Aktuell

Berichte



Sie können uns zu allen Berichten Ihre Meinung oder Ihre Fragen schicken an:
Renate Witzleben
Wir antworten Ihnen gern und zeitnah.
witzleben@wichern-ffo.de

Sie erreichen uns nun auch über
Facebook. Bitte hier klicken.

Es geht wieder nach Sumy


18. April 2018

Bild-Beschreibung

Für unseren im Mai stattfindenden Spendentransport nach Sumy wird die Wichern Diakonie auch durch die Firma Reha-Tech unterstützt. Der Geschäftsführer Herr Kliemann (links) stellte aus diesem Anlass verschiedene Produkte wie Inkontinenzmaterial und Massageöl zur Verfügung. Wir danken für diese Unterstützung, die im Kindergarten Nr. 34 sicher eine gute Verwendung finden wird!

Seit vielen Jahren unterstützen die Mitarbeiter*innen und Klient*innen der Wichern Diakonie den Kindergarten in Sumy. Die Sachspenden werden einmal im Jahr persönlich dorthin gebracht. Ca. 2.000 Kilometer fährt der Bus eine Strecke in das Gebiet, das unweit der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine liegt. Wir berichteten in den vergangenen Jahren ausführlich an dieser Stelle, siehe auch Archivmaterial.


10.000 Euro Unterstützung


16. April 2018

Bild-Beschreibung

Renate Bauer, Mitglied des Aufsichtsrates der Wichern Diakonie, Harald Schmidt, Vorstand Sparkasse Oder-Spree, Reiner Hempe, Leiter der Schuldner- und Insolvenzbratungsstelle der Wichern Diakonie, Silvia Krauß, Leiterin der Schuldnerberatung des Frankfurter Arbeitsloseninitiative e.V., Jens-Marcel Ullrich, Sozialdezernent der Stadt Frankfurt (Oder) und Joachim Krauß, Vorstandsvorsitzender des Frankfurt Arbeitsloseninitiative e.V. (von links)

Das Vorstandsmitglied der Sparkasse Oder-Spree, Harald Schmidt, überbrachte auch in diesem Jahr den beiden Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen der Stadt Frankfurt (Oder) eine Spende in Höhe von jeweils 10.000,00 €. Träger dieser Beratungsstellen sind der Frankfurter Arbeitsloseninitiative e. V. und der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. Die Spende für die Arbeitsloseninitiative nahm der Vorstandsvorsitzende, Joachim Krauß, und für die Wichern Diakonie Renate Bauer, Mitglied des Aufsichtsrates der Wichern Diakonie, entgegen.

Wie bereits in den Vorjahren stellte Harald Schmidt erneut heraus, dass bisher nur die Sparkassen zur Mitfinanzierung der Schuldnerberatungsstellen ihren Beitrag leisten,
obwohl diese nachweislich nicht für die hohen Verschuldungsgrade von Haushalten ver-antwortlich sind. Ungeachtet dessen kommt die Sparkasse Oder-Spree ihrer Aufgabe gemäß Brandenburgischem Sparkassengesetz nach und unterstützt die Schuldnerbera-tungsstellen in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) erneut mit einem Betrag in Höhe von 20.000,00 €.

Die Sparkasse Oder-Spree fördert die Schuldnerberatungsstellen seit dem Jahr 1997 und stellte bisher 390.000,00 € für die beiden Einrichtungen in Frankfurt (Oder) zur Verfügung. Das Engagement für die vier Schuldnerberatungsstellen im Landkreis Oder-Spree hinzugerechnet erhöht sich die Förderung der Sparkasse für die insgesamt sechs Schuldnerberatungsstellen in ihrem Geschäftsgebiet auf 1.499.000,00 €.

Anwesend war auch der Beigeordnete für Soziales der Stadt Frankfurt (Oder), Jens-Marcel Ullrich. Mit einer Summe von 178.346 Euro unterstützte die Stadt 2017 beide Schuldner- und Insolvenzberatungen. Er gab zu bedenken, dass die Kinderarmut eine leider immer größere Rolle in unserer Stadt spielt. 74 % Alleinerziehende sind unter den Klienten der Beratungsstellen.

