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Renate Witzleben
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Besuch aus Sumy


18. September 2017

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Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie, Antonia Danylchenko (Kindergarten Sumy), Dolmetscherin, Ludmilla Shramko (Kindergarten Sumy), Thomas Mühlichen (Mitarbeiter Wichern Diakonie), von links.

Frau Shramko und Frau Danylchenko aus unserer Partnereinrichtung in Sumy sind gerade für ein paar Tage bei uns zu Gast. Seit vielen Jahren unterstützen wir den Kindergarten in Sumy, gemeinsam mit vielen Partnern aus der Region.
Jetzt sind sie seit langer Zeit das erste Mal wieder bei uns zu Gast. Mitarbeitende der Wichern Diakonie, die über gute Russischkenntnisse verfügen, begleiten sie in diesen Tagen. Am Donnerstag wird es einen Abend mit allen Partner*innen geben. Dann erzählen sie auch über ihre Arbeit, über die Kinder und über das Leben, so dicht an den Kriegshandlungen.


Herbstfest im Wildpark


17. September 2017

Sonne, viele Familien, Bratwurst, Kuchen, Kaffee, Kultur und viele Stände mit Aktionen - so sah es am Sonntag im Wildpark aus. Und es gab eine Spende:

Der Vorsitzende des Fördervereins »Wildpark Frankfurt(Oder) e.V.«, Dr. Bernhard Schröder, übergab Jochen Hanschel (Wildparkleitung) symbolisch einen Scheck in Höhe von 1.300 Euro für die weitere Sanierung der Teichanlage im Wildpark. Die Spende des Fördervereins stammt größtenteils aus dem Verkauf von Naturtagebüchern und erfolgte mit Unterstützung der Sparkasse Oder Spree.
Der Förderverein »Wildpark Frankfurt(Oder) e.V.« hat fast 30 Mitglieder und unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit im Wildpark finanziell, mit Arbeitseinsätzen der Vereinsmitglieder sowie bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen im Wildpark.

Hier können Sie ein Video mit vielen kleinen Szenen aus diesem schönen Nachmittag sehen:



Vorbereitung zur Wahl


14. September 2017

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Am 14. September 2017 stellten sich drei der vier eingeladenen Kandidaten für die Bundestagswahl im Wichern-Saal vor. Klienten, Mitarbeitende, Vertreter*innen des Bewohnerrates und des Werkstattrates sowie auch Gäste kamen und stellten viele Fragen. Es mussten sogar noch Stühle geholt werden - das Interesse war sehrt groß.
Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie, leitete das Forum in einfacher Sprache.




Wir waren dabei!!


13. September 2017

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von links: Reinhard Schmetzke, Jaqueline Malack, Markus Meyer, Juliane Kubica, Conny Fenger, Beate Bretag, Sandro Brune, Mirko Rosslau, Ingo Jäscke, Juliane Rost

Wir waren dabei - beim 4. DAK-Firmenlauf über 5km nahmen auch Mitarbeiter*innen der Wichern Diakonie teil.
Insgesamt waren 800 Läufer*innen aus vielen Firmen, Organisationen und Behörden am Start.

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Haben Sie uns gefunden?

Und kamen glücklich wieder ins Ziel.

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Und jede/r Teilnehmer*in erhielt eine Medaille.

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Zicklein


11. September 2017

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von links: Markus Derling, Jasmin Weißer, Katja Müller, Kathrin Weiler, Jochen Hanschel.

»Zicklein«, so heißt die Plastik, die jetzt im Wildpark der Gronenfelder Werkstätten der Wichern Diakonie, direkt am Ziegengehege, steht. Der Künstler August-Martin Hoffmann (1924-1985) hat die Skulptur im Jahr 1977 geschaffen.
Sie war im Botanischen Garten in der Stadt Frankfurt (Oder) nicht mehr sicher vor Zerstörung und Verlust.
Der Beigeordnete für Kultur, Markus Derling, hatte die Idee des neuen Standortes und Jochen Hanschel und sein Wildpark-Team freuen sich über diese Bereicherung,
sicher auch zur Freude der vielen großen und kleinen Besucher*innen.

Danke


31. Juli 2017

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Wir sagen danke - an Frau Haubold. 43 Jahre hat sie als Erzieherin gearbeitet. Seit 1991 leitete sie die Integrationskita »Hilde Coppi«, die seit 2004 zum Träger Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. gehört.
Groß war die Schlange der wartenden Gäste, die Frau Haubold mit verabschieden wollten, sich bedankten für die gute Zusammenarbeit. Viele »fremde« Gäste kamen an diesem heißen Nachmittag in den Wichernsaal. Ihre Stärke zog Frau Haubold auch aus einem großen Netzwerk, das sie in der Stadt geknüpft hatte, zum Wohl der Kita.
Ihre Bescheidenheit, ihre Freundlichkeit, ihre Herzenswärme und auch ihre Beharrlichkeit, wenn es um die Kita ging, wurden immer wieder genannt.
Jetzt wird sie am 4. September mit ihrem Mann eine kleine Reise nach Rom genießen, die sie zum Abschied erhalten hat. Der Tisch für die Geschenke und Blumen reichte nicht. Jeder kam und bedankte sich, wünschte alles Gute für die Zeit im Ruhestand.
Ruhestand? Noch kann sich Frau Haubold das nicht so richtig vorstellen. Aber die Zuwendungen an diesem Nachmittag taten ihr gut. Sie wirkte dann auch nachdenklich und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht Wir wünschen ihr eine gute Zeit mit ihrer Familie.

Herzlichen Glückwunsch Herr Beisert


Juli 2017

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Glücklich sind sie wieder zurück gekommen von Ihrer großen Reise.
Andreas Beisert (links) und Herr Rubin waren nach Wehr eingeladen, eine Stadt tief im Süden Deutschlands, Basel (Schweiz) näher als jeder anderen Stadt in Deutschland.
Dort fand die Verleihung der Lothar Späth-Preise 2017 statt.
Andreas Beisert bewarb sich mit seinen Bildern und gewann einen Preis.
Unser Mitarbeiter Herr Rubin begleitet den Prozess und fuhr auch mit Herrn Beisert nach Wehr. Die 2-tägige Unterkunft, die Reisekosten und die Versorgung waren im Preis inbegriffen - für beide Personen.

Seit vielen Jahren zeichnet Andreas Beisert Straßenbahnschienen, Straßen auf A6 Papier. Immer wieder, in unterschiedlichen Farben, Verläufen, manchmal mit den Abfahrzeiten als Vermerk drauf. Wenn diese Zeichnungen aneinandergelegt werden oder in einem größeren Format zu sehen sind, dann beeindrucken Sie in der Fülle und vom Gefühl beim Betrachten.

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Die Teilnahme an der Ausschreibung, die Fahrt, das Entgegennehmen des Preises von der Stargeigerin Ann Sophie Mutter, das alles ist für Herrn Beisert eine große Freude. Und ein Stückchen ist er dabei auch gewachsen, als Mensch, in seinem Selbstbewusstsein.
Wir freuen uns alle mit ihm.

Spende statt Blumen zum Jubiläum


20. Juli 2017

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Andreas Kliemann, Reha.Tech Vertriebsleiter und Peggy Heydick, PR/Marketing Reha.Tech

Reha.Tech, Firmensitz in Müllrose, übergibt Jubiläumsspenden für integrativen Kindergarten in der Ukraine

Um Spenden für Kinder, anstelle von Geschenken, bat die Firma Reha.Tech zum 15. Jubiläum Ende Juni. Mit dem Geld wird das Engagement der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder) für den integrativen Kindergarten in Sumy unterstützt. Sumy liegt in der Ukraine. In dem Kindergarten werden etwa 160 Kinder betreut. Viele von ihnen haben eine Mehrfachbehinderung.
Nun übergab Reha.Tech-Vertriebsleiter Andreas Kliemann vor dem Firmenhauptsitz in Müllrose das gesammelte Geld an die Wichern Diakonie. In der geschlossenen Box befanden sich rund 140 Euro.
Seit dem Krieg ist die Versorgungslage in Sumy besonders sehr schwierig. Daher wird das Geld für Obst, Lebensmittel und Reparaturen am Bus des Kindergartens genutzt.
»Jede Hilfe, die direkt dort ankommt, wo sie gebraucht wird, ist die beste Hilfe«, sagte Renate Witzleben, die Pressesprecherin der Wichern Diakonie nahm das Geld entgegen und lud Andreas Kliemann dazu ein, den nächsten Transport nach Sumy im kommenden Jahr zu begleiten.
Dieser versprach ganz konkrete Unterstützung in Form von Hygienemitteln, Gehhilfen und Rollatoren für die Kinder.
Die Reha.Tech GmbH beweist mit zahlreichen Spenden und Kooperationen schon seit vielen Jahren ein Herz für Kinder. Die Firma betreibt seit Kurzem auch Sanitätshäuser in Eberswalde, Bad Freienwalde, Seelow und Wriezen. In Frankfurt (Oder) an der Fürstenwalder Straße 53 gibt es zudem ab sofort ein Ausstellungs- und Beratungszentrum für Wohnraumanpassungen.


