Aktuell

Drehort Werkstätten


11. Dezember 2013

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Anna Koch(rechts) und Julia Lemke (Mitte), Studentinnen der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, begleiten seit 2011 vier Schülerinnen der Sportschule in Frankfurt (Oder). Sie sie sind jetzt in der 9. Klasse und absolvieren zur Zeit eine 2wöchiges Praktikum in den Gronenfelder Werkstätten. (Auf dem Foto ist links die Praktikantin Lisa Ersel zu sehen.)2016 soll der Dokumentarfilm fertig sein und wird dann im Fernsehen ausgestrahlt. Dieser Film ist dann auch die Abschlussarbeit der beiden Studentinnen im Fach Regie und Kamera.

Versprochen ist versprochen


4. Dezember 2013

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Gestern kam Frau Regine Jeske und brachte den Inhalt ihrer Sparbüchse.
Sie hatte anlässlich ihres 20jährigen Firmenjubiläums, dem Kosmetikstudio »Beauty Point«, im August ihre Gäste um Spenden für den ehrenamtlichen Hospizdienst der Wichern Diakonie gebeten. Da einige Kundinnen und Kunden erst später davon erfuhren, steckten sie in den vergangenen Wochen ihren Beitrag in die Sparbüchse. So kamen zu den bereits gesammelten 754,67 Euro noch einmal 268,06 Euro dazu. Frau Franziska Jany (links), eine zweite Koordinatorin des ehrenamtlichen Hospizdienstes, nahm die weitere Spende mit Dank entgegen.


8. Markt »Advent bei Wichern«


1. Dezember 2013

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Buden und Zelt aufgebaut, geschmückt, Plätzchen gebacken, die Ware liebevoll präsentiert, Grünkohl gekocht, Bastelangebote vorbereitet, Märchen ausgesucht und, und, und. Viel Aufwand für einen halben Tag, für eigentlich nur 4 Stunden.
Der 1. Advent ist immer ein Datum für die Mitarbeitenden und Klienten der Wichern Diakonie, an dem sie Danke sagen für wieder ein Jahr gute Begleitung.

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Da wird verkauft, wie hier vom Bereich Suchthilfe »Arche«,

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in der Bücherstube gestöbert,

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in der Wichern Kapelle Puppentheater angeschaut oder dem Klangspiel zugehört,

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in der toll geschmückten Turnhalle gebastelt,

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Märchen gelauscht,

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spaziert, am Feuer gesessen,

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Karussell gefahren,

- An dieser Stelle geht ein großes Dankeschön an die Sparkasse Oder-Spree. Sie hat das Karussell finanziert. -

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Glühwein und Kaffee verkauft,

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die Pyramide bestaunt,

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und dann, eingestimmt auf die Weihnachtszeit, nach Hause gegangen.
Ein friedlicher schöner Nachmittag ging zu Ende und die Lichter wurden ausgemacht.


Klienten der Gemeindepsychiatrie stellen ihre Fotoarbeiten aus


22. November 2013

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Die Stühle haben nicht gereicht, so viele Besucherinnen und Besucher kamen zur Ausstellungseröffnung in die Regional-und Stadtbibliothek Haus 1 in Frankfurt (Oder). Eingeladen hatten die Klienten der Gemeindepsychiatrie der Wichern Diakonie. Sie stellten ihre Ergebnisse aus einem Workshop vor, den sie mit dem Fotografen Ingo Rosche in diesem Jahr absolvierten.

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Herr Rosche sprach dann auch über den Prozess der Bildfindungen.

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Frau Susanne Morgenstern, Leiteirn der Psychosozialen Hilfen der Wichern Diakonie, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Angestellten Akademie und Herrn Rosche. Es entstand auch ein toller Kalender, der auf dem Markt »Advent bei Wichern« am 1. Dezember erworben werden kann.

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Herr Wissen, Leiter der Bibliothek, begrüßte die Anwesenden und ließ es sich nicht nehmen, den Gästen persönlich Sekt und Orangensaft anzubieten. »So viele Gäste hatten wir zu einer Ausstellungseröffnung noch nie.« gestand er, zur Freude der Anwesenden.
Gefördert wurde das Projekt durch Aktion Mensch.



»Ick bin ein juter Beutel...«


21. November 2013
Das stand auf den Stoffbeuteln der Stadtwerke, die jeder an diesem Tage erhalten konnte, wenn er eine Plastiktüte mitbrachte. Das war aber nicht alles. Fast 700 Gäste kamen und konnten zusehen, wie aus ihren Plastiktüten langlebige neue Einkaufstaschen entstanden. Unsere Textilwerkstatt der Gronenfelder Werkstätten hatten einen großen Webrahmen aufgestellt. Beschäftigte erklärten den Vorgang und webten gleich die Plastikstreifen mit ein. Eine sehr gelungene Aktion, um engagiert für Abfallvermeidung zu kämpfen.

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Wir sagen wieder einmal Danke


18. November 2013

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Frau Wiebke Müller, Geschäftsführerin im operativen Service der Agentur für Arbeit (mitte), übergab 150 Euro an Frau Susanne Knüppel, Leiterin des Hospizes »Regine-Hildebrandt-Haus« und an den Geschäftsführer der Wichern-Pflegedienste gGmbH, Herrn Matthias Kube.
Mitarbeitende der Agentur für Arbeit in Cottbus und Frankfurt (Oder) arbeiten künftig im operativen Service zusammen und haben einen »Kennenlerntag« der neuen Kollegen genutzt, um für die Arbeit des Hospizes zu sammeln. »Ich kann mir gut vorstellen,« sagte, Frau Müller, »dass sich diese erste Aktion entwickelt zu einer längeren Beziehung zum Hospiz.« Sie ließ sich interessiert die Hospizarbeit der Wichern Diakonie erklären und besichtigte das Haus, in dem auch gerade ein Gästezimmer frei war.
Wir sagen Dankeschön.

Hohe Auszeichnung für Astrid Zühlsdorf


3. November 2013

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Unsere ehemalige Mitarbeiterin Frau Astrid Zühlsdorf (links) erhielt am vergangenen Sonntag die höchste Auszeichnung, die durch die Diakonie in Deutschland zu vergeben ist. Frau Kahl-Passoth, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in Berlin, überreichte persönlich das Diakoniekreuz in Gold.

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Herzlich gratulierte der Vorstand Matthias Kube und im Anschluss viele Kolleginnen und Kollegen, die am Kapellenausgang Spalier standen.

Besonders die Familie, der Ehemann und die beiden Söhne sowie ein Enkelkind freuten sich mit Frau Zühlsdorf über diese hohe Auszeichnung.