Reiner Hempe wies darauf hin, das im ersten Quartal 2018 doppelt so viele Klienten Rat suchten wie im zweiten Halbjahr 2017.
Die Verantwortung ist nicht nur in den persönlichen Schicksalen der Klienten wie Ehescheidung, Tod des Ehepartners, Erbe von Schulden oder Überschätzung der eigenen Finanzlage zu sehen, sondern auch bei den großen Anbietern auf dem Verkaufsmarkt.
Die Schuldner- und Insolvenzberatung arbeitet eng mit den Gerichtsvollziehern, Vermietern, Stromanbietern, dem Jobcenter zusammen aber auch mit der Psychosozialen Hilfe, der Familienhilfe und anderen.
Es geht schon lange nicht mehr um die bloße Entschuldung. Es ist immer mehr soziale Kompetenz und Vernetzung gefragt, um dem Klienten wirklich umfänglich helfen zu können, und auch um für eine stabile Weiterentwicklung eine Grundlage zu schaffen.

Workshop mit viel Musik im Ohr


5. und 6. April 2018

Bild-Beschreibung

Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, sozialem Status, mit und ohne Beeinträchtigung sollen sich als Gruppe. Die Gruppe lernt Techniken kennen, um sich Musikinstrumente bauen zu können. Alte Gegenstände bekommen eine neue Aufgabe und werden zu Instrumenten verbaut. Das war das Ziel des Instrumentbauworkshops, der in der »Peitzer Acht«, der Beratungs- und Begegnungsstelle der Hilfen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen der Wichern Diakonie angeboten wurde.

Bild-Beschreibung

Die verschiedenen Materialien wurden vorgestellt. Aus Dosen, Kronkorken, Papp- und PVC Röhren, alte Pinselstile und andere Holzstile, Fahrradspeichen, alte Gitarrenseiten und vielem mehr, wurden unterschiedliche Musikinstrumente gebaut. Es wurden verschiedene Instrumente vorgestellt und jeder konnte sich für ein bis zwei Instrumente entscheiden. Der Dozent half jedem beim Aussuchen des Materials und gab Hinweise und Tipps. Die Kursteilenehmer halfen sich gegenseitig, da oft nur gemeinsam etwas zu spannen oder zu sägen war. Es gab immer wieder Gelegenheit für kleine Gespräche.

Bild-Beschreibung

Es waren insgesamt 4vier Jugendliche unterschiedlichster Kultur aus der Einrichtung ALMA (Alleinreisende minderjährige Ausländer) vom Diakonischem Werk in Fürstenwalde anwesend. Die Jugendlichen kamen aus Pakistan, Iran, Guinea und Libyen und waren zwischen 16-20 Jahre alt. Außerdem zwei Studentinnen(20-22J.) und drei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung (zw. 60-66J.). Eine Syrerin (40J.) half ehrenamtlich und die Jugendlichen kamen mit einem Erzieher. Somit bestand die Gruppe, inkl. Sozialpädagogen der »Peitzer Acht« und Dozent, aus 13 Personen.

Bild-Beschreibung

Wir arbeiteten in den Räumen der »Peitzer Acht« und in einem Raum der Volkshochschule. Beim gemeinsamen Konzert im Feierabendcafé kamen 22 Gäste und die Gruppe konnte sich und ihre Arbeit vorstellen. Es gab auch Gespräche über die verschiedenen Länder, über Deutschland und der christlichen und islamischen Kultur. Insgesamt war es ein sehr toleranter, partizipativer, inklusiver und harmonischer Workshop mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und schönen Ergebnissen.

Kerstin Skarupke
Leiterin der »Peitzer Acht«


Erste Apriltage auf dem Landgut Gronenfelde


4. April 2018

Bild-Beschreibung

Mit den ersten Sonnenstrahlen geht es los aufs Feld.

Bild-Beschreibung

An den in der Sonne dösenden Galloways vorbei.

Bild-Beschreibung

An den Hühnern vorbei, die ein riesiges Areal haben und fröhlich scharren.