Neue Ausstellung


19. Juli 2017

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Michael Wingerning stellt seit heute seine Bilder im Foyer des Vorstandes aus. Die Ausstellung wurde feierlich eröffnet von Susanne Morgenstern, Geschäftsführerin Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH und Geschäftsbereichsleiterin Psychosozialen Hilfen.

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Sie führte ein kleines Gespräch mit ihm und es war sehr interessant, aus welcher Motivation heraus M. Wingerning arbeitet. Er sieht sich oft die Arbeiten großer Maler und Grafiker an. Zum Beispiel von van Gogh, Rembrandt oder Käthe Kollwitz. Manchmal findet er in einem Ausdruck, einer Farbe oder einer Geste auf dem Bild seine Gefühle wieder, die ihn gerade in diesem Moment beschäftigen. Dann arbeitet er mit Kohle, Kugelschreiber, Farbe, um diese Gefühle mit seinen Möglichkeiten des Bildnerischen zu verbinden. Daraus entstehen hoch interessante Interpretationen dieser bekannten Kunstwerke. Manchmal arbeitet er auch frei. Diese beiden Ausdrucksmöglichkeiten sind noch mit einer »Brücke« verbunden.

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Immer wieder kamen Besucher*innen mit M. Wingerning ins Gespräch. Sie erkannten die Handschrift der bekannten Künstler*innen und waren dann von der hier gezeigten Interpretation beeindruckt. Einige Arbeiten bekamen gleich einen roten Punkt.

Diese Ausstellung ist montags bis freitags von 10.00 - 16.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Bitte erst beim Service anmelden!
Luisenstraße 22 - Eingang Café Luise.


Dank


18. Juli 2017

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Erika Buhl begleitete über 13 Jahre lang ehrenamtlich Gäste im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie als Seelsorgerin. Die ehemalige Gemeindereferentin und studierte Theologin ist ein Frau der Tat. Mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen war sie an der Seite von sehr vielen Frauen und Männern, die ihre letzte Lebenszeit im Hospiz verbrachten. Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie überreichte ihr dafür, verbunden mit einem sehr herzlichen Dankeschön, die kleine Statue »Die Tröstende« in Bronze. Sie wird seit dem vergangenen Jahr ausschließlich Menschen übergeben, die über 10 Jahre mit hohem Engagement ehrenamtlich tätig waren oder für eine besonders herausragende Tat für die Wichern Diakonie gewürdigt werden sollen.

10 Jahre Café Luise


14. Juli 2017

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So herzlich wurden die Gäste am Freitag begrüßt. Anlass war das 10jährige Bestehen des »Café Luise«. Auf der Terrasse wurde live Musik gespielt, es gab Luisentorte und die leckeren Eissorten, die seit diesem Monat im Angebot sind, mit besten Zutaten aus Storkow.

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Beschäftigte und Mitarbeitende hatten sichtlichen Spaß beim Verkleiden und es brauchte nicht mal einer Kammerzofe, um so adrett auszusehen - Königin Luise wäre entzückt gewesen. Die weiten Kleider waren dennoch ungewohnt, sie fegten auch ein Glas zu Boden. Nicht so schlimm, Scherben bringen Glück für die nächsten 10 Jahre.

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Der Geschäftsführer Frank Hoffmann (rechts) und der Prokurist Jochen Hanschel (links) besuchten auch an diesem Tag das Café und überbrachten kleine Blumensträuße als Dankeschön für die tolle Arbeit.
Und, wenn Sie sich von den wunderbaren Konditoreiwaren und dem leckeren Eis selbst überzeugen möchten, dann kommen Sie:
Montag und Dienstag von 9.00 - 13.00 Uhr, Mittwoch bis Freitag von 9.00 - 19.00 Uhr und Sonnabend bis Sonntag von 14.00 - 19.00 Uhr.
Es sitzt sich herrlich auf der Terrasse und das Angebot an süßen Sachen hat sich sehr verändert - so in Richtung: Viel fürs Hüftgold, aber so lecker, dass keiner widerstehen kann.

Zuckertütenfest


14. Juli 2017

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Ein Abschied nicht nur für die großen Kinder, die ab jetzt die Schulbank drücken müssen.
Für Karin Haubold, Leiterin der Integrationskita »Hilde Coppi« der Wichern Diakonie, war es ein Abschied nach 43 Jahren Arbeitsleben, in der sie als Erzieherin tätig war. Seit 1991 leitet sie unsere Kita, die 2004 zum Träger Wichern Diakonie gewechselt ist. Die Kita selbst gibt es seit über 50 Jahren.
So schaute sie auch etwas wehmütig an diesem Tag aber auch voller Vorfreude auf ihr Leben nach der arbeitsreichen Zeit, das sie mit der Familie genießen wird.

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Viele Zuckertüten waren am Zaun angebunden und die Kinder mit ihren Angehörigen brachten Kuchen mit. Erst gab es ein fröhliches Kaffeetrinken. Dann, je nach der Dauer des Kitabesuches, gab es einen dickeren oder einen schmaleren Ordner, in dem sich viele Erinnerungen befinden; die Entwicklung des Kindes, Zeichnungen, Geschichten.

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Und natürlich die kleinen, liebevoll gefüllten, Zuckertüten.

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Das Wetter war schön und der Nachmittag ging dann mit kleinen Überraschungen, wie die Zauberei von Adil zu Ende.

Im Anschluss feierte Karin Haubold mit ihren Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen aus der Wichern Diakonie ein kleines Abschiedsfest.
Offiziell wird sie am 31. Juli 2017 verabschiedet.


Lesepicknick


7. Juli 2017

Am 8.7.2017 lud die »Peitzer Acht« der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH zusammen mit der Volkshochschule und dem Schreibzentrum der Viadrina zum Lesepicknick im Getraudpark ein. leider war der Rasen vom Regen am Vortag noch nass und neuer angesagt. Deshalb nutzten wir die Räume der »Peitzer Acht« und der Volkshochschule.

Es standen XXL-Spiele, Musik und Rätsel bereit. Es gab Fotoexperimente wo man sich selbst als Buchstabe fotografieren lassen konnte. Auch gehörte eine Büchertauschbörse zum Programm. Los ging es um 10:00 Uhr mit einer Ausstellungseröffnung, gezeigt wurden Fotos zum Jakobsweg. Zeitgleich wurden in der Küche Glückskekse gebacken.

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Die Kinderbibliothek präsentierte sich mit Büchern, Informationen und einer Vorlesegeschichte. Auch die Huttenbuchhandlung spendierte einen Korb Obst und Bücher.
Ein Vorlesethron stand für alle bereit, die etwas vorlesen wollten.

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Es gab Texte der Studierenden der Viadrina, Geschichten aus Syrien auf arabisch und deutsch sowie Texte in einfacher Sprache.
Insgesamt kamen, trotz des wechselhaften Wetters, 60 Personen zu unserer Veranstaltung. Darunter Flüchtlinge, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, Eltern mit Kindern und Studierende. Eine vielfältige Mischung die Inklusion spürbar machte.

Kerstin Skarupke,
Koordinatorin der
Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht«


Fertig


16. Juni 2017

Wir haben schon öfter über die Weiße Villa in der Luisenstraße berichtet, zuletzt am 13. März auf dieser Seite (scrollen).
Nun endlich fand auch die offizielle Einweihungsfeier statt, mit den ausführenden Firmen, ihren Mitarbeitenden, mit den Angehörigen und Mietern der Demenz WGs und den Mitarbeitenden der Wichern Diakonie.

