihnen passiert? Dann nutzen Sie ab sofort das Angebot der Gronenfelder Werkstätten gGmbH. Hier warten Beschäftigte auf Ihre Bücher. Sie nehmen sie in die Hand, schauen sich den jeweiligen Zustand an, katalogisieren, verpacken und lagern die Bücher ein.
Sie mögen Bücher? Diese können auch gebraucht sein? Dann nutzen sie einen bekannten Online-Anbieter. Denn dort finden Sie viele Bücher, die in Werkstätten für behinderte Menschen lagern. Leider können Sie nicht erkennen, ob das Buch, welches Sie gerne haben möchten, von uns kommt. Das wäre unlauterer Wettbewerb. Aber wenn sie das Buch in der Hand halten, dann erkennen Sie uns. Sie fördern damit Arbeitsplätze und eine tolle Arbeitsaufgabe.
Mit Ihrer Hilfe und Ihrer Buchspende kann ein weiteres Arbeitsangebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen entstehen. In einer neuen Arbeitsgruppe werden bis zu 12 Menschen einer wertschöpfenden, nachhaltigen und sinnvollen Tätigkeit nachgehen.
Bitte geben sie Ihre Bücher kostenlos im alten Konsument Kaufhaus in Frankfurt (Oder) Berliner Straße 14 ab. Am besten auf dem Hinterhof parken und am Fahrstuhl rechts klingeln. Sie können dann Bescheid geben, dass Sie mit Ihrer Bücherkiste unten stehen.
Ein freundlicher Kollege wird Sie empfangen. Es wäre schön, wenn wir die Bücher in der Kiste/im Karton lassen könnten.
Telefonisch können Sie sich anmelden bei Herrn Stefan Klatt, Teamleiter der neuen Arbeitsgruppe »Buch gesucht« der Gronenfelder Werkstätten gGmbH.
Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, rufen Sie uns bitte an. Sie erreichen uns unter Telefon: 0335/ 68 57 27 3 oder 0335/ 28 39 63 96.


Aktionstag 5. Mai - und wir mittendrin


5. Mai 2017

Der 5. Mai ist in jedem Jahr der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Wir sind in jedem Jahr dabei - diesmal mittendrin mit vielen Partner in der Stadt Frankfurt (Oder), auf dem Platz vor dem Kaufland in der Heilbronner Straße.
Gemeinsam mit der Stadt Frankfurt (Oder) und dem Behindertenverband haben wir diesmal eine größere Aktion gestartet.
Um Protest ging es uns dabei nicht, das Thema war in diesem Jahr »Wir gestalten unsere Stadt«. Und wer dabei nur an Architektur denkt, denkt zu kurz. Unsere Themen in vier Straßencafés waren: Leichter Sprache für Jedermann - Recht auf Arbeit für alle - Barrierefreiheit - Kultur, auch um gesund zu werden.
Auf einer Bühne gab es vier Stunden lang ein buntes Programm, gestaltet von: Musikensemble »Tiritomba«, Wichern Linedancern, Mundharmonikagruppe und Zauberer der Kita »Hilde Coppi«.
Die Gronenfelder Fußballmannschaft lud zum Kicken an einer Torwand ein, es konnte auch gebastelt werden.
Doch all den unterhaltsamen Angeboten gingen zwei Stunden, nämlich von 8.00 - 10.00 Uhr, voraus, in denen der Platz gesäubert, geharkt, gefegt, die Büsche verschnitten, der Rasen gemäht, die Halfpipe gestrichen und Blumen gepflanzt wurden.
Der Kuchen und der Kaffee gingen weg wie nix und die großen Planen mit einer Stadtansicht füllten sich mit den Vorstellungen der Gäste, wie sie sich ein Zusammenleben in der Stadt vorstellen und wer darin wohnen sollte.

Die Aktion wurde unterstützt von der Aktion Mensch.
Ein sehr herzliches Dankeschön geht an alle beteiligten Ämter der Stadt Frankfurt (Oder). Es war ein sehr gutes Zusammenarbeiten!!!!

Hier eine kleine Fotogalerie:

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Austausch-Café Ehrenamt


27. April 2017

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Anne Oberländer und ihr Team hatte ehrenamtliche Mitarbeitende zum Austauschcafé eingeladen. Zwei mal im Jahr wird Gelegenheit gegeben, Danke zu sagen und sich über die Arbeit auszutauschen. Ein sehr schön gestalteter Tisch, Kaffee, Brötchen, Kuchen und Obst luden ein, es sich gemütlich zu machen. Anne Oberländer führte dann anschließend noch über das Gelände des Landgutes.