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1. Trauerfeier des ehrenamtlichen Hospizdienstes


2. November 2013

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Anne Oberländer und Franziska Jany bereiteten mit ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Hospizdienstes der Wichern Diakonie die erste Trauerfeier vor. Sie luden in den Begegnungsraum in der Volkssolidarität im Gebäude der ehemaligen Landeszentralbank an der Oder ein. Angehörige, die Menschen durch den Tod in diesem Jahr verloren haben und von ehrenamtlichen Hospizmitarbeitenden begleitet wurden, kamen zusammen, um gemeinsam noch einmal Abschied zu nehmen und auch den Begleitern zu begegnen und sich mit ihnen zu unterhalten.

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Die Namen der Verstorbenen wurden verlesen und auf die Sterne in der Mitte geschrieben.

Christian Gehlsen erzählte die Geschichte des 13jährigen Johannes, der vor mehreren Jahren durch einen Unfall in Frankfurt (Oder) gestorben war. Er stellte ihn als Seelenverwandtschaft an die Seite vom Kleinen Prinzen von Saint Exupery.

In stillem Gedenken gingen die Trauernden und Mitarbeitenden an die Oder und warfen eine Rose ins Wasser. Die Blumen fanden sich schnell in der Strömung und schwammen flußaufwärts - in Erinnerung an die Verstorbenen.

Anschließend wurde bei Kaffee und Kuchen geredet und zugehört.
Liebevoll hatten die Mitarbeitenden den Raum gestaltet. Der Blick zum Deich und auf die Oder an diesem grauen Novembertag traf vielleicht das Gefühl der Trauernden, aber im Raum wurde Geborgenheit und Verstehen geschenkt.

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Gemeinsam


30. Oktober 2013

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Die Zukunftskonferenz, initiiert von der Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), rief im vergangenen Jahr die Studierendenmeile in der Scharrnstraße ins Leben. Dort befinden sich jetzt u.a. der Medienkomplex, eine Fahrradwerkstatt, das ASTA-Büro und bald auch ein kleiner Wohnwagen, der zum Lesen einladen wird, als kleine Bibliothek. Direkt daneben bauten heute Bewohnerinnen und Bewohner der Wichern Diakonie und Studenten eine Bank. Denn bei gutem Wetter, lässt es sich ja auch gut mit einem Buch in der Sonne aushalten.


Wichern Diakonie Mitarbeitende in London


24. Oktober 2013

Am Tag ihrer Anreise in London besuchten die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Wichern Diakonie ein Kinderhospiz und das Saunders Institute. Sie erhielten einen Überblick über die Forschungsthemen des Institutes.
Das Institut ist großzügigen Spendern zu verdanken und wird nicht vom Staat gefördert.
Die Themen der Vorträge betrafen den Umgang und Einsatz von Fragebögen sowie Erhebungen zur Palliativcare für ältere Menschen. Die Sterberate nimmt auch in Deutschland zu. Es müssen immer mehr Menschen mit komplexeren Erkrankungen betreut werden. Was bedeutet das für die Palliativcare - Pflege und Begleitung von schwerkranken sterbenden Menschen? Mit Fragebögen werden die Bedarfe, die Situationen und die Wünsche von Sterbenden erfasst und die Ergebnisse werden in der klinischen Entscheidungshilfe eingesetzt. "Wir fragen - dann wissen wirs" - so das Motto der wissenschaftlichen Mitarbeiter des Institutes.
Ein umfangreiches Thema war die Palliativcare im fortgeschrittenen Lebensalter. Der Anteil 100 jährigen verdoppelt sich alle 10 Jahre. Wie können alte Menschen gut begleitet werden und das Alter nicht als Sterbezeit sondern als Lebenszeit erleben? Die Ergebnisse einer Studie dazu werden in der Umsetzung die Palliativcare für ältere Menschen verbessern. Besonders beeindruckend war die Einbeziehung von Palliativpatienten in die wissenschaftlichen Studien.
In einem kleinen Rollenspiel wurde ein Fragebogen ausprobiert, es gab einen Patienten", einen Interviewer und einen Beobachter. Danach gab es Rückmeldungen an Frau Christina Ramsenthaler, die Doktorandin am Institut arbeitet und diese Fortbildung leitete. Sie kommt übrigens aus Schwerin und konnte natürlich bestens in deutscher Sprache vortragen und irgendwie war das dann auch ein Stück Zuhause in
dieser großen Stadt, von der alle Teilnehmenden der Reise noch nicht viel gesehen haben.


auf dem Foto beim Interview - Rollenspiel von links nach rechts Anett Kopanka-Albeshausen Ursula Gebauer Kube Anne Oberländer

Die Mitarbeitenden, die in dem Kinderhospiz waren, sind begeistert. Es hat acht stationäre Plätze. Alles wird aus Spenden finanziert. 400 ehrenamtlich Mitarbeitende kümmern sich um den gesamten Ablauf. Die Zimmer sind sehr groß. Die Angehörigen können dort wohnen, es gibt Kinderzimmer, Elternzimmer oder alles in einem Raum. Die ehrenamtlich Mitarbeitenden sammeln die Spenden. Das Hospiz ist technisch auf hohem Stand eingerichtet. "Wenn etwas gebraucht wird, dann bringt es jemand. Das kann eine Software sein, eine Tischlerarbeit oder etwas anderes. Das Bewusstsein für soziales Engagement ist in London sehr hoch". So sagt Frank Heck ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter der Wichern Diakonie.

25.10.2013

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Heute nahm die Gruppe am German Day im Christophers Hospiz teil.
Der Tag war geprägt durch Vorträge über die Arbeit im Hospiz und neue Erkenntnisse in der Forschung. Seit über 40 Jahren hat sich die Hospizarbeit in England entwickelt und steht weltweit an erster Stelle in der Palliative Care. Immer wieder werden die Bedürfnisse der Sterbenden erfasst und die Pflege und Begleitung für sie verändert. So wurden Entwicklungen in der Organisation, der Trauerarbeit mit Angehörigen, der Trauerarbeit mit Kindern und die Ausbildung für Schwestern in der Palliative Care vorgestellt. Für die Teilnehmenden gab es viele neue Anregungen, Entdeckungen und Ideen für die eigene Arbeit. In vier Workshops wurden die Themen Spiritualität - Herausspüren, was das Leben in der letzten Lebensphase wertvoll macht, Familie - Es dreht sich in der Begleitung nicht nur um den Sterbenden, sondern um die ganze Familie, wie sie jetzt zueinander steht., Palliative Care - Wie muss die Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Pflege und Begleitung organisiert werden und Rehabilitation - Aktivierung und Erhaltung der mobilen Kräfte.
In England haben die Hospizmitarbeitenden schon ganz andere Ziele, zum Beispiel »Wie kann ich ein Hospiz zum Gemeindezentrum entwickeln?« Wobei hier die Herausforderung bedeutet, ohne Geld und ohne bezahltes Personal. In England gibt es keine Krankenversicherung. Das Gesundheitssystem wird von den Steuern finanziert. Das soziale Engagement ist in Form von Spenden und ehrenamtlicher Arbeit sehr hoch, fast eine Selbstverständlichkeit. Sie werden diese Hürde meistern - wir sind in Deutschland noch weit davon entfernt. Die Hospizarbeit begann hier auch erst in den 80er Jahren, in England um 1960.
»Du bist wichtig, weil Du bist und Du bist wichtig bis zum letzten Moment Deines Lebens.« So sagte Cicely Saunders.
Am Montag sind alle Mitarbeitenden der Wichern Diakonie, die an dieser Reise teilgenommen haben, wieder an ihrem Platz und haben viel zu erzählen.