Unser Seelsorger Manfred Rebert segnete die Mitarbeitenden, das Haus und die Arbeit, die dort geleistet wird.
Auch ein kleiner Regenschauer vertrieb die Gäste nicht, so dass es ein schöner Abschluss der Gesamtarbeiten war.

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Juliane Rost, Assistenz des Vorstandes und Manfred Rebert


Neue Teichanlage für den Wildpark


6. Juni 2017

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Schon vorsichtig über den Rand gucken - so verhielt sich das Entenpaar am neuen Teich im Wildpark der Gronenfelder Werkstätten. Und auch andere sahen sich die Anlage an, ob sie auch für sie von Interesse wäre.

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Überhaupt war es ein ungewohntes Treiben am Teich. Immer mehr Beschäftigte und Mitarbeitende des Wildparkes kamen, auch Dipl.-Ing. Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten, Jochen Hanschel, Prokurist und Dr. Schneider, Stellvertretender Vorsitzender der Sparkasse Oder-Spree. Er sah sich das Ergebnis an, welches ohne die großzügige Unterstützung der Sparkasse nicht möglich wäre.
Vorher waren hier Gänse am provisorisch angelegten Wasser, umgeben von einem hohen Zaun. Das nutzte der Fuchs aus. Die Gänse konnten nicht weg und nun gibt es dort keine mehr. Jetzt ist der Teich gut ausgehoben, mit Naturmaterial ausgelegt und die ersten weißen Seerosen (Blume des Jahres vom NABU) wurden auch ins Wasser gebracht. Das machte Dr. Schneider gleich mal selbst.

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Bei gefühlten 35 Grad und dicker Schwüle kamen dann auch alle zum Gruppenbild zusammen, auf dem Scheck steht die tolle Summe von 9.300 Euro.

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Wir sagen sehr, sehr herzlichen Dank. und die beiden haben sich auch entschieden, dass es hier schön ist:

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10 Jahre Café Luise


10. Mai 2017

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Unser Café Luise macht sich schön für sein 10jähriges Jubiläum im Juli 2017.
Dafür müssen wir vom 29. Mai bis zum 12. Juni schließen.
Dann werden wir gemeinsam feiern.

Heringe an Europa


9. Mai 2017

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Die Gäste der Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht« gestalten zusammen mit dem Behindertenverein TWK Slubice, dem Folks-Theater und der Volkshochschule eine Fahrt mit dem rollenden Tisch, anlässlich des Europatages am 9. Mai.
Dazu wurden gemeinsam in der Küche der VHS viele Heringe gebacken. In die Heringe kommt ein Brief mit individuellen Botschaften an Europa.
Am 9. Mai 2017 fahren sie dann vom Plac Bohaterów über die Oderbrücke zum Brückenplatz. Dabei werden die Brotheringe verteilt und somit die Botschaften, wie eine Art Flaschenpost.

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Pflanzenverkauf hat begonnen


9. Mai 2017

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Tomatenpflanzen
Gemüsepflanzen
Kräuterpflanzen
Stauden


Die Mitarbeitenden der Gärtnerei erwarten Sie!
2. Mai bis 2. Juni
jeweils Mo-Fr von 9-17.00 Uhr und Sa von 9.-12.00 Uhr

Gronenfelder Weg 22
15234 Frankfurt (Oder)
Telefon: 0335 6 83 89 0

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Wir sind wieder unterwegs nach Sumy


9. Mai 2017

Auch in diesem Jahr fahren Mitarbeitende nach Sumy, um Hilfsgüter zu unserem Partnerkindergarten in der Ukraine zu bringen. Gemeinsam mit dem Förderverein Sumyhilfe organisieren wir seit vielen Jahren den Transport in die 2000 Kilometer entfernte Stadt.

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Dirk Baron und Günter Dornemann (von links) sind nach 30 stündiger Fahrt am Montag dort angekommen.

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Wir hatten im Vorfeld viele tolle Spenden erhalten u.a., wie auch schon in Vorjahren, von den Firmen Firchau aus der Dresdner Straße, Laußmann, Gastronomieausstatter Thiele und die Burgdorfschule der Samariteranstalten. Auch der Kindergarten St. Georg und Privatpersonen haben viele schöne Dinge, wie Kleidung und Spielsachen, beigesteuert! Die Küche der Gronenfelder Werkstätten unterstützte mit Süßigkeiten und Tee für die Kinder! Diesen Helfern, sowie allen, die an der Cent- Spendenaktion mithalfen, noch einmal ein großes Dankeschön!

Lars Rinner
Wohnstättenleiter und
seit vielen Jahren der Hauptorganisator dieser Hilfs-Transporte

Buch gesucht


8. Mai 2017

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Achim Müller, Bernd Groß, Normen Krüger, Daniela Bolik und Sebastian Schröder (von links), arbeiten in der neuen Arbeitsgruppe mit und freuen sich auf Ihre Bücher.


Sie haben tolle Bücher? Und es gibt darunter Bücher, von denen Sie sich trennen möchten? Sie wollen diese aber nicht wegwerfen und wollen wissen, was mit ihnen passiert? Dann nutzen Sie ab sofort das Angebot der Gronenfelder Werkstätten gGmbH. Hier warten Beschäftigte auf Ihre Bücher. Sie nehmen sie in die Hand, schauen sich den jeweiligen Zustand an, katalogisieren, verpacken und lagern die Bücher ein.
Sie mögen Bücher? Diese können auch gebraucht sein? Dann nutzen sie einen bekannten Online-Anbieter. Denn dort finden Sie viele Bücher, die in Werkstätten für behinderte Menschen lagern. Leider können Sie nicht erkennen, ob das Buch, welches Sie gerne haben möchten, von uns kommt. Das wäre unlauterer Wettbewerb. Aber wenn sie das Buch in der Hand halten, dann erkennen Sie uns. Sie fördern damit Arbeitsplätze und eine tolle Arbeitsaufgabe.
Mit Ihrer Hilfe und Ihrer Buchspende kann ein weiteres Arbeitsangebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen entstehen. In einer neuen Arbeitsgruppe werden bis zu 12 Menschen einer wertschöpfenden, nachhaltigen und sinnvollen Tätigkeit nachgehen.
Bitte geben sie Ihre Bücher kostenlos im alten Konsument Kaufhaus in Frankfurt (Oder) Berliner Straße 14 ab. Am besten auf dem Hinterhof parken und am Fahrstuhl rechts klingeln. Sie können dann Bescheid geben, dass Sie mit Ihrer Bücherkiste unten stehen.
Ein freundlicher Kollege wird Sie empfangen. Es wäre schön, wenn wir die Bücher in der Kiste/im Karton lassen könnten.
Telefonisch können Sie sich anmelden bei Herrn Stefan Klatt, Teamleiter der neuen Arbeitsgruppe »Buch gesucht« der Gronenfelder Werkstätten gGmbH.
Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, rufen Sie uns bitte an. Sie erreichen uns unter Telefon: 0335/ 68 57 27 3 oder 0335/ 28 39 63 96.


Aktionstag 5. Mai - und wir mittendrin


5. Mai 2017

Der 5. Mai ist in jedem Jahr der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Wir sind in jedem Jahr dabei - diesmal mittendrin mit vielen Partner in der Stadt Frankfurt (Oder), auf dem Platz vor dem Kaufland in der Heilbronner Straße.
Gemeinsam mit der Stadt Frankfurt (Oder) und dem Behindertenverband haben wir diesmal eine größere Aktion gestartet.
Um Protest ging es uns dabei nicht, das Thema war in diesem Jahr »Wir gestalten unsere Stadt«. Und wer dabei nur an Architektur denkt, denkt zu kurz. Unsere Themen in vier Straßencafés waren: Leichter Sprache für Jedermann - Recht auf Arbeit für alle - Barrierefreiheit - Kultur, auch um gesund zu werden.
Auf einer Bühne gab es vier Stunden lang ein buntes Programm, gestaltet von: Musikensemble »Tiritomba«, Wichern Linedancern, Mundharmonikagruppe und Zauberer der Kita »Hilde Coppi«.
Die Gronenfelder Fußballmannschaft lud zum Kicken an einer Torwand ein, es konnte auch gebastelt werden.
Doch all den unterhaltsamen Angeboten gingen zwei Stunden, nämlich von 8.00 - 10.00 Uhr, voraus, in denen der Platz gesäubert, geharkt, gefegt, die Büsche verschnitten, der Rasen gemäht, die Halfpipe gestrichen und Blumen gepflanzt wurden.
Der Kuchen und der Kaffee gingen weg wie nix und die großen Planen mit einer Stadtansicht füllten sich mit den Vorstellungen der Gäste, wie sie sich ein Zusammenleben in der Stadt vorstellen und wer darin wohnen sollte.