118 Ehrenamtliche unterstützen derzeit die Arbeit in der Wichern Diakonie, sie betätigen sich im Hospizdienst, in der Keramikwerkstatt, in der Tischlerei, in Kontakt- und Beratungsstellen, im Besuchsdienst, in der Demenz WG, in der Tagespflege oder in der Tagesstätte der Psychosozialen Hilfen.

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Gute soziale Arbeit ist heute nicht denkbar ohne ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement. Wir sind stolz darauf, so viele Ehrenamtler unter uns zu haben.

Kochen macht Spaß und verbindet


21. April 2017

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Sie waren einige Wenige, die im vergangenen Jahr anfingen die Idee umzusetzen, ein Interkulturelles Kochbuch zu erstellen. Initiiert wurde das Projekt von der aufwind gGmbH, der Behindertenhilfe der Wichern Wohnstätten gGmbH und der Volkshochschule in Frankfurt (Oder). Seit Juli 2016 kochen, planen, diskutieren und organisieren viele Menschen die Treffen. Sie sind Gäste der Kontakt- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht«, sie haben Beete im »Interkulturellen Garten« der Volkshochschule, sie kommen aus Frankfurt (Oder), Syrien, Polen, China, Iran und Senegal. Sie lernten einander kennen und lernten voneinander.

Am Ende des Projektes waren es über 90 Teilnehmende.

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Alle Gerichte wurden fotografiert und das Rezept erfasst. Aber das schönste Ergebnis - durch das gemeinsame Handeln entstand ein Prozess der Freude brachte und untereinander mehr Akzeptanz und Wertschätzung für die Individualität jedes Teilnehmenden.

Am 21. April 2017 war dann der Tag gekommen, an dem die gemeinsame Zeit des Kochens und Gerichteausprobierens zu Ende ging.

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Es wurden noch einmal tolle Gerichte gekocht und gemeinsam gegessen. Jetzt wird das Kochbuch zusammengestellt und wird auch die leckeren Gerichte wie Paprikasuppe, gefüllte Weinblätter und Teigtaschen und viele süße Speisen enthalten. 80 Rezepte werden ihren Platz finden und 250 Exemplare werden gedruckt. Natürlich erhält jeder Teilnehmende ein Kochbuch.
Unterstützt wird das Projekt von Aktion Mensch.
Wer sich sehr engagiert hat, mit ganzem Herzen dabei war, die vielen Menschen zusammenzuführen, ist unsere Leiterin der Kontakt- und Beratungsstelle »Peitzer Acht« des Geschäftsbereiches Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen der Wichern Diakonie - Kerstin Skarupke. Dafür herzlichen Dank und weiterhin gutes Gelingen.
Denn viele der Teilnehmenden wollen sich auch künftig zum Essen kochen treffen. Das nennt man dann Nachhaltigkeit.

Wir haben Besuch


5. April 2017

Seit diesem Sonntag absolvieren vier Kranken- und Altenpflegeschülerinnen aus unserer französischen Partnerstadt Nîmes ein zweimonatiges Praktikum in den Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH. Das Auslandspraktikum bildet den Abschluss einer zweijährigen Berufsausbildung und findet im Rahmen eines ERASMUS-Projekts des »Maison de l’Europe« in Nîmes statt.
Manon Vassal, Marine Gutfreund, Mélanie Bousquel und Jennifer Deleuze sind zwischen 21 und 25 Jahre alt und zum ersten Mal in einem Land, in dem nicht Französisch gesprochen wird. Als sie am Montagmorgen von der Geschäftsführerin Susanne Morgenstern und ihrem Team in der Luisenstraße begrüßt wurden, kamen sie mit Wörterbüchern bewaffnet und mit nicht zu kleinen Befürchtungen, ob die Verständigung klappen würde. Am Ende des Tages waren sie erleichtert, dass sie mit einer Mischung aus Deutsch, Englisch, Französisch sowie Händen und Füßen das Meiste verstanden hatten.
(Aus der PM der Stadt Frankfurt (Oder).

Am 5. April trafen sich dann Mitarbeitende der Wichern Wohnstätten, Klienten und die vier Französinnen zu einem Kennenlern-Abend. Sie waren vorher schon an ihren Einsatzorten, in der Behindertenhilfe und auch in der Psychosozialen Hilfe. Sie hatten wunderbar gekocht und die Gäste brachten Eigenes für das schöne Buffet mit.
Ein Glück, das Sören Bollmann, Referent für internationale Zusammenarbeit in der Stadtverwaltung, dabei war, er konnte perfekt übersetzen.