Bild-Beschreibung

Auf dem Feld muss die Stroh-Miethe eingefahren werden. Sie kommt auf das Mulchbeet zur Anzucht von Kürbis und Zucchini.

Bild-Beschreibung

In der Gärtnerei werden Pflanzen vorbereitet für den großen Verkauf zum Topfmarkt am 9. Juni.

Bild-Beschreibung

Das wird Porree. Die Pflanzen werden pikiert, vereinzelt. Eine Arbeit für sehr geschickte Hände.

Bild-Beschreibung

Wer spielt mit mir?

Bild-Beschreibung

Die Sonnenterrasse ist eröffnet.

Kommen Sie vorbei, schaun Sie in unseren Bioladen und machen Sie einen Spaziergang auf dem Landgut Gronenfelde. Bestimmt hat auch Jemand Zeit und beantwortet Ihnen eine Frage! Ansonsten - einfach die Sonne genießen.


Palmsonntag


25. März 2018

Jesus wird mit großer Freude begrüßt, als er in Jerusalem einzieht. Am Freitag darauf, Karfreitag, wird er von den selben Menschen verraten und gekreuzigt.

Wie in jedem Jahr war es wieder ein Gemeinschaftserlebnis der besonderen Art, wenn der Palmsonntagsgottesdienst die Wicherngemeinde mit der Stadtgemeinde zusammenführt.
Viele ließen sich bei frühlingshaftem Wetter auf den Umzug von der St. Georgenkirche zur Wichern Kapelle ein.

Hier einige schöne Fotoimpressionen von Dr. Reinhard Richter:

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung


Bei mir bist Du schön


17. März 2018

Bild-Beschreibung

Zwei Damen unterhalten sich nach dem tollen Konzert des Musikensembles »Tiritomba« der Wichern Diakonie am 17. März im Kleist Forum: »Ich gehe jedes Jahr zum Konzert von »Tiritomba«. Das ist immer schön.«
Das ist das beste Kompliment, das die Musikanten hören können. Gemeinsam mit dem Chor der »Vocaliesen« gestalteten sie ein Konzert mit Lieblingsmelodien vom
Schlager bis zum Jazz.

Bild-Beschreibung

Unter der künstlerischen Leiterin Bettina Tanzyna wurde wieder wochenlang geprobt und der Funke sprang auch gleich bei den ersten Titeln auf das Publikum über. Bei »Ich war noch niemals New York« sangen alle mit.

Hier noch ein paar Erinnerungen in Form von Fotos:

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung

Bild-Beschreibung


Ein Abschied ist traurig und bringt Neues


12. März 2018

Bild-Beschreibung

Im Rahmen einer übergreifenden Dienstberatung wurde Frau Silke Nierhoff am 12.März 2018 verabschiedet. Sie war seit Juli 2009 mit viel Herz und großem Engagement bei Aufwind tätig. Nun wird sie mit ihrem Mann in die alten Bundesländer zurückkehren. Sie freut sich darauf, ihre Familie wieder in der Nähe zu haben und gemeinsam mit ihrem Mann schöne Reisen zu unternehmen. Die Klienten und Mitarbeitenden von Aufwind möchten ihr Danke sagen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

Bild-Beschreibung

Vom Vorstand Matthias Kube erhielt Sie ein Dankeschön und Gute Wünsche für Ihren neuen Lebensabschnitt.


Wir mischen uns ein!


18.-21. Februar 2018

Bild-Beschreibung

5. Rheinsberger Kongress des BeB für Menschen mit Behinderung

Der 5. Rheinsberger Kongress für Menschen mit Behinderung des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) fand vom 18. bis zum 21. Februar 2018 in Rheinsberg statt.
Das Motto »Einmischen – Mitmischen – Selbstmachen – Du + Ich = Wir bewegen Politik!« zog 230 Teilnehmende ins Brandenburgische. Schwerpunkte des Kongressprogramms bildeten einerseits gesellschaftspolitische Fragen wie die Partizipation von Menschen mit Behinderung in der Politik, das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und Peer-Beratung, andererseits persönliche Themen wie Mobbing oder Persönliche Zukunftsplanung. Neben Politik, Wohnen, Arbeit und Gesundheit gab es auch verschiedene Freizeitangebote.