Die Aktion wurde unterstützt von der Aktion Mensch.
Ein sehr herzliches Dankeschön geht an alle beteiligten Ämter der Stadt Frankfurt (Oder). Es war ein sehr gutes Zusammenarbeiten!!!!

Hier eine kleine Fotogalerie:

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Austausch-Café Ehrenamt


27. April 2017

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Anne Oberländer und ihr Team hatte ehrenamtliche Mitarbeitende zum Austauschcafé eingeladen. Zwei mal im Jahr wird Gelegenheit gegeben, Danke zu sagen und sich über die Arbeit auszutauschen. Ein sehr schön gestalteter Tisch, Kaffee, Brötchen, Kuchen und Obst luden ein, es sich gemütlich zu machen. Anne Oberländer führte dann anschließend noch über das Gelände des Landgutes.

118 Ehrenamtliche unterstützen derzeit die Arbeit in der Wichern Diakonie, sie betätigen sich im Hospizdienst, in der Keramikwerkstatt, in der Tischlerei, in Kontakt- und Beratungsstellen, im Besuchsdienst, in der Demenz WG, in der Tagespflege oder in der Tagesstätte der Psychosozialen Hilfen.

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Gute soziale Arbeit ist heute nicht denkbar ohne ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement. Wir sind stolz darauf, so viele Ehrenamtler unter uns zu haben.

Kochen macht Spaß und verbindet


21. April 2017

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Sie waren einige Wenige, die im vergangenen Jahr anfingen die Idee umzusetzen, ein Interkulturelles Kochbuch zu erstellen. Initiiert wurde das Projekt von der aufwind gGmbH, der Behindertenhilfe der Wichern Wohnstätten gGmbH und der Volkshochschule in Frankfurt (Oder). Seit Juli 2016 kochen, planen, diskutieren und organisieren viele Menschen die Treffen. Sie sind Gäste der Kontakt- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht«, sie haben Beete im »Interkulturellen Garten« der Volkshochschule, sie kommen aus Frankfurt (Oder), Syrien, Polen, China, Iran und Senegal. Sie lernten einander kennen und lernten voneinander.

Am Ende des Projektes waren es über 90 Teilnehmende.

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Alle Gerichte wurden fotografiert und das Rezept erfasst. Aber das schönste Ergebnis - durch das gemeinsame Handeln entstand ein Prozess der Freude brachte und untereinander mehr Akzeptanz und Wertschätzung für die Individualität jedes Teilnehmenden.

Am 21. April 2017 war dann der Tag gekommen, an dem die gemeinsame Zeit des Kochens und Gerichteausprobierens zu Ende ging.

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Es wurden noch einmal tolle Gerichte gekocht und gemeinsam gegessen. Jetzt wird das Kochbuch zusammengestellt und wird auch die leckeren Gerichte wie Paprikasuppe, gefüllte Weinblätter und Teigtaschen und viele süße Speisen enthalten. 80 Rezepte werden ihren Platz finden und 250 Exemplare werden gedruckt. Natürlich erhält jeder Teilnehmende ein Kochbuch.
Unterstützt wird das Projekt von Aktion Mensch.
Wer sich sehr engagiert hat, mit ganzem Herzen dabei war, die vielen Menschen zusammenzuführen, ist unsere Leiterin der Kontakt- und Beratungsstelle »Peitzer Acht« des Geschäftsbereiches Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen der Wichern Diakonie - Kerstin Skarupke. Dafür herzlichen Dank und weiterhin gutes Gelingen.
Denn viele der Teilnehmenden wollen sich auch künftig zum Essen kochen treffen. Das nennt man dann Nachhaltigkeit.

Wir haben Besuch


5. April 2017

Seit diesem Sonntag absolvieren vier Kranken- und Altenpflegeschülerinnen aus unserer französischen Partnerstadt Nîmes ein zweimonatiges Praktikum in den Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH. Das Auslandspraktikum bildet den Abschluss einer zweijährigen Berufsausbildung und findet im Rahmen eines ERASMUS-Projekts des »Maison de l’Europe« in Nîmes statt.
Manon Vassal, Marine Gutfreund, Mélanie Bousquel und Jennifer Deleuze sind zwischen 21 und 25 Jahre alt und zum ersten Mal in einem Land, in dem nicht Französisch gesprochen wird. Als sie am Montagmorgen von der Geschäftsführerin Susanne Morgenstern und ihrem Team in der Luisenstraße begrüßt wurden, kamen sie mit Wörterbüchern bewaffnet und mit nicht zu kleinen Befürchtungen, ob die Verständigung klappen würde. Am Ende des Tages waren sie erleichtert, dass sie mit einer Mischung aus Deutsch, Englisch, Französisch sowie Händen und Füßen das Meiste verstanden hatten.
(Aus der PM der Stadt Frankfurt (Oder).

Am 5. April trafen sich dann Mitarbeitende der Wichern Wohnstätten, Klienten und die vier Französinnen zu einem Kennenlern-Abend. Sie waren vorher schon an ihren Einsatzorten, in der Behindertenhilfe und auch in der Psychosozialen Hilfe. Sie hatten wunderbar gekocht und die Gäste brachten Eigenes für das schöne Buffet mit.
Ein Glück, das Sören Bollmann, Referent für internationale Zusammenarbeit in der Stadtverwaltung, dabei war, er konnte perfekt übersetzen.

Die Westhaus-Voices sangen einige Lieder und schnell waren alle im Gespräch vertieft. Schön, dass sie bei uns sind. Wir werden an dieser Stelle darüber berichten.

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Manon Vassal, Mélanie Bouesquel, Marine Gutfreund, Jennifer Deleuze und Susanne Morgenstern, Geschäftsbereichsleiterin Psychosoziale Hilfen (v. links)

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Mit Sören Bollman bei der offiziellen Vorstellung.

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Die »Westhau Voices«.

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Mottoparty


März 2017

Am 20.3.2017 war es wieder so weit: Die jährliche Mottoparty des Geschäftsbereiches Psychosoziale Hilfen fand im Mikado statt. Aus den Bereichen Siedlerweg und Arche, aus dem Ambulant betreuten Wohnen und der Tagesstätte hatten sich zahlreiche Menschen angemeldet.
Vorbereitet wurde die Party von der Kulturgruppe der PSH, der sowohl Bewohner der einzelnen Bereiche als auch Mitarbeiter angehören. Eine Zeitreise durch die Musikgeschichte der 70er, 80er und 90er wurde geplant.
Bereits Wochen vorher hatten die einzelnen Bereiche an Dekorationselementen gearbeitet, die das Begegnungscafe im Mikado in einen musikalischen Festsaal verwandelten. So war der größte Teil der Besucher sehr beeindruckt von der Ausgestaltung und äußerte sich begeistert. Auch mit dem Essen hatten sich die Bereiche sehr viel Mühe gegeben. Bei Kartoffelsuppe, Tomatenbruscetta und Fruchtbowle konnte keine schlechte Laune aufkommen.
Beeindruckend für mich als Mitarbeiterin war wie immer, wie schnell sich die Tanzfläche füllte, wie plötzlich Menschen ihren einengenden und teilweise sehr bedrückenden Alltag abschüttelten, um ausgelassen zu feiern. Der DJ gab sich alle Mühe, die zahlreichen Musikwünsche zu erfüllen. Auch ein Musikquiz war dabei, einige Bewohner trugen selbst Lieder auf der Gitarre vor. Das von der Musikauswahl nicht alle restlos begeistert waren, mag an den unterschiedlichen Altersklassen liegen. Musikstücke, die manche Klienten an ihre Jugend und Kindheit erinnerten, waren anderen aufgrund des späteren Geburtsdatums völlig unbekannt. Trotzdem wurde kräftig gefeiert und die Organisatoren bekamen Lob von allen Seiten.