Die Westhaus-Voices sangen einige Lieder und schnell waren alle im Gespräch vertieft. Schön, dass sie bei uns sind. Wir werden an dieser Stelle darüber berichten.

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Manon Vassal, Mélanie Bouesquel, Marine Gutfreund, Jennifer Deleuze und Susanne Morgenstern, Geschäftsbereichsleiterin Psychosoziale Hilfen (v. links)

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Mit Sören Bollman bei der offiziellen Vorstellung.

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Die »Westhau Voices«.

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Mottoparty


März 2017

Am 20.3.2017 war es wieder so weit: Die jährliche Mottoparty des Geschäftsbereiches Psychosoziale Hilfen fand im Mikado statt. Aus den Bereichen Siedlerweg und Arche, aus dem Ambulant betreuten Wohnen und der Tagesstätte hatten sich zahlreiche Menschen angemeldet.
Vorbereitet wurde die Party von der Kulturgruppe der PSH, der sowohl Bewohner der einzelnen Bereiche als auch Mitarbeiter angehören. Eine Zeitreise durch die Musikgeschichte der 70er, 80er und 90er wurde geplant.
Bereits Wochen vorher hatten die einzelnen Bereiche an Dekorationselementen gearbeitet, die das Begegnungscafe im Mikado in einen musikalischen Festsaal verwandelten. So war der größte Teil der Besucher sehr beeindruckt von der Ausgestaltung und äußerte sich begeistert. Auch mit dem Essen hatten sich die Bereiche sehr viel Mühe gegeben. Bei Kartoffelsuppe, Tomatenbruscetta und Fruchtbowle konnte keine schlechte Laune aufkommen.
Beeindruckend für mich als Mitarbeiterin war wie immer, wie schnell sich die Tanzfläche füllte, wie plötzlich Menschen ihren einengenden und teilweise sehr bedrückenden Alltag abschüttelten, um ausgelassen zu feiern. Der DJ gab sich alle Mühe, die zahlreichen Musikwünsche zu erfüllen. Auch ein Musikquiz war dabei, einige Bewohner trugen selbst Lieder auf der Gitarre vor. Das von der Musikauswahl nicht alle restlos begeistert waren, mag an den unterschiedlichen Altersklassen liegen. Musikstücke, die manche Klienten an ihre Jugend und Kindheit erinnerten, waren anderen aufgrund des späteren Geburtsdatums völlig unbekannt. Trotzdem wurde kräftig gefeiert und die Organisatoren bekamen Lob von allen Seiten.

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»Lesen konnte ich nicht so gut, jetzt lese ich und auch ein Buch ist keine Hürde mehr für mich«


29. März 2017

Das sagte Cynthia Stollberg, Mitglied der Theatergruppe »B-Rührung«, nach erfolgreicher Aufführung des Stückes »Angekommen« gestern Abend. Sie eröffneten damit die 27. Theatertage für Kinder und Jugendliche der Stadt Frankfurt (Oder).
Das Gemeindezentrum in Neuberesinchen ist in diesen Tagen der Hauptveranstaltungsort. Dort nutzt seit diesem Jahr die Psychosoziale Hilfe der Wichern Diakonie Räume für zwei ihrer sozialen Angebote.
Besonders, so berichtet Frau Morgenstern, Geschäftsführerin der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH und Geschäftsbereichsleiterin Psychosoziale Hilfe, die Mitarbeitenden der Tagesstätte, des Stationären Wohnens, der Wohnstätte Siedlerweg und Bereichsleiter haben aktiv an der Vorbereitung mitgewirkt und sind auch jetzt bei der Durchführung dabei. Herzlichen Dank an alle.

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Frank Radüg, Leiter des Theaters Frankfurt, organisiert seit 27 Jahren diese Theatertage und führte drei Jahre die Gruppe »B-Rührung« in einem integrativen Theaterprojekt. Das Ergebnis gestern war sehr beeindruckend, authentisch, berührend und der Schluss-Satz jedes einzelnen Mitgliedes eine Geschichte für sich. Der Beifall war der Lohn für dieses tolle Projekt.

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Marcus Derling, Beigeordneter der Stadt Frankfurt (Oder), eröffnete die Theatertage mit herzlichen, warmen Worten. Viele Theatergruppen kommen aus Brandenburg, natürlich aus Frankfurt (Oder), aber auch Gäste aus Triest und Rom nehmen teil.
Sie alle zeigen ihr Theaterarbeit, treffen sich in Workshops, essen miteinander, tauschen sich aus. Bis zum 2. April 2017 können Gäste an den vielen unterschiedlichen Spielstätten Vorführungen besuchen. Den Plan finden Sie hier:
Bitte hier klicken!