Bild-Beschreibung

13 Klienten*innen der Wichern Wohnstätten und Sozialen Dienste gGmbH und ambulanten Hilfen »aufwind« nahmen am Kongress in Rheinsberg teil. Viele waren nicht zum ersten Mal dabei. Wir trafen auf Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, der als Schirmherr der Veranstaltung seine Unterstützungsbereitschaft beim Mitmischen in die Politik signalisiert.

Bild-Beschreibung

Es gab viel Wissenswertes in den verschiedenen Arbeitsgruppen und es konnten neue Kontakte geknüpft werden. Es wurden 7 Forderungen ausgearbeitet zum Bundesteilhabegesetz. In ganz Deutschland wollen Menschen mit Behinderung dazu mit Politikern ins Gespräch kommen. Auch wir unterstützen das Forderungspapier und planen Gespräche.

Die Forderungen finden sie hier:
Bitte klicken Sie hier
Text und Fotos von Christian Krüger, Mitglied im Bewohnerrat
unterstützt von Kerstin Skarupke (Assistentin)



Wir waren dabei


24. Januar 2018

Bild-Beschreibung

Am 24. Januar 2018 fuhren sechs Bewohner und Mitarbeitende der Wohnstätte »Siedlerweg« zur Preisverleihung des Bündnisses »Gesund älter werden im Land Brandenburg«, veranstaltet vom Sozialministerium des Landes. Eröffnet wurde dieses Plenum von der Ministerin Diana Golze, Brandenburg.
Bereits im November 2017 hatten wir uns an dem Wettbewerb beteiligt »GESA – Gemeinsam Essen im Alter«. Dafür hatten wir, die Wohnstätte »Siedlerweg«, uns mit unserem Ernährungskonzept beworben:

Jeden Sonntag gestalten wir gemeinsam unseren Speiseplan für die nächste Woche. Wir achten dabei bewusst auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Gelegentlich nutzen wir dabei die Rezeptesammlung »Rezepte der Saison«, die in einer Arbeitsgruppe zum Thema nachhaltige Ernährung bei Wichern entstanden ist und uns Back- und Kochrezepte im Einklang mit den Jahreszeiten vorschlägt. Täglich gehen wir frisch unsere Zutaten für unser Mittag einkaufen, selbständig oder in Begleitung der Mitarbeitenden. Dann wird gemeinschaftlich das Mittagessen vorbereitet, in Begleitung gekocht und gemeinsam gegessen. Jeden Tag entscheiden wir individuell, was wir zum Abendbrot essen möchten und besorgen uns die benötigten Produkte aus den umliegenden Läden, je nach Bedarf. Wir führen thematische kulinarische Weltreisen in der Wohnstätte durch, an denen typisches Essen aus bestimmten Regionen oder Ländern gemeinsam gekocht und gegessen wird. Die Ideen dafür besprechen wir in unserer Bewohnerversammlung.

Leider gehörten wir in Potsdam nicht zu den zehn Preisträgern. Zu den prämierten Projekten zählten:

»Wenn Männer frühstücken«, »Junges Gemüse trifft auf reifes Obst«, »Lirum Larum Löffelstiel – Gemeinsam kochen und gut essen, dabei das Spielen nicht vergessen«.

Das waren auch Initiativen, die uns sehr gefallen haben. Interessant waren auch einige der Fachvorträge, so wurde »Die gemeinsame Mahlzeit im Wandel der Zeiten« betrachtet.
Zum Abschluss unseres Ausfluges waren wir gemeinsam in einem italienischen Restaurant essen und stellten fest, dass niemand der Mitreisenden jemals schon in Potsdam war. Potsdam inclusive Sanssouci sollen für dieses Jahr Ausflugsziel werden.

Text und Foto:
Isabel Zahn
Wohnstättenleiterin
Wohnstätte »Siedlerweg«- Geschäftsbereich Psychosoziale Hilfen


6. Benefizessen


17. Februar 2018

Bild-Beschreibung

So kennen wir ihn, er strahlt in der Küche des Restaurants "Schroffensteins" in Frankfurt (Oder), in dem er mit seinen Kollegen das Menü für das diesjährige Benefizessen zur Unterstützung des Ehrenamtlichen Hospizdienstes der Wichern Diakonie vorbereitet.