Festgottesdienst in der Wichern Kapelle


20. Oktober 2013

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Endlich war es soweit und der Festgottesdienst zur Wiedereröffnung der Wichern Kapelle fand bei wundervollem Herbstwetter in der neu sanierten, mit Licht durchfluteten Wichern Kapelle statt. Fast bis auf den letzten Platz gefüllt war die kleine Kirche.

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Der Chor der Vocaliesen, das Musikensemble Tiritomba, beide unter Leitung von Bettina Tanzyna, begleiteten musikalisch den Gottesdienst. Markus Nicolaus spielte auf der neu sanierten Orgel und Ulrich Junghanns, der Aufsichtsratsvorsitzende der Wichern Diakonie, sprach neben anderen Rednern zu den Gästen.

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Manfred Rebert, Seelsorger der Wichern Diakonie hielt seinen ersten Gottesdienst in der fertigen Kapelle und die Predigt hielt Superintendent Christof Bruckhoff.

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Es kamen viele Spenderinnen und Spender sowie Förderer und natürlich Mitarbeitende und Klienten. Am Ausgang erhielt jeder ein kleines Holzschiff und einen Sonderdruck mit Aufzeichnungen über die Geschichte des Vereins. Matthias Kube, Vorstand, hatte sich schon während des Gottesdienstes bei allen Beteiligten bedankt und verschenkte die Gaben. In der einen Hand ein Glas Sekt oder Orangensaft, in der anderen Hand eine Brezel, so wurde die Kapelle noch einmal genau angeschaut von außen und die Gespräche im Sonnenschein wurden noch ein ganze Weile an diesem Sonntag geführt.


Ein Haus wird 100 Jahre alt


6. Oktober 2013

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In unserer Wohnstätte der Behindertenhilfe in Kliestow wurde am Sonntag gefeiert. Das Gebäude ist die ehemalige Schule in Kliestow. Am 6. Oktober konnte das 100jährige Bestehen des Hauses gefeiert werden. Es begann mit einem Festgottesdienst vor der Heilandskapelle (sie befindet sich noch in der Restaurierung). Dann zogen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Kliestow. Dort gab es Kaffee und Kuchen. Die Kinder der Kita »Hilde Coppi« der Wichern Diakonie sangen und, wie auf dem Foto zu sehen ist, die Sängerinnen und Sänger des Musikensembles »Tiritomba«.
Das Ensemble, unter Leitung von Bettina Tanzyna, musiziert erfolgreich seit mehreren Jahren.
Auf dem Foto hinten links ist die Rückseite der Schule zu erkennen.

Die Bleiverglasungen für die Altarfenster sind eingetroffen


23. September 2013

Heute wurden die drei Bleiverglasungen vor die Fenster im Altarinnenraum eingesetzt.
Das Lichtspiel der verschiedenen Farben beeindruckt sehr. Wir zeigen Ihnen natürlich nur einen kleinen Ausschnitt, damit Sie dann später neugierig genug sind, unserer kleinen Kapelle einen Besuch abzustatten.

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Spende für den ehrenamtlichen Hospizdienst


16. September 2013

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Seit drei Jahren arbeitet Frau Regine Jeske beim ehrenamtlichen Hospizdienst der Wichern Diakonie. Dabei ist ihr Tag sehr ausgefüllt mit ihrer Arbeit im eigenen Kosmetikstudio »Beauty Point«. Sie konnte jetzt auf 20 Jahre seit ihrer Firmengründung zurückblicken und lud sich Gäste ein. Diese sollten keine Blumen und Geschenke mitbringen sondern sie bat um eine Spende für die Arbeit des ehrenamtlichen Hospizdienstes. 754,67 Euro spendeten die ca. 70 Gäste. Frau Oberländer und Frau Janny, Koordinatorinnen des Hospizdienstes, nahmen die Spende mit großem Dank entgegen. Schelmisch wies Frau Jeske auf eine Sparbüchse, in der jetzt schon 200 Euro gesammelte Spenden auf weitere warten. Diese Übergabe macht sie dann aber erst zu Weihnachten. Vielen Dank!

Erntedankfest


14. September 2013

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Seelsorger Manfred Rebert hielt den Dankgottesdienst zum Erntefest diesmal nicht in der »Heilandkapelle«. Dort wird gebaut und so zogen alle auf die Rasenfläche hinter der Wohnstätte »Gutshaus«. Ein schöner Altar war aufgebaut und natürlich alles, was schon geerntet wurde. Teilen macht Spaß, so ähnlich war das Motto, es ging um Habgier und die Frage »Wann ist genug?« Ein Darsteller erzählte die Geschichte vom Fischer und seiner Frau.

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Danach suchte der Leiter des »Grünen Bereiches« Jochen Hanschel mit seiner Handpuppe »Bauer Herrmann« traditionell die Erntekönigin.

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Erntekönigin wurde in diesem Jahr Margitta Franke. Sie zog 1975 in die Wohnstätte »Gutshaus« und arbeitet seit dieser Zeit in der Landwirtschaft, jetzt in der Feldgruppe.

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Alle zogen dann mit der Erntekönigin und der schönen Erntekrone über das Gelände des Landgutes in Richtung Kaffee und Kuchen.

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Die Mitarbeitenden der Gronenfelder Werkstätten hatten hinter dem Werkstattgebäude schon die Kaffeetafeln gedeckt. Selbstgebackener Kuchen stand auf den Tischen. Das Wetter hatte es sehr gut gemeint - beim Tanzen wurde dann doch dem einen oder anderen warm.

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Neue Sessel für die Wohnstätte »Humboldtstraße«


10. September 2013

Frau Susanne Gäbel und Frau Simone Mausolf von der Sparkasse Oder-Spree in Frankfurt (Oder) waren in die Wohnstätte »Humboldtstraße« eingeladen.