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»Lesen konnte ich nicht so gut, jetzt lese ich und auch ein Buch ist keine Hürde mehr für mich«


29. März 2017

Das sagte Cynthia Stollberg, Mitglied der Theatergruppe »B-Rührung«, nach erfolgreicher Aufführung des Stückes »Angekommen« gestern Abend. Sie eröffneten damit die 27. Theatertage für Kinder und Jugendliche der Stadt Frankfurt (Oder).
Das Gemeindezentrum in Neuberesinchen ist in diesen Tagen der Hauptveranstaltungsort. Dort nutzt seit diesem Jahr die Psychosoziale Hilfe der Wichern Diakonie Räume für zwei ihrer sozialen Angebote.
Besonders, so berichtet Frau Morgenstern, Geschäftsführerin der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH und Geschäftsbereichsleiterin Psychosoziale Hilfe, die Mitarbeitenden der Tagesstätte, des Stationären Wohnens, der Wohnstätte Siedlerweg und Bereichsleiter haben aktiv an der Vorbereitung mitgewirkt und sind auch jetzt bei der Durchführung dabei. Herzlichen Dank an alle.

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Frank Radüg, Leiter des Theaters Frankfurt, organisiert seit 27 Jahren diese Theatertage und führte drei Jahre die Gruppe »B-Rührung« in einem integrativen Theaterprojekt. Das Ergebnis gestern war sehr beeindruckend, authentisch, berührend und der Schluss-Satz jedes einzelnen Mitgliedes eine Geschichte für sich. Der Beifall war der Lohn für dieses tolle Projekt.

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Marcus Derling, Beigeordneter der Stadt Frankfurt (Oder), eröffnete die Theatertage mit herzlichen, warmen Worten. Viele Theatergruppen kommen aus Brandenburg, natürlich aus Frankfurt (Oder), aber auch Gäste aus Triest und Rom nehmen teil.
Sie alle zeigen ihr Theaterarbeit, treffen sich in Workshops, essen miteinander, tauschen sich aus. Bis zum 2. April 2017 können Gäste an den vielen unterschiedlichen Spielstätten Vorführungen besuchen. Den Plan finden Sie hier:
Bitte hier klicken!

Zum Schluss noch ein paar Fotos vom gestrigen Abend. Danke für diese tolle Aufführung und toi, toi, toi für die weiteren Tage für alle teilnehmenden Gruppen.

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Redaktionsgespräch


13. März 2017

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Heute trafen sich Martin Patzelt, Bundestagsabgeordneter, und Anke Przybila, Mitglied der Redaktionsgruppe »Wichern einfach gesagt«, eine Broschüre von Menschen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen.
Das Thema der neuen Ausgabe widmet sich Menschen. Da liegt es nahe, auch mal einen Bundestagsabgeordneten nach seinen Aufgaben zu befragen.
Danke lieber Herr Patzelt, dass Sie der Bitte so gerne nachgekommen sind.

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Lars Rinner, Wohnstättenleiter und ebenfalls Mitglied der Redaktionsgruppe, begleitete das Gespräch.

Sie können unter Publikationen hier auf der Website in die schon erschienenen Ausgaben einsehen.
Bitte hier klicken


Selbstbestimmt leben mit Demenz


9. März 2017

Gute Erfahrungen haben Betroffene und Angehörige seit zwei Jahren gesammelt, die das Angebot in den Demenz Wohngemeinschaften in der August-Bebel-Straße nutzen.
Hier sind jeweils neun Frauen und Männer Mieter/Mieterinnen. Ihre Angehörigen arbeiten in einem Angehörigenrat zusammen und entscheiden über das Leben in der Wohngemeinschaft aktiv mit, von der Einrichtung der Räume, der beauftragten Hauskrankenpflege bis hin zu Veranstaltungen. Sie behalten die Verantwortung.
Diese Form des Lebens mit Demenz ist eine gute Alternative zur vollstationären Pflege.
»Ich glaube, das ist derzeit die beste individuelle Versorgungsform für Betroffene. Sie bietet vertraute, familienähnliche Strukturen.», so Susanne Knüppel, Geschäftsbereichsleiterin Pflege. Eine Hauskrankenpflege betreut mit einem festen Team 24 Stunden am Tag. So ist ein guter, dauerhafter und vertrauensvoller Kontakt zwischen Pflegepersonal und Mietern möglich.

Ab sofort können zwei weitere Wohngemeinschaften mit je neun Mietern bezogen werden. Sie sind in der völlig umgebauten, jetzt barrierefreien Weißen Villa in der Luisenstraße, dem ehemaligen Pfarrgebäude, entstanden.

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Besonders die schöne Wohnlage machen diese Plätze beliebt. Der Pfarrgarten mit dem Schwimmbad schließt sich direkt an. In der Wichern Kapelle, die sich ebenfalls auf dem Gelände befindet, finden Andachten, Gottesdienst und Kulturveranstaltungen statt. Das Café Luise liegt gleich neben der Weißen Villa. Ein kleiner Spaziergang und man ist am Lienauteich/Botanischer Garten. Der »Tante-Emma-Laden» ist in der Nähe, ein kleiner Weg, um gemeinsam einkaufen zu gehen. Gute Bedingungen, um am Leben teilzunehmen.
Jeweils 9 Zimmer auf zwei Ebenen sind bezugsfertig. Die Küchen sind eingebaut, die Zimmer können eingerichtet werden. Sie werden für die neue Mieterin oder den neuen Mieter von den Angehörigen gestaltet. Sie oder er sollen sich hier zu Hause fühlen. In den großen modernen Küchen wird gemeinsam gekocht und im Wohnzimmer trifft man sich, wenn es gewünscht ist.

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Der Leiter des Angehörigenrates der Wohngemeinschaften in der August-Bebel-Straße, gibt gerne Auskunft und berichtet über seine Erfahrungen. Susanne Knüppel vermittelt den Kontakt und berät Sie und Ihre Angehörige/Ihren Angehörigen über die Voraussetzungen. Kontakt: Susanne Knüppel; Telefon: 0335 28 39 63 92 oder Antje Hebbe, Pflegedienstleiterin: 0335 555 66 11



Wir stellten uns vor


7. März 2017

Christian Buhl, Mitarbeiter im Begleitenden Dienst der Gronenfelder Werkstätten

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und Holger Fuchs, Wohnstättenleiter im Geschäftsbereich Hilfen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, stellten heute die Angebote ihrer Fachbereiche den Absolventen der Werkstufe der Hansaschule und ihren Angehörigen vor. Die Absolventen befinden sich im 18. Lebensjahr und informieren sich über Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für Erwachsene in Frankfurt (Oder).


Eröffnungsfeier für Angebote im Gemeindezentrum


3. März 2017

Die Angebote der Psychosozialen Hilfen
Tagesstätte »Ars Vivendi« und Ambulant Betreutes Wohnen
Interesse? Bitte hier klicken!
sind in das Gemeindezentrum in der Berendsstraße in Neuberesinchen gezogen.
Hier stehen den Klienten und Mitarbeitenden bessere räumliche Möglichkeiten zur Verfügung. Am 3. März 2017 wurden diese Räume nun feierlich eingeweiht.

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Susanne Morgenstern, Geschäftsführerin der Wichern Wohnstätten gGmbH und Geschäftsbereichsleiterin Psychosoziale Hilfen hatte diesen Tage gemeinsam mit Klienten und Mitarbeitenden vorbereitet. Zu Gast war auch Ulrich Junghanns, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wichern Diakonie.

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Der schöne, große Saal war feierlich geschmückt und ein kleines Buffet vorbereitet. Die »Westhaus Voices«, ein Chor aus der Wohnstätte »Westhaus« der Psychosozialen Hilfen, präsentierte ein kleines Programm.

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Das Theater Frankfurt spielte eine Theaterstück, die Schauspieler kamen vom Theater und es waren auch Klienten der PSH dabei. Sie arbeiten schon viele Jahre zusammen.

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Viele Gäste kamen, um zu feiern, um zu gratulieren aber auch, um sich die Räume anzusehen und sich über die Angebote zu informieren.

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Frau Anja Thiessen gehörte zu den Mitarbeitenden, die an diesem Tag Gäste durch das Gemeindehaus führte und Fragen beantwortet.