Bild-Beschreibung

Er hat wieder seinen Kollegen Sören Beitz, Küchenchef im 4-Sterne Charmehotel Bansin (Mitte) mitgebracht und der wiederum seinen Kollegen Thomas Grabowski.

Komplett wird die Küchenmannschaft mit Jana Nowotny aus Frankfurt (Oder), sie betreibt einen Blog zum Thema Kochen, der sehr beliebt ist.

Bild-Beschreibung

Für die Gäste im ausverkauften "Schroffensteins" war es ein Abend, nicht nur mit einem hervorragenden 5-Gänge-Menü, so sah die Vorspeise aus - eine der Vorspeisen!

Bild-Beschreibung

Sondern auch mit der Möglichkeit, den Köchen über die Schulter zu schauen und sich den einen oder anderen heißen Koch-Tipp zu holen. Denn der Gang in Küche ist ausdrücklich erwünscht.

Bild-Beschreibung

Frau Laurin Singer, Schauspielerin, Autorin und Regisseurin las und spielte "zwischen den Gängen" und erzeugte eine mucksmäuschenstille, aufmerksame Atmosphäre mit den Stücken, die sie sich ausgesucht hatte. Dabei waren auch Märchen von Oscar Wilde und Hans Christian Andersen.

Bild-Beschreibung

Serviert haben die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterinnen, die sonst ihrem Beruf nachgehen, wie hier Frau Kohn, sie arbeitet in den Gronenfelder Werkstätten und leistet in ihrer Freizeit Sterbebegleitung. An diesem Abend eine ungewohnte Arbeit, aber es sah perfekt aus und die Freundlichkeit war das Besondere.
Mit ihr zusammen haben viele Menschen dazu beigetragen, dass es ein wunderbarer Abend wurde.

Bild-Beschreibung

Ein herzliches Dankeschön auch an
Axel Korsing, der an diesem Abend eine Spende in Höhe von 1.600 Euro übergab und Jens Jarik eine Spende von 500 Euro.
Regine Jeske, Ehrenamtliche und Besitzerin eines Kosmetiksalons übergab 212 Euro. Den Druck für die Eintrittskarten und die Menükarte übernahmen Elli und Hans Georg Gündel (Kopierfritze). Die Deko, wie in jedem Jahr, kreierte und finanzierte die Firma Firchau.
Ein großes Dankeschön auch an die Firma "Gastroplan", für die moderate Raummiete und die kostenlose Nutzung der Technik.

Na dann, Tschüss an Alle und viele Grüße nach Usedom.


Neue Ausstellung im Foyer in der Luisenstraße


13. Februar 2018

Seit 2005 treffen sich am künstlerischen Schaffen interessierte Frauen und Männer, um von Wolfram-Werner Kipsch zu lernen und mit ihm gemeinsam Zeit zu verbringen.
SEGA nennen sie sich - Seniorengalerie.
Sie kennen sich gut und verbringen viel Freizeit miteinander, nicht nur das Malen und Zeichnen verbindet sie, sie gehen auch wandern und besuchen Ausstellungen.
Dass sie auch an andere denken zeigt sich jetzt in ihrem Wunsch, das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie mit ihren Arbeiten zu gestalten. Sie werden Bilder, die sich die Mitarbeitenden aus einer Ausstellung aussuchen, schenken.
Jetzt hängen die Exponate im Foyer des Vorstandes der Wichern Diakonie in der Luisenstraße. Die Ausstellung gibt einen guten Einblick in das Schaffen der kreativen Männer und Frauen.

Bild-Beschreibung

Die Ausstellung eröffnete Frau Susanna Knüppel, Geschäftsführerin der Wichern-Pflegedienste gGmbH. Sie freut sich sehr über das Engagement der Gruppe und interviewte Wolfram-Werner Kipsch am Eröffnungstag.