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Die Bewohnerinnen und Bewohner erwarteten sie bereits mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

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Anlass war eine Spende in Höhe von 1.000 Euro für Möbel.
Im vergangenen Jahr gab es ein starkes Unwetter in Frankfurt (Oder). Ein Baum stürzte in das Zimmer einer Bewohnerin und unten, im Wohnzimmer, das im Souterrain liegt, schoss das Wasser quer durch. Damit waren die Sessel hinüber.

Frau Catharina Piotrowski, Leiterin der Wohnstätte (links im Bild), zeigte den Mitarbeiterinnen der Sparkasse das Haus.

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Der beste Platz war natürlich im Wohnzimmer auf den neuen Sesseln am neuen Tisch.
von links: Gabriele Abraham, Brigitte Krajwewski, Susanne Gäbel, Simone Mausolf, Jeffrey Drescher und Andreas Griebel.

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Die Glocke ist zurück


4. September 2013

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Die Glocke der Wichern Kapelle ist wieder zurück. Sie ist restauriert und auf dem Foto ist die neu aufgebaute Aufhängung gut zu sehen. Sie ist ordentlich runderneuert und wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei der Sparkasse Oder-Spree für die Spende in Höhe von insgesamt 12.000 Euro für die Rekonstruktion des Glockenturmes und der Erneuerung der Glocke.

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Natürlich hielt es auch Manfred Rebert, Seelsorger in der Wichern Diakonie, nicht in seinem Büro, »seine« Glocke ist wieder da und er wird sie bald das erste Mal läuten dürfen und auch hören. Denn bis jetzt war das ja nicht möglich.

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Die beiden Männer der Heidenauer Firma »Glockenläute- und Elektrofirma«, brachten die Glocke heute und werden sie in den kommmenden zwei Tagen im Glockenstuhl wieder montieren.

Diakoniesonntag


01. September 2013

Nach dem ökumenischen Gottesdienst in der Gertraudkirche in Frankfurt (Oder) gab es, wie jedes Jahr, im Freien Kaffee und Kuchen für die Gemeindemitglieder und ihre Gäste.

Die Wichern Diakonie stellte ihre diakonischen Angebote vor, dazu gehören der Ehrenamtliche Hospizdienst, das Hospiz »Regine Hildebrandt-Haus«, die Diakoniestation und die Möglichkeiten, ehrenamtliche tätig zu sein.

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Das Musikensemble »Tiritomba« der Wichern Diakonie gab ein kleines Konzert.

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Über die in diesem Jahr besonders vielen Gäste freuten sich alle Organisatorinnen und Organisatoren.

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Sport- und Spielfest


31. August 2013

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Am Sonnabend fand das Sport- und Spielfest der Behindertenhilfe statt.
Wie auf dem Foto zu sehen ist, hatte diese Frau sehr viel Freude auf dem Trampolin.
Es gab viele verschiedene Angebote.

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Auf dem Foto oben ist gut zu erkennen, wozu ein Gymnastikschlauch auch noch verwendet werden kann.

Besonders gefragt war der Spritzschlauch der Feuerwehr. Bereits vor zwei Jahren waren die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Kliestow dabei. Dafür ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle. Mit Wasser mussten große Blechdosen »runter geschossen« werden.

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Ein besonderes Dankeschön geht auch an die Schüler im dritten Ausbildungsjahr des Oberstufenzentrums Frankfurt (Oder). 11 künftige Heilerziehungspfleger halfen schon am Vormittag, alle Stände aufzubauen und begleiteten dann die Aktionen am Nachmittag.

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Die beiden Go-Carts der Wohnstätte »Gutshaus« standen auch nie still.

Am Abend wurde gemeinsam gegrillt und getanzt.
Das Wetter hielt gut durch und es war ein runde Sache - dieses Sport- und Spielfest.

Wie die Kinder...


23. August 2013

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»Die Pyromantiker« aus Berlin verzauberten die Besucherinnen und Besucher ihrer 45minütigen Show im »Wildpark«.

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Vorher spielte die Frankfurter Band »SMS« und die Gäste konnten sich mit Erdbeerbowle, anderen Getränken und Bratwürsten auf den wundervollen Abend einstellen. Die schöne Atmosphäre, der Sternenhimmel und die Musik trugen zur Entspannung und zum Ankommen bei. Dann ging es natürlich richtig los und »Ah« und »Oh« schallte durch den Wildpark. Erwachsene staunten wie Kinder und überall knallte es, blitzte und funkte es. Der Spaß der beiden Akteur und ihres Techniker war gut zu spüren und der sogenannte »Funke« sprang in jeder Hinsicht über.
Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren und Helfer. Der lange Weg von der Straße zum Eingang war mit sicher weit über hundert Teelichtern erleuchtet. Nicht nur funktional wichtig, es war einfach ein schöner Weg zum Auto oder zum Bus.

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Kandidaten zur Bundestagswahl stellten sich vor


20. August 2013

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Matthias Kube, Vorstand der Wichern Diakonie, (mitte) moderierte ein Gespräch mit den Kandidaten zur Bundestagswahl: Jörg Gleisenstein, Die Grünen, Martin Patzelt, CDU (links) und Lars Wendland, SPD und Thomas Nord, Die Linke, (rechts).

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Viele Menschen mit und ohne Behinderung waren gekommen, um zuzuhören und ihre Fragen zu stellen. In leichter Sprache zu reden war eine Herausforderung für die Podiumsteilnehmer, die sie gut meisterten. Inklusion - Illusion? Mindestlöhne auch für Menschen mit Behinderung? Altern in Würde - aber wie? Ist das Pflegeneuausrichtungsgesetz ein Flop? Welche Meinung vertreten die Kandidaten zum Renteneintrittsalter?

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Viele Fragen, eine sehr lebhafte Diskussion, eine Veranstaltung, die ein richtiger Schritt in Richtung Inklusion war. Ob jetzt jeder Gast im Anschluss genau wusste, wen und welche Partei er wählen wird, bleibt ein Geheimnis. Doch wer wählt, sollte sich informieren, denn er trägt Verantwortung. Und das konnten die Teilnehmenden an diesem Abend sehr gut.

Sommerfest in Lossow


17. August 2013

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Mareike Schulz (links) und Wohnstättenleiterin Sabine Faulhaber eröffneten das diesjährige Sommerfest der Wohnstätte. Die Lossower Bürgerinnen und Bürger waren herzlich dazu eingeladen.

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Geschicklichkeitsspiele waren beliebt. Hier musste zum Beispiel eine Kugel mit den Fäden an den Löchern vorbei nach oben gezogen werden - nicht einfach.
Außerdem gab es verschiedene Ballspiele.
Dazwischen konnte sich jeder erholen beim Zusehen. Vier junge Frauen zeigten ihr Können beim »Zumba«.

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Dass wirklich schöne Wetter und die Bewegung machten durstig. Für genügend Getränke sorgten die Mitarbeitenden der Wohnstätte.