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Neue Ausstellung im Foyer


1. März 2017

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Margitta Gröschke stellt seit heute im Foyer des Vorstandes ihre gezeichneten Kostümentwürfe aus mehreren Jahrzehnten aus. Sie arbeitete früher für das Kleist Theater in Frankfurt (Oder), aber auch für viele andere Bühnen. Kunst kommt von Können und nicht nur vom Wollen. Sie ist perfekte Handwerkerin und auch grandiose Künstlerin.

Sie gibt gerne ihre Kenntnisse weiter, entwickelt neue Ideen mit anderen Menschen. Sie liebt es, mit vielen gemeinsam ein Projekt zu verwirklichen. Dabei ist sie sehr genau.

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Jochen Hanschel (2. von links), Prokurist der Gronenfelder Werkstätten, kennt Frau Gröschke schon lange und sprach ein paar Worte zur Eröffnung. Frau Gröschke arbeitet seit mehreren Jahren in den Gronenfelder Werkstätten, jetzt noch auf Honorarbasis. Sie gestaltet ein kreatives Angebot für die Beschäftigten der Werkstatt. Aus Materialien, die eigentlich keiner mehr will, entwirft sie tolle Dinge, die dann das Foyer der Werkstatt oder den Speisesaal schmücken.
Für den 35. Topfmarkt der Gronenfelder Werkstätten am 10. Juni 2017 probt sie mit den Mitarbeitenden wieder ein Theaterstück ein. Das sollten Sie auf keinen Fall versäumen - Muskelkater durch viel, viel Lachen ist garantiert.

Zur Eröffnung spielte Markus Nicolaus mit zwei Musikanten aus dem Wichern-Ensemble »Tiritomba«. Die Lieder begrüßten den Frühling. Es war strahlender Sonnenschein zur Eröffnung.

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Viele Mitarbeitende, Klienten und Beschäftigte nahmen sich die halbe Stunde Zeit, um dabei zu sein.

Die Ausstellung ist öffentlich zugängig Montag bis Freitag von 9.00 - 16.00 Uhr.
Bitte beim Service melden.
Der Eintritt ist frei.
Wenn Sie den Besuch mit einem Cafébesuch verbinden wollen, Öffnungszeiten des Cafés:
Montag und Dienstag : 9.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 9.00 - 19.00 Uhr

Am Sonnabend und Sonntag hat das Café von 14.00 - 19.00 Uhr geöffnet, die Ausstellungsräume sind aber nicht zugängig.



Treue Begleiterinnen zu Besuch


22. Februar 2017

Es ist unglaublich, wie viele Centstücke die beiden Apothekerinnen Frau Mika von der Oderland-Apotheke und Frau Krösig von der Westkreuz-Apotheke in diesem Jahr mit ihren Kundinnen und Kundinnen zusammengetragen haben.

Insgesamt 2.847,96 Euro

Frau Sabine Kobert, Leiterin des Hospizes, nahm die Spende dankend entgegen.

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Frau Krösig brachte diesmal 1.797,96 Euro mit. Grund für die hohe Summe sind zwei gezielte Aktionen, die sie für Ihre Kunden durchgeführt hat.

Die Frauen bieten Ihren Kundinnen und Kunden um die Feiertage im Dezember immer einen Kalender an und bitten, eine Spende für die Hospizarbeit zu geben.

Seit der Gründung des Hospizes »Regine Hildebrandt-Haus« engagieren sich die beiden Frankfurter Frauen für diese Arbeit und begeistern auch immer wieder viele andere Menschen mit der Idee, das Angebot der Sterbebegleitung der Wichern Diakonie zu unterstützen.

Für das Geld wird eine neue Couch im Wohnzimmerbereich gekauft. Gerade ist die noch dort stehende kaputt gegangen.

Wir werden darüber berichten und sagen herzlichen Dank.


5. Benefizessen für die Arbeit des Ehrenamtlichen Hospizdienstes


20. Februar 2017

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Am 18. Februar war es wieder soweit, die Tische im Restaurant »Schroffenstein« am Kleistforum waren festlich gedeckt, in der Küche wurde schon fleißig vorbereitet und die Band spielte sich ein.
Eingeladen hatten die Koordinatorin Ehrenamt Anne Oberländer, der Wichern Diakonie, und ihr Ehrenamts-Team zum bereits 5. Benefizessen.
Die Firma Firchau hat die Herstellung kleiner Plaketten gesponsert und KopierFritz, Familie Gündel, sorgte für den kostenfreien Druck der Einladungen, Eintrittskarten und der Menükarte.

Doch, was nützen die tollen Vorbereitungen des Benefizessens, wenn noch keiner kocht und die Zutaten noch gekauft werden müssen? Dafür würde auch das Eintrittsgeld nicht reichen, erst recht nichts übrigbleiben für die Arbeit, um die es geht.
Seit nunmehr 5 Jahren kommt Detlef Mangelow mit seinem Freund und Kollegen Sören Beiz von der Insel Usedom. Sie besorgen die Sponsoren, kümmern sich um das Menü und kochen beide am Abend für die Gäste.
Warum? Detlef Mangelow ist gebürtiger Frankfurter und ein bekennender Netzwerker. Er schafft es immer wieder, Menschen für die Idee, anderen zu helfen, zu begeistern.
Er kam und brachte seine neuen Arbeitgeber mit: Jana und Gerd Griehl (links), die in Heringsdorf, in der ehemaligen Spielbank, ab April 2017 ein Konzept aus Shopping und Gourmet präsentieren. Und, wen er noch mitbrachte, Thomas Hellmann (rechts), jetziger Kurdirektor aus Heringsdorf. Auch er, wie sich später im Gespräch herausstellte, auf unterschiedliche Weise mit Menschen aus Frankfurt (Oder) verbunden.

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Da wehte ein Hauch von Ostseeflair durch den Raum.
Aber nicht nur. Großer Dank geht an Uwe Müller von »Auto Mobile« Frankfurt (Oder).
Er spendete 1.000 Euro für die Zutaten an diesem Abend. Und, er war selbst als Gast anwesend. In der Küche gab es bunte Wände der weiteren Sponsoren, die zum Beispiel das Gemüse oder den Transporter, mit dem die beiden Köche kamen, finanzierten.

Die Band »High Spirit«, das sind: Jörg, Jola, Jens, Jana und Katrin, sorgten für Musik aus verschiedenen Kulturen - Serbien, Griechenland, Polen, Irland oder Israel.
Auch sie nahmen kein Honorar. Herzlichen Dank für die bezaubernde musikalische Begleitung.

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Die Hauptattraktion, worauf sich unsere oft schon treuen Gäste besonders freuen, spielte sich natürlich in der Küche ab.

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Manchmal so sehr, dass Detlef Mangelow kaum Platz hatte, um zu arbeiten. Aber, das liebt er auch und verschafft sich dann an anderer Stelle schon genügend Raum. In der Küche herrscht natürlich auch mal ein rauer Ton. Kommunikation ist wichtig, sagt Herr Mangelow. Dazu gehören auch genaue Ansagen, denn das Essen soll ja noch warm und gut aussehend zum Gast.

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Jana Nowotny half in der Küche und lernte gleichzeitig dazu. Sie selbst hat einen Blogg über das Kochen, den sie mit Leidenschaft pflegt. Hier stellt sie nach Anleitung von Sören Beiz (rechts) kleine Quarktopfen her und Sabine Niedermeyer und Dr. Ulrich Gabbert schauen ihr dabei über die Schulter. Natürlich gab es auch immer das Rezept dazu.

Die Vorspeise holten sich die Gäste selbst ab, was sie immer gerne tun.

Ansonsten bedienten die ehrenamtlichen Mitarbeitenden an diesem Tag. Eine Arbeit, die ungewohnt für sie ist.

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Hilfestellung leistete ihnen in bewährter Weise Rudi (rechts). Er weiß wo und wie es lang geht und ist immer nett. Danke.
Und dann stand uns auch Herr Schwanitz, der Caterer im Kleistforum, zur Seite. Herzlichen Dank, dass wir die Küche und das Restaurant nutzen durften.

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Besonders heiß und nicht gemütlich war es an der Abwaschstrecke. Insgesamt gab es 5 Gänge (mit dem Gruß aus der Küche), da war immer wieder sauberes Geschirr gefragt. Unsere beiden ehrenamtlichen Hospizdienstmitarbeitenden Elke Bennewitz (links) und Angelika Friedrich leisteten große Arbeit an dieser Stelle. Herzlichen Dank.