Bild-Beschreibung

Einige Mitglieder der Gruppe waren zur Eröffnung anwesend. Unter den Besucher*innen waren viele Mitarbeitende, Beschäftigte, und Klienten der Wichern Diakonie und natürlich Mitarbeitende des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus«, die sich schon mal einige Bilder vorgemerkt haben, die gut in die Räume des Hospizes passen.

Bild-Beschreibung

Besonders die kleine Musikgruppe der Wichern Diakonie unter Leitung von Markus Nicolaus begeisterte die Anwesenden. Die Sonne schien, es war eine fröhliche Stimmung und eine schöne Unterbrechung im Tagesablauf.

Die Ausstellung ist in der Woche von 9.00 - 16.00 Uhr zu sehen - Bitte melden Sie sich beim Service an.

Endlich Ferien


2. Februar 2018

Bild-Beschreibung

So gut gefüllt ist unsere Wichern Kapelle oft nur zum Weihnachtsgottesdienst.
Die Schüler*innen und Lehrer*innen der Evangelischen Grundschule kamen an diesem sonnigen Morgen und ließen sich von Jennifer Hein, Theologin, für die Ferien segnen. Es war ein fröhlicher Gottesdienst und die Schüler*innen sangen so textsicher und herrlich mit hohen Stimmen, dass es wunderbar in dieser schon über 100 Jahre alten Kapelle klang. Da ist ja fast schon der Frühling in Sicht.


Geschafft


Januar 2018

Bild-Beschreibung

Endlich ist es fertig, das schöne Kochbuch.
»Kochglück ohne Grenzen« war der Titel des Projektes und steht nun auch auf dem Buchumschlag. Interessierte der »Peitzer Acht« der Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste gGmbH, der aufwind gGmbH, aus der Volkshochschule und des Interkulturellen Stadtgartens haben sich insgesamt 20 mal getroffen und gemeinsam gekocht. Alle Gerichte wurden erst ausprobiert, bevor sie in die Liste der zu veröffentlichenden Gerichte aufgenommen wurden. Es sind natürlich viel mehr Speisen angerichtet worden - es gingen nur nicht alle in ein Kochbuch.
Jeder konnte seine Lieblingsgerichte einbringen. Menschen aus unterschiedlichen Ländern waren dabei - zum Beispiel aus China, Senegal, Syrien, Irak und Polen. Es wurde selbst geerntetes Gemüse verarbeitet. Auch Fortbildungen zum Thema »Gesundes Kochen, »Superfood« und »Gewürzkunde« wurden durchgeführt. Der Weg war ein großes Ziel. Der hat schon mal allen großen Spaß gemacht. Manche waren von Anfang an dabei, andere kamen erst später dazu.

Bild-Beschreibung

Toleranz und Offenheit wurden gelernt und gelebt. Mit dem Kochbuch werden künftig Kurse an der Volkshochschule angeboten.
Und natürlich wird immer wieder auch gemeinsam gekocht.


Teilen macht Spaß!


11. Januar 2018

Bild-Beschreibung

Sylvia Mayer (links) begleitet seit 2011 die Projektwochen in der Integrationskita »Hilde Coppi« der Wichern Diakonie. Das »Haus der kleinen Forscher« bietet das Material und das Thema an. In dieser Experimentierwoche war der Körper das Haupt-Thema, auf allen naturwissenschaftlichen Gebieten. Natürlich der eigene Körper und auch die Wahrnehmung des anderen neben mir. Aber auch der Körper in der Mathematik. Ein Stück Kuchen ist ein Körper. Wie teile ich eine Torte? Viel Spaß hatten die Kinder, als sie lange Fäden über den Tisch legten. Erst den runden Tisch in zwei Hälften, dann in vier und so weiter. Endlich waren es 8 gleich große Teile - so viel Teile, wie auch Kinder dabei waren.
Laura Ziegler (mitte) war als Praktikantin dabei und Carolin Böhmert (rechts) als Erzieherin.

Bild-Beschreibung

Nun, alle Fäden weg und die Torte stand auf dem Tisch. Das ging dann fix - schnell war sie in acht Teile geteilt und der Kuchen schmeckte lecker. Was gelernt und Spaß dabei gehabt. So soll es sein.