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Mit viel Spannung wurden die »Highländerspiele« erwartet. Hier stemmen die Männer Krüge mit Wasser. Wer seinen Krug am längsten hält, hat gewonnen.

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Livemusik und ein Lagerfeuer rundeten das gelungene Fest ab.
Danke auch an alle Sponsoren, die die vielen Aktionen ermöglichten.


Kapellensanierung


13. August 2013

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Die Gerüste sind abgebaut und überall sind die Restaurierungen zu sehen.

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Jetzt geht es innen mit großen Schritten voran.
Hier sehen Sie einen der schönen großen Kronleuchter nach der Restaurierung.

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Das Gewölbe ist neu verputzt und Farben aufgetragen und das Gebälk ist saniert.

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Die Fußbodenleger sind gerade dabei das Lineoleum zu legen. Die Stühle sind bestellt und Bänke bereit restauriert. Es werden ja einige Bänke wieder gestellt und im vorderen Bereich werden Stühle künftig genutzt. Ein Künstler arbeitet an der Bleiverglasung für die Altarfenster. Ende September sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Wir liegen gut im Zeitplan.


Kapellensanierung


10. Juli 2013

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Können Sie sich an das Symbol über dem Eingang unserer Kapelle erinnern? Es war schon sehr verblichen.
Bereits auf alten Fotos von 1914 sieht man die kleine Malerei. Es ist ein Schiff. Jetzt war es kaum noch zu erkennen. Auf diesem Foto sehen sie die restaurierte Malerei von Herrn Klemm aus Frankfurt (Oder).

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In der Kapelle, die völlig leer geräumt ist, sind Maler und Maurer bei der Arbeit.

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Auf dem Foto werden die Einfassungen an den Altarfenstern noch neu vermauert.

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Diese wunderschöne Bleiverglasung übersteht den Bau und die Farben leuchten in das Innere der Kapelle.

Wildpark


30. Juni 2013

Jetzt sind im Wildpark die »wildesten« Kämpfe zu beobachten. Die kleinen Ziegenböcke rennen hin und her zwischen der Mutterziege, um Milch zu bekommen, und anderen Zigenbengels, um das Raufen zu üben, für spätere Rangordnungen.

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Ob man will oder nicht, die Sonne scheint oder es regnet, man muss einfach lachen.


Tag der Architektur


30. Juni 2013

An diesem Tag konnten sich Interessierte über modernes Bauen in Brandenburg informieren.
Auf dem Gelände der ehemaligen »Roten Kaserne« in Frankfurt (Oder) entsteht ein Ort mit charakteristischen roten Ziegelfassaden und großzügigen Freiflächen. Die Wichern Diakonie ist in zwei Häusern der Hauptmieter. So auch für den ehemaligen Reitstall 1.

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Hier wohnen jetzt 17 Frauen und Männer mit geistiger Behinderung. 19 Plätze stehen insgesamt zur Verfügung. Die Architektenkammer bewertet diesen Umbau als sehr gelungen. Und so kamen über 100 Interessierte, um sich das Gebäude auch mal von innen anzusehen.

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Dicht umringt stand die Wohnstättenleiterin Frau Sabine Faulhaber und es wurde notwendig, in kleineren Gruppen die Führungen durchzuführen.

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Das Interesse galt nicht nur der Architektur, sondern auch der Nutzung.
Einige Bewohnerinnen öffneten auch ihre private Tür. Die schönen, hellen Räume überraschten die Besucherinnen und Besucher.

Krönung


20. Juni 2013

Frankfurt (MOZ) Nach mehr als einem halben Jahrhundert war es am Donnerstag soweit: Die Heilig-Kreuz-Kirche schmücken nun wieder das Kreuz und die Kreuzrose. 1953 wurde die Kreuzrose wegen der Schäden durch den Krieg und durch die Witterung vom Kirchturm entfernt, vor 30 Jahren das Kreuz.

Die Gronenfelder Werkstätten erhielten vor dreieinhalb Jahren den Auftrag zur Nachbildung der Originalteile von der Katholischen Kirche. Norbert Jahn war für die Planung zuständig. "Es war schwierig, weil wir nur Bilder als Vorlage hatten", erzählt er. Anhand derer errechnete er die Maße. Jahn war für die 1,80 Meter hohe Kreuzblume verantwortlich, Roland Katzer fertigte das 1,40 Meter hohe Kreuz an. Alles in allem dauerte die Herstellung der Keramikelemente - von der Anfertigung des Tons bis zum Brennen bei 1140 Grad - drei Wochen.

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Dass die Rekonstruktion des Kreuzes und der Kreuzrose möglich waren, liegt an der Unterstützung der Männerschola Unitas. Die Spenden des katholischen Männergesangsvereins deckten die Kosten von 8000 Euro. In einer feierlichen Zeremonie, bei der auch die Männerschola sang, wurden die etwa 200 Kilogramm schweren Keramikstücke von einem Kran in die Höhe gehoben und später am Turm angebracht.

Ende des Monats wird der nun komplette Kirchturm in voller Pracht zu sehen sein - dann werden die Baugerüste entfernt.


Richtfest


11. Juni 2013

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Strahlender Sonnenschein - wie vor 100 Jahren zur Einweihung der Wichern Kapelle. Das war ein Geschenk und die über 100 Gäste zum Richtfest konnten im Freien den Richtspruch vom Polier Herrn Pallaske hören.

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Natürlich gab es traditionell das Glas Sekt und die Gläser wurden an die Wand geworfen, das soll Glück bringen.

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Dipl.-Ing. Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten und Leiter der Projektgruppe »Kapellensanierung«, hatte dann die Aufgabe, den riesigen Nagel einzuschlagen.

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Ulrich Junghanns, Aufsichtsratsvorsitzender der Wichern Diakonie, hatte bei seiner Begrüßung Unterstützung von Roland Wolf, Bewohner der Wohnstätte »Alfred-Blochwitzhaus-Haus« der Behindertenhilfe. Herr Wolf bestätigte spontan die Sammlung vieler Spenden, er selbst hat seinen Anteil daran. Dafür gab es einen Extra-Applaus.

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Alle Gäste fanden einen guten Platz vor dem Haupteingang der Kapelle.

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Natürlich gab es auch einen deftigen Imbiss und Getränke.

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Am Rande und doch mit großer Freude entgegengenommen, gab es eine Spendenübergabe.
Wolfram-Werner Kipsch, Künstler aus Frankfurt (Oder), hatte bereits 120 Euro eingesammelt, die seine Frau an diesem Tag übergab. Das Besondere daran ist, dass Herr Kipsch ein Aquarell unserer Kapelle, das er gemalt hat, auf Postkarten hat drucken lassen. Diese können für 1 Euro erworben werden und der Erlös geht in die Sanierung der Kapelle.