Zum Schluss noch ein paar Fotos vom gestrigen Abend. Danke für diese tolle Aufführung und toi, toi, toi für die weiteren Tage für alle teilnehmenden Gruppen.

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Redaktionsgespräch


13. März 2017

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Heute trafen sich Martin Patzelt, Bundestagsabgeordneter, und Anke Przybila, Mitglied der Redaktionsgruppe »Wichern einfach gesagt«, eine Broschüre von Menschen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen.
Das Thema der neuen Ausgabe widmet sich Menschen. Da liegt es nahe, auch mal einen Bundestagsabgeordneten nach seinen Aufgaben zu befragen.
Danke lieber Herr Patzelt, dass Sie der Bitte so gerne nachgekommen sind.

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Lars Rinner, Wohnstättenleiter und ebenfalls Mitglied der Redaktionsgruppe, begleitete das Gespräch.

Sie können unter Publikationen hier auf der Website in die schon erschienenen Ausgaben einsehen.
Bitte hier klicken


Selbstbestimmt leben mit Demenz


9. März 2017

Gute Erfahrungen haben Betroffene und Angehörige seit zwei Jahren gesammelt, die das Angebot in den Demenz Wohngemeinschaften in der August-Bebel-Straße nutzen.
Hier sind jeweils neun Frauen und Männer Mieter/Mieterinnen. Ihre Angehörigen arbeiten in einem Angehörigenrat zusammen und entscheiden über das Leben in der Wohngemeinschaft aktiv mit, von der Einrichtung der Räume, der beauftragten Hauskrankenpflege bis hin zu Veranstaltungen. Sie behalten die Verantwortung.
Diese Form des Lebens mit Demenz ist eine gute Alternative zur vollstationären Pflege.
»Ich glaube, das ist derzeit die beste individuelle Versorgungsform für Betroffene. Sie bietet vertraute, familienähnliche Strukturen.», so Susanne Knüppel, Geschäftsbereichsleiterin Pflege. Eine Hauskrankenpflege betreut mit einem festen Team 24 Stunden am Tag. So ist ein guter, dauerhafter und vertrauensvoller Kontakt zwischen Pflegepersonal und Mietern möglich.

Ab sofort können zwei weitere Wohngemeinschaften mit je neun Mietern bezogen werden. Sie sind in der völlig umgebauten, jetzt barrierefreien Weißen Villa in der Luisenstraße, dem ehemaligen Pfarrgebäude, entstanden.

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Besonders die schöne Wohnlage machen diese Plätze beliebt. Der Pfarrgarten mit dem Schwimmbad schließt sich direkt an. In der Wichern Kapelle, die sich ebenfalls auf dem Gelände befindet, finden Andachten, Gottesdienst und Kulturveranstaltungen statt. Das Café Luise liegt gleich neben der Weißen Villa. Ein kleiner Spaziergang und man ist am Lienauteich/Botanischer Garten. Der »Tante-Emma-Laden» ist in der Nähe, ein kleiner Weg, um gemeinsam einkaufen zu gehen. Gute Bedingungen, um am Leben teilzunehmen.
Jeweils 9 Zimmer auf zwei Ebenen sind bezugsfertig. Die Küchen sind eingebaut, die Zimmer können eingerichtet werden. Sie werden für die neue Mieterin oder den neuen Mieter von den Angehörigen gestaltet. Sie oder er sollen sich hier zu Hause fühlen. In den großen modernen Küchen wird gemeinsam gekocht und im Wohnzimmer trifft man sich, wenn es gewünscht ist.

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Der Leiter des Angehörigenrates der Wohngemeinschaften in der August-Bebel-Straße, gibt gerne Auskunft und berichtet über seine Erfahrungen. Susanne Knüppel vermittelt den Kontakt und berät Sie und Ihre Angehörige/Ihren Angehörigen über die Voraussetzungen. Kontakt: Susanne Knüppel; Telefon: 0335 28 39 63 92 oder Antje Hebbe, Pflegedienstleiterin: 0335 555 66 11



Wir stellten uns vor


7. März 2017

Christian Buhl, Mitarbeiter im Begleitenden Dienst der Gronenfelder Werkstätten

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und Holger Fuchs, Wohnstättenleiter im Geschäftsbereich Hilfen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, ste