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Anne Oberländer bedankte sich bei Detlef Mangelow und Sören Beiz in diesem Jahr besonders, weil es das 5. Mal war. Beide erhielten einen Gutschein, mit dem sie eine Outdooraktion buchen können. Herr Mangelow macht sicher etwas »Verrücktes«, was sich nur wenige trauen. So ist er halt. Und deshalb schafft er es auch immer wieder, Menschen zu begeistern und uns mit seinen Aktionen zu verblüffen.

Noch in der Nacht fuhren die Köche zurück auf »Ihre« Insel. Sören Beiz nach Bansin, dort ist er Chefkoch, und Detlef Mangelow nach Heringsdorf. Na dann - bis zum nächsten Jahr.


Spende für die Hospizarbeit


17. Februar 2017

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Frau Melanie Leu (2.v.links, Assistentin der Standortleitung) und Frau Diana Kathke (3.v.links, Personalsachbearbeiterin) der D + S 360 Grad GmbH, ein Callcenter mit Hauptsitz in Hamburg, waren heute zu Gast im Hospiz. Sie übergaben Frau Sabine Kobert, Pflegedienstleiterin des Hospizes, 1075 Euro. Diese Spende kommt von den 430 Mitarbeitenden des Callcenters. Sie konnten auf einer Liste eine von vier Einrichtungen ankreuzen, um mit zu entscheiden, wer das Geld bekommt. In diesem Jahr wurde das Hospiz ausgewählt. Die Spende wird für die Finanzierung zusätzlicher Angebote genutzt. Dazu gehören die Musik- und die Aromatherapie.

Das Callcenter sucht neue Mitarbeitende. Die Mitarbeiterpflege hört sich jedenfalls gut an - kostenloser Obsttag, Tag der Entspannung - und die Stimmung in den Teams ist gut und sozial orientiert.
Herzlichen Dank, dass Sie an unsere Hospizarbeit gedacht haben.


Dr. Martin Wilke zu Gast im Hospiz


17. Februar 2017

Versprochen ist versprochen und so hielt der Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke sein Versprechen, das er im November 2017 den Mitarbeitenden im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie, während der Festveranstaltung zum 15jährigen Bestehen des Hauses gegeben hat.
Nichts Offizielles sollte es sein, er bringt Frühstück mit und dann freut er sich auf das persönliche Gespräch. So war es auch, erst kam das Frühstück, dann der OB.
zuerst alles noch ein wenig hektisch, denn eins geht vor, die Begleitung der Gäste im Haus. Während der Tisch noch gedeckt wurde, führten Susanne Knüppel und Sabine Kobert (von links) den Gast durch das Haus. Ein Zimmer war gerade kurz vor dem Bezug, der Name stand schon dran. Da konnte er auch hineinblicken.

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Erklärt wurde auch der Baum im Eingangsflur, für jeden verstorbenen Gast in diesem Jahr hängt dort ein Blatt.

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Dr. Martin Wilke sprach davon, dass die Arbeit der Mitarbeitenden des Hospizes, der haupt- und der ehrenamtlichen, im Stillen, leise erfolgt, ohne großes Aufsehen. Er würdigte ihre Arbeit und war beeindruckt von der Atmosphäre im Haus. Er war das erste Mal hier.
Leider zu kurz war der Besuch - die Haushaltsdebatte rief. Und doch, so das Fazit der Mitarbeitenden, er war hier, war offen, interessiert und es ist ja auch irgendwie würdigend, wenn der OB zu Besuch kommt.

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Jugendredaktion zu Besuch


16. Februar 2017

Zweimal im Jahr kommt die Broschüre »Wir im Quartier« in Frankfurt (Oder) raus. Herausgeber ist das Quartiermanagement. Es gibt auch eine Jugendredaktion. Diese besteht aus Schülerinnen und Schülern der Oberschule »Heinrich von Kleist« aus Frankfurt (Oder). Die Mitglieder dieser Redaktion waren in der Wichern Diakonie zu Gast. Sie trafen sich mit Mitgliedern der Redaktion »Wichern einfach gesagt«, unsere Broschüre von Menschen für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung, mit Beschäftigten aus dem Café Luise und mit Frau Witzleben, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising.

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von links:
Caroline Amoroso (Praktikantin in der Redaktion Wir im Quartier, aus Portugal), Sophie Lorenz (Redaktion Wir im Quartier), Özlem Keser, Frau Szybilla (Redaktion Wichern einfach gesagt), Sarah Heuer, Celina Buscher, Birgit Dauß (Sozialbeiterin an der Schule), Moritz Knoop

Schnell waren alle im Gespräch. auch dank der sehr guten Vorbereitung der Schüler, die für jeden Interviewpartner gut formulierte Fragen mitgebracht hatten.

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Frau Bandermann und Frau Przybilla (von rechts) erzählten über ihre Arbeit in der Redaktion »Wichern einfach gesagt«. Und natürlich wurden auch die mitgebrachten Exemplare angesehen.

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Bald waren wir in einer richtigen Redaktionsrunde, mit Stift, Papier, Kamera und Kaffee und Kuchen.

Anschließend konnten die Gäste René Tietz befragen. Er ist Beschäftigter im Café Luise und beschrieb auch mal einen Arbeitsalltag. Wie immer großes Erstaunen, was Menschen mit Einschränkungen können und leisten.

Rene Tietz (links), Nicole Weidel und Lars Blankenburg (alle Mitarbeitende im Café) kamen dann zu einem gemeinsamen Foto zusammen.

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Zum Schluss gabe es noch eine kleine Führung über das Gelände, mit Blick in die Kapelle. Ein schöner Nachmittag, bereichernd für alle Beteiligten.
Wir sagen danke für das Interesse und die schöne Begegnung.


Verbundenheit seit 12 Jahren


16. Februar 2017

Seit 12 Jahren kommen die Frauen mindestens ein mal im Jahr in den Wildpark. Jochen Hanschel, Prokurist der Gronenfelder Werkstätten und Leiter des Wildparks, freut sich aus gutem Grund auf Sie. Denn Sie zeigen nicht nur ihr großes Interesse an der Arbeit, sondern bringen immer Spenden mit.

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Frau Wegner von der »Löwenapotheke«, Frau Richter und Frau Wolff von der »Kleist-Apotheke«, Frau Richter von der »Storchenapotheke« und Frau Dienwiebel von der »Leopold-Apotheke« (von links) überbrachten in diesem Jahr insgesamt 1.155 Euro.
Kundinnen und Kunden dieser Apotheken haben in den letzten Wochen des alten Jahres und ersten Tagen des neuen Jahres ihre Spende gegeben und dafür einen schönen Jahreskalender erhalten. Die Frauen schätzen, dass von fast 1.800 Menschen diese Summe zusammengetragen wurde.

Weiter saniert und verändert wird damit der Teich am Spielplatz.

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Im Moment sind keine Vögel dort zu sehen, schon wegen der Stallpflicht.
Im Frühjahr wird der Teich, so erklärt Jochen Hanschel, etwas aufgefüllt, die Uferzone schräg gefasst und bepflanzt und vorne am Zaun, wo die meisten großen und kleinen Besucherinnen und Besucher stehen, kommt vielleicht eine Glaswand und die Vögel können auf einer Art Terrasse darauf ruhen. Es wird sehr schön und auch sicherer für die Tiere, denn der Fuchs war im vergangenen Jahr leider recht fleißig.

Die Frauen gingen auch noch kurz zum Spielplatz, denn dort steht eine von ihnen mit finanzierte Stehwippe, die gerne benutzt wird.

Wir sagen danke für die Spenden, aber vor allem für die jahrelange Begleitung und das Interesse.



Die Kinderstube füllt sich


15. Februar 2017

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Im Wildpark locken die Sonnenstrahlen die Skudden-Mütter mit ihrem neuen Nachwuchs.
Sie sind erst ein paar Tage alt. Es lohnt sich jetzt sehr, die ersten Tierkinder zu beobachten.

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Die Beschäftigten und Mitarbeitenden im Bistro kochen leckere Suppen und backen herrlichen frischen Kuchen.
Öffnungszeiten bis 31. März 2017:
Mittwoch - Sonnabend von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Also raus und die Natur begrüßen.