Für diese Idee und das Engagement bedanken wir uns sehr herzlich. Es liegen weitere Karten im Café »Luise« und anderen öffentlichen Einrichtungen zum Erwerb aus.

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Und nun noch ein Blick in das Innere der Kapelle. Dort haben die Arbeiten begonnen mit dem Abwaschen der Wände und des Deckengewölbes. Die Maler der Wichern Diakonie leisten damit einen großen Eigenanteil.

31. Topfmarkt - Sonne, gute Laune, Musik und viele fröhliche Menschen


8. Juni 2013

Ohne Worte...

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»Aktionstag Helfende Hände« - wir waren wieder dabei


6. Juni 2013

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Der Aktionstag »Helfende Hände« fand auch in diesem Jahr im Oderturm und in den Lennépassagen in Frankfurt (Oder) statt.
Die Wichern Diakonie war mit Angeboten der Diakoniestation, des Servicewohnens, der Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht« der Behindertenhilfe, des ehrenamtlichen Hospizdienstes und des Ehrenamtes dabei.

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Immer wieder beantwortete Katja Pries Fragen zum Servicewohnen.

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Natürlich waren Blutdruckmessen und Blutzuckerwerte testen gefragte Servicdienste und Frau Peggy Weidner, Pflegedienstleiterin der Diakoniestation, kam gut ins Gespräch. Besonders interessierte die neu eingeführte Pflegestufe 0 für demenzerkrankte Angehörige.

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Eine besondere Überraschung gab es dann auch noch. Jochen Hanschel, Leiter des »Grünen Bereiches« der Gronenfelder Werkstätten der Wichern Diakonie, nahm zwei Urkunden entgegen.
Überreicht wurden sie von Mitgliedern der Arbeitsgruppe Barrierefreiheit der Stadt Frankfurt (Oder). Für die sehr guten Bedingungen für Menschen Behinderungen im Bistro »Kobel« im Wildpark und im »Tante-Emma-Laden« wurden diese Auszeichnungen vergeben.

Workshop in der »Peitzer Acht«


5. Juni 2013

Die Künstlerin Anita Rampe und Heike Lindemann, Hobbygrafikerin, gestalteten mit Betreuten der Behindertenhilfe in der Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht« einen zweitägigen Workshop.

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Frau Rampe und Frau Lindemann kamen aus Dresden und war begeistert über die Vielfalt der Motive und der Schenlligkeit des Arbeitens. Da kam schon mal die Frage auf: »Wird denn das Papier reichen?« Doch, es reichte, und die Topfmarktbesucher konnten sich als erste einen Einblick in die Arbeit dieser zwei Tage verschaffen. In der »Grünen Scheune«, die kurzerhand in Kunstscheune umbenannt wurde, konnten die Arbeiten besichtigt werden, zusammen mit den großformatigen Leinwänden aus dem Workshop im April.

Einweihung der »Peitzer Acht«


31. Mai 2013

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Die Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht« der Behindertenhilfe ist in die Volkshochschule gezogen. Die neue Adresse ist jetzt die Paul-Feldner Straße 6.

Wer sind wir?
Die »Peitzer Acht« gehört zur gemeinnützigen Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste GmbH. Diese ist eine Tochtergesellschaft des gemeinnützigen Vereins Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V.
Wir beraten Sie
zu verschiedenen Wohnformen,
zu Betreuungsangeboten,
zu Arbeitsmöglichkeiten,
zur individuellen Lebensplanung.
Wir unterstützen Sie
bei Antragsstellungen,
bei Kontaktaufnahme zu Wohnstätten
oder ambulanter Wohnbetreuung.
Wir bieten Ihnen
offene Treffs ,
Bildungs- und Freizeitangebote,
verschiedene Veranstaltungen.

Wer kann zu uns kommen?
erwachsene Menschen mit geistiger und/ oder
mehrfacher Behinderung,
Angehörige und Bezugspersonen,
(gesetzliche) Betreuer oder Fachkräfte aus Einrichtungen der Behindertenhilfe

Was kostet es?
Das Beratungsangebot sowie die offenen Treffs sind kostenlos! Für die Bildungs- und Freizeitangebote wird kostendeckend ein geringes Entgelt berechnet.

Beratungszeiten
Dienstag 15.00-18.00 Uhr und
Donnerstag 13.00-15.00 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung

Offener Treff
Dienstag 15.00-18.00 Uhr und
Freitag 15.00-18.00 Uhr

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Zur Eröffnung fand auch das Fest der Nachbarn in Frankfurt (Oder) statt. Die Volkshochschule und die »Peitzer Acht« boten neben einer rustikalen Versorgung auch viele Freizeitangebote an.

Ein Kirchturm mit Spitze...


6. Juni 2013

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Ja, hier können Sie die letzten Handgriffe nach dem Aufsetzen des rekonstruierten Glockenturms sehen.

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Und schon ist ein wenig mehr zu sehen...

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...und hier ist nun unsere Kirche mit Spitze, wir sind stolz. Zum Richtfest am 11. Juni 2013 wird sie auf über 100 Gäste hinuntersehen. Wir liegen gut im Plan. Vielen Dank an die Bauarbeiter und die vielen Spenderinnen und Spender.

10. Besondere Ausfahrt


25. Mai 2013

Ausgerechnet zur 10. Besonderen Ausfahrt gab es nur Regen von oben. Aber, Motorrad fahren sei eine Lebenseinstellung und nicht vom Wetter abhängig, erklärten die anwesenden Biker. Und das waren viele, zur Freude der Betreuten der Behindertenhilfe und der Bewohner der Arche.

Reinhard Schmetzke, Mitarbeiter der Arche (Suchthilfe) und der Organisator seit 10 Jahren, begrüßte alle Teilnehmenden herzlich, owohl ihm der Regen bis unter die Jacke lief.

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Die Helme wurde zum Teil vom Motorradgeschäft Lange aus Frankfurt (Oder) kostenlos
ausgeliehen.

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Nass war zum Schluss alles - aber die Stimmung war super.

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Zweimal musste die Runde gefahren werden, so viele Betreute wollten dabei sein.

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Hier erhält eine Betreute Entscheidungshilfe von ihrem Betreuer. Es konnte auch mit dem Polizeiauto mitgefahren werden, was sie dann auch tat.

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Der Vorsitzende der LOS Riders übergab Herrn Schmetzke eine "Dankmedaille" für die langjährige gute Organisation.

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Zum Schluss spielte die Biker-Band wie jedes Jahr und es war wieder sehr schön.

Arbeitseinsatz für die Kapelle


13. Mai 2013

Mitarbeitende der Wichern Diakonie sind nicht nur Spender, sie leisten auch ehrenamtliche Arbeitseinsätze.
Am Sonnabend, den 11. Mai 2013, trafen sie sich und bearbeiteten 1.000 alte Dachsteine, die wieder verwendet werden müssen.
Sie wurden abgebürstet, gewaschen, gespült und eingeölt. Eine ungewohnte Tätigkeit, die auch für entsprechenden Muskelkater sorgte. Und doch - es war schön. Später können wir raufgucken und sagen, da hab ich mitgemacht.

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Wie steht es um unsere Kapelle?


6. Mai 2013

Eine Kirche ohne Spitze...so sieht unsere kleine Kapelle jetzt aus. Das Dach ist abgedeckt und mit Folie geschützt. Einige Balken und Latten werden ausgetauscht. Die Dachsteine, die weiter genutzt werden können, müssen gesäubert werden. Dazu finden sich Mitarbeitende der Wichern Diakonie am Sonnabend, den 11. Mai, in der Zeit von 9.00 - 12.00 Uhr ein.
Der Glockenturm ist abgenommen und wird restauriert. Klempner vverlöten neue Blechteile. Die Dachdecker haben gut zu tun.
Überall wird gewerkelt - es geht gut voran.

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Einweihung der Wohnstätte »Westhaus« der Gemeindepsychiatrie


26. April 2013
»Geborgenheit, Sicherheit und Schutz, Gutes, Chance, Neuanfang, Selbständigkeit, ein schönes zu Hause, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft, Nachdenken und Ängste überwinden.«
So fasste Daniel Zerbach, Bewohnerschaftsvorsitzende der Wohngruppen »Westhaus« der Gemeindepsychiatrie zusammen, was den Bewohnerinnen und Bewohnern das Wohnen in dieser Wohnstätte bedeutet.
Er erzählte das den vielen Besucherinnen und Besuchern, die der Einladung zur Einweihung des Hauses am 26. April 2013 gefolgt waren. Die »Westhaus Voices« (Bewohner und Betreuer) begrüßten die Gäste mit dem Song »An Tagen wie Diesen«. Sie traten noch mehrmals an diesem Nachmittag auf und verursachten Gänsehaut und bekamen viel Applaus.
Zur Einweihung kamen alle Akteure zusammen, die am Projekt beteiligt waren. Herr Michael Schönherr und Bauleute, der Vorstand der Wichern Diakonie, Herr Matthias Kube , Frau Bessler und die Mitarbeitenden des Sozialamtes, die Kooperationspartner des Klinikums, Angehörige der Bewohner, leitende Mitarbeitende anderer Dienstleistungseinrichtungen der Wichern Diakonie und Nachbarn aus der Wohnstätte der Behindertenhilfe, gleich nebenan.
Frau Morgenstern, Leiterin der Psychosozialen Hilfen der Wichern Diakonie, stellte die Geschichte des Hauses vor.
Die Bewohnerinnen hatten leckeren Kuchen gebacken, es gab Kartoffelsalat und Bouletten aus der Küche der Gronenfelder Werkstätten. Die Qualität der Wohnungen die tollen Einrichtungen begeisterten die rund 70 Gäste.
In dieser guten Atmosphäre ließ es sich auch gut miteinander reden.

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Vor dem Haus hatten Bewohnerinnen und Bewohner, die im April an einem Workshop mit der Kunststudentin Nora Schruth aus Berlin teilgenommen hatten, ihre großen Arbeiten auf Leinwänden ausgestellt. Die Kunstexponate wurden bewundert und es gab Kaufanfragen.


Eine Minigarage für unsere Kita


6. Mai 2013

Im März und April bauten 3 Beschäftigte der Tischlerei der Gronenfelder Werkstätten 2 Minigaragen. Sie sind Teil eines gefördertens Projektes aus der »agenda 21«.
Projektleiter Herr Gips von der Stadt Frankfurt (Oder) war dabei, als die Minigaragen am 30. April in der Kita »Hilde Coppi« aufgestellt wurden. In ihr finden künftig elektrische Rollstühle und andere wichtige Gerätschaften ihren Platz. Zur Feier des Tages wurde mit »Kindersekt« angestoßen.

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9.000 Euro für die Arbeit in der Suchthilfe vom Tagesspiegel


30. April.2013

„Zur Tagesgestaltung stehen neben den Alltagsaufgaben im Haus externe Beschäftigungsräume auf dem Gelände Luisenstraße 21-24 zur Verfügung.
Das Angebot der externen Tagesbeschäftigung verfolgt das Ziel, den Tagesablauf der betreffenden Personen zu strukturieren und die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft außerhalb der Wohnstätte zu ermöglichen. Die Stützung bzw. das Wiedererwecken der (früher) vorhanden lebenspraktischen Fähigkeiten und der Erwerb neuer Fähigkeiten im Bereich Arbeit/Beschäftigung/Interessen stehen im Vordergrund.
Dieses Angebot richtet sich an die Bewohner der Wohnstätte Arche, die physisch und psychisch in der Lage sind, täglich wenigstens zwei Stunden oder auch länger an angeleiteten Beschäftigungsangeboten teilzunehmen.
Die Angebote umfassen: Arbeiten mit Holz, Arbeiten mit Flechtmaterial, einfache Montagearbeiten, kreative Angebote“

…. so steht es auf unserer Homepage.
Leider stellte sich zu einem Zeitpunkt, an dem die Planung schon weit fortgeschritten war, heraus, dass der Kostengeber nicht in der Lage ist, Miete und Betriebskosten für diese Räume im Kostensatz zu berücksichtigen. Bewohner und Mitarbeiter wollten aber diese Räume unbedingt. Zwei Jahre hatten wir darauf hingearbeitet! Die kleinen Abstellräume der Arche, die jahrelang zu Beschäftigungsräumen umfunktioniert waren, platzten aus allen Nähten.

So machten wir uns auf die Suche nach Spendern und bekamen beim Tagesspiegel Berlin den Zuschlag für 1 Jahr Miete.
Unser Mitarbeiter Reinhard Schmetzke und ich holten den Spendenscheck persönlich ab. Die Veranstaltung, bei der 53 (darunter 52 Berliner Projekte) Spendengelder der Weihnachtsspendenaktion der Leser erhielten, war sehr berührend. Danach kamen wir mit vielen anderen, die einen Scheck erhalten haben, ins Gespräch und erfuhren viel Neues und Interessantes.

Martina Köckeritz
Leiterin Suchthilfe
Wohnstätte »Arche«

Pressetext aus Tagesspiegel



Die Glocke fährt zur Kur


10. April 2013

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Die Bronzeglocke wird jetzt von einer Heidenauer Firma zum Glockenschweißwerk nach Nördlingen versandt und dort restauriert.
Die Herstellung eines neuen Holzglockenstuhles, die Installation einer elektrischen Läutemaschine mit notwendigem elektrischen Zubehör einschließlich Glockenschalter sowie die betriebsfertige Montage der restaurierten Glocke erfolgt dann wieder von der Heidenauer Glockenläute- und Elektroanlagen GmbH.

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Dipl.-Ing. Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten und Leiter der Projektgruppe Sanierung der Wichern Kapelle, U.-Ch. Dinse vom Denkmalschutz und Friedriche Hesse, Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Oder-Spree (von links nach rechts) mussten die Glocke nach Anweisung des Fotografen Winfried Mausolf heben. Dafür wurden die Jacken und Mäntel ausgezogen und, wie man sieht, kräftig zugepackt.
12.000 Euro spendete die Sparkasse Oder-Spree für die Restaurierung der Glocke und ihres Glockenstuhls. Dafür herzlichen Dank.

Die »Peitzer Acht« zieht um.


10. April 2013

Die Kontakt-, Beratungs- und Begegnungsstätte »Peitzer Acht« der Behindertenhilfe zieht am 18. April 2013 in ihre neuen Räume. Diese befinden sich in der Volkshochschule, die ebenfalls umgezogen ist. Alle zusammen sind jetzt in der Paul-Feldner-Straße zu finden - ehemalig Domizil des »Gauß-Gymnasiums«.
Der Eingang zur »Kontakt-, Beratungs- und Begegnungsstätte« ist in der Paul-Feldner-Straße Nr. 7.
Am 26. April findet hier ab 16.00 Uhr zum ersten Mal wieder das Kontaktcafé statt.

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Frau Gegas, Leiterin der Kontakt-, Beratungs- und Begegnungsstätte, sitzt am Fenster ihres künftigen Büros. Im Hintergrund ist die Gertraudkirche zu sehen.

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Frau Gegeas erhält von Herrn Bondsa, Bauleiter, die Schlüssel. Herr Schröder, Beauftragter der Stadt und sozusagen Bauherr. ist dabei.

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»So viel Platz!« freut sich Frau Gegas.

Fertig


5. April 2013

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Ein letztes Hand- bzw- Farbe anlegen, dann war es soweit. Die Arbeiten, entstanden im Workshop mit Nora Schruth, waren fertig.

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Jede Arbeit fand auch gleich ihren Platz. Hier zum Beispiel am eigenen Arbeitsort.
Peter Grundig hatt sich sich diesen Ort schon vorher ausgesucht.

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Dieses fröhliche Bild wurde gleich in der neuen Wohnstätte im Wohnpark West aufgehängt.

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Nora und Annika stellten das Bild von Annika im »Tante-Emma-Laden« auf.
An mehreren öffentlichen Orten der Wichern Diakonie finden sich in den kommenden Tagen Arbeiten aus dem Workshop, zum Beispiel im »Kobel«im Wildpark oder auch im Mehrgenerationenhaus »Mikado« oder im »Café Luise«. Später erhalten die Arbeiten ihren festen Platz.

Kunstprojekt - es geht weiter


4. April 2013

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In der ehemaligen Wohnstätte »Grüne Scheune« ist zwar viel Platz, aber im Moment im Wintergarten auch ziemlich kalt.
So sind die Klienten, die am Workshop mit Frau Nora Schruth teilnehmen, dick angezogen und es gibt zwischendurch heißen Kaffee. Doch sie lassen sich nicht davon abhalten, an »ihrem Bild« weiter zu arbeiten.
Die großen, teilweise exotischen Pflnazne in dem Gebäude auf dem Landgut Gronenfelde der Wichern Diakonie, machen immer wieder interessante Durchblicke möglich, um den Künstlerinnen und Künstlern beim Arbeiten zuzuschauen.

Kunstprojekt


2. April 2013

Nora Schruth studiert in Dresden Bühnenbild. Sie leitet seit dem 2. April 2013 ein Kunstprojekt mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Klienten der Wichern Diakonie sind.

1,50m x 1,50m große Leinwände werden nach den Tagen nicht mehr weiß sein sondern die Vorstellungen der Autoren zeigen. Wir berichten an dieser Stelle über Zwischenergebnisse und über eine Ausstellung im öffentlichen Raum, die sich anschließen wird und zum Kunstprojekt dazu gehört.

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Zuerst werden die Leinwände ausgesucht.

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Dann müssen sie in die obere Etage der »Grünen Scheune« getragen werden, denn dort befindet sich ein großer Raum, der jetzt als Atelier dient.

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Frau Schruth erklärt das Projekt und widmet sich jedem Teilnehmer persönlich.

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Erste Farben und Konturen sind angelegt. Wir sind gespannt und bleiben dran.

Spenden für die Sanierung der Wichern Kapelle


23. März 2013

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Das Centermanagement des Spitzkrug Multi Center Frankfurt (Oder) unterstützt seit November 2012 das Spendenprojekt »Sanierung der Wichern Kapelle«.
Heute wurde eine gezielte Aktion durchgeführt, an der Ulrich Junghanns, Aufsichtsratsvorsitzender der Wichern Diakonie und Dipl. Ing. Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten und Leiter der Projektgruppe als Gesprächspartner auftraten.
Frau Maushake von Radio 99.3 lässt sich gerade von Herr Hoffmann die sanierungsbedürftigen Stellen der Kapelle erklären

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Der Seelsorger der Wichern Diakonie, Manfred Rebert, bedankte sich bei jedem spontanen Spender persönlich.

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Ingo Rieck vom Centermanagement und Frau Kühn, eine Vertreterin der Werbegemeinschaft im SMC Weis e.V., überbrachten jeweils einen Scheck von 500 Euro, den Herr Junghanns natürlich gerne entgegennahm.

Wir sagen herzlichen Dank.

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Ingo Rieck ließ es sich dann nicht nehmen, perönlich zu spenden.

Scheckübergabe


20. März 2013

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Die Sparkasse Oder-Spree unterstützt auch in diesem Jahr mit jeweils 10.000 Euro die Arbeit der Schuldnerberatungen der Wichern Diakonie und der Arbeitsloseninitiative in Frankfurt (Oder). Herr Reiner Hempe, Leiter der Schuldnerberatung der Wichern Diakonie, Herr Jens Marcel Ullrich, Sozialdezernent, Herr Friedrich Hesse, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oder-Spree und Frau Sylvia Kraus, Leiterin der Schuldnerberatung der Arbeitsloseninitiative, freuten sich gemeinsam über die Möglichkeiten, die diese Förderung mit sich bringt.

gelungener Baustart



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Mit Spenderinnen und Spendern konnte am 16. März 2013 der Start für die Sanierung der Wichern Kapelle erfolgen. Eine kleine Ausstellung informierte über die künftige Gestaltung und eine warme Suppe und