Neujahrsempfang


2. Februar 2017

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Von einer Tradition kann man eigentlich noch nicht sprechen, wenn eine Veranstaltung erst zum zweiten Mal stattfindet. Bei unserem diesjährigen Neujahrsempfang schien es uns aber, als würden wir mit diesem Ereignis in einer langen Traditionsreihe stehen. Der festlich geschmückte Raum, die Aufregung kurz vor der Veranstaltung, die Begrüßung der Gäste an der Tür – als hätten wir das schon immer so gemacht.
Was war neu für uns in diesem Jahr? In erster Linie die Tatsache, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner den Empfang fast vollständig in Eigenregie vorbereitet hatten. Wir als MitarbeiterInnen waren schon etwas unruhig. Wird alles gut laufen? Ja, wird es, beruhigten uns die Mitglieder unseres Bewohnerschaftsrates. Wir waren trotzdem gefragt, beim Backen und Getränkemixen für den großen Tag haben wir kräftig mitgeholfen, bei der Dekoration mit Hand angelegt und das Buffet mit vorbereitet.
Telefonisch, per Brief oder einfach mündlich wurden die Gäste eingeladen –Verwandte, Freunde, aber auch Arbeitskollegen und Menschen, mit denen wir als Institution zusammenarbeiten. Auch die Geschäftsführerin der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gemeinnützige GmbH, Frau Susannen Morgenstern, war anwesend. Sie hat sich damals dafür eingesetzt, dass es unser Haus in dieser Form gibt und ist immer gern bei uns zu Gast.
Das Motto des diesjährigen Empfangs lautete »Glück«. Darauf bezog sich die Ansprache von Frau Anne Berndt, Mitglied des Bewohnerschaftsrates. Die »Westhaus Voices« (Foto) präsentierten Lieder und Herr Emanuel Nicolaus trug ein Gedicht zum Thema Glück vor. Die MitarbeiterInnen hatten eine Tombola vorbereitet, bei der man mit etwas Glück schöne Preise gewinnen konnte. Jeder Gast bekam ein selbstgebasteltes Glückskleeblatt mit einem guten Wunsch als Erinnerung an diesen Tag. Im Anschluss an die kulturellen Beiträge war noch genug Zeit für Gespräche, zum Kosten der Cocktails, zum Genießen von Kaffee, Kuchen, Suppe und Häppchen.
Uns selbst und allen, mit denen wir darüber gesprochen haben, hat dieser Tag sehr gefallen. Und wir finden, der Neujahrsempfang könnte zu einer schönen Tradition werden.
Sybille von Klitzing, Mitarbeiterin PSH



Staffelstab übergeben


2. Februar 2017

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Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtsverbände arbeiten in der sogenannten LIGA zusammen. In der Kleinen Liga in Frankfurt (Oder) gehören dazu die Arbeiterwohlfahrt, der Caritasverband, der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband, das Deutsche Rote Kreuz und das Diakonische Werk. »Sie fördern und unterstützen das Allgemeinwohl, die Arbeit am Menschen nach den Grundsätzen: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Universalität, Einheit.« (Zitat: Janine Kotte-Boigk, Pflegekraft). Hier findet die fachliche Zusammenarbeit statt. Für jede LIGA vor Ort gibt es eine Federführung.

Ab Januar 2017 ist die Federführung auf die Diakonie übergegangen. Herr Steffen Mehnert (auf dem Foto links) von der Caritas Frankfurt (Oder) wird von Herrn Dipl.-Ing. Frank Hoffmann (auf dem Foto rechts), Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten gGmbH der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder), abgelöst, der diese Rolle für zwei Jahre übernommen hat.



Eine gute Begegnung


27. Januar 2017

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Lisa Mogschan, Helmut Knöll, Anne Oberländer, Waltraud Werner, Mario Primas, Manuela Galle, Bashir Cheikh Zaher (von links)

Mario Primas, Niederlassungsleiter des bbw Bildungszentrums in Frankfurt (Oder) und seine Kollegin Manuela Galle, kamen mit Teilnehmenden verschiedener Maßnahmen am 27. Januar 2017 und übergaben für die Arbeit des ehrenamtlichen Hospizdienstes der Wichern Diakonie eine Spende in Höhe von 205 Euro. Anne Oberländer und Lisa Mogschan (Koordinatorinnen des Ehrenamtes) nahmen diese mit herzlichem Dank entgegen.
Im Dezember 2016 gestalteten die Teilnehmenden einer Maßnahme des bbw Bildungszentrums einen Verkaufsstand in der Magistrale zur Weihnachtszeit. Sie verkauften die von ihnen gefertigten Produkte - Holzringe, in denen Futterringe für die Meisen gehängt werden können, Tannen aus Holz, Kissenplatten, Beutel, Schals, Duftsäckchen, Wichtel und Vieles mehr. Anteil an der Herstellung dieser Produkte haben auch die Teilnehmenden eines Integrationskurses für Zuwanderer. Mario Primas sprach mit warmen Worten über die Zusammenarbeit und das gute Miteinander der Teilnehmenden aus den unterschiedlichen Angeboten des bbw Bildungszentrums. Er möchte auch nicht unerwähnt lassen das gute Netzwerk in Frankfurt (Oder), dazu gehören das Jobcenter, die Wirtschaftsförderung und die WOWI.
Der Erlös sollte einem guten Zweck zugeführt werden. Sie entschieden sich für den ehrenamtlichen Hospizdienst der Wichern Diakonie.
Anne Oberländer berichtete ausführlich über diese Arbeit. Nur ausgebildete Ehrenamtler dürfen diesen Dienst ausüben. Voraussetzung ist ein fast 1jähriger Kurs. Für die »Pflege« der ehrenamtlich Mitarbeitenden sind Spenden notwendig. Sie werden für Fortbildungen, Supervision, Austauschveranstaltungen eingesetzt.
Ein besonderes Projekt ist; »Das Hospiz macht Schule«. Seit mehreren Jahren wird für Schülerinnen und Schüler der 3.-5. Klassen eine Woche zu den Themen Krankheit, Tod und Trauer angeboten. Ein Projekt, das immer wieder im Vorfeld Fragen und Ängste hervorbringt und nach Beendigung von den Schülern, Lehrern und Eltern als sehr gut beschrieben wird. Auch dafür sind immer wieder Spenden notwendig.


15 Jahre Ehrenamt


24. Januar 2017

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Seit 15 Jahren ist Frau Sabine Kiock (rechts) im ehrenamtlichen Hospizdienst der Wichern Diakonie tätig. Jetzt wird sie 80 Jahre alt und hat sich aus dem Ehrenamt verabschiedet. Frau Anne Oberländer (mitte) und Frau Mogschan (links), Koordinatoren des ehrenamtlichen Hospizdienstes, bedanken sich herzlich während des Neujahrstreffens der Ehrenamtler.

Wir sagen Danke und hoffen, dass wir uns immer einen Rat bei Ihr für unsere ehrenamtliche Tätigkeit holen. Denn nur wenige haben so viel Erfahrung in der Begleitung sterbender Menschen wie sie. Wir wünschen ihr viele, viele gute Tage.

Das Team der ehrenamtlichen Hospizbegleiter und der Vorstand der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V.

Versprechen eingelöst


17. Januar 2017

Verspätetes Weihnachtsgeschenk für den Spielplatz am Anger

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Matthias Kube, Vorstand der wWchern Diakonie (links) und Dr. Martin Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder)

Traditionell am ersten Adventswochenende lädt die Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) zum »Markt Advent bei Wichern« ein. Über 3.000 Gäste besuchen jährlich den beliebten Adventsmarkt. Am Eingang werden sie um Spenden gebeten. Der Spendenzweck war 2016, den Erhalt der öffentlichen Spielplätze in der Stadt zu unterstützen. Diese Idee unterstützten die Gäste mit ihrem selbstgewählten Obolus, egal ob Cent oder Euro. Außerdem verkauften einige Mitarbeitende und Betreute Waffeln oder Geschenke. Auch diese Erlöse flossen teilweise in den großen Spendentopf. 4.125,55 Euro konnte Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie, am Dienstagnachmittag Dr. Martin Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), übergeben. »Die Eltern-Initiative für den Spielplatz in der Paulinenhof-Siedlung hat eindrucksvoll bewiesen, wie wir unsere Stadt durch bürgerschaftliches, privates Engagement aktiv mitgestalten können. Hieran möchten wir mit unserer Spende mitarbeiten – zu Gunsten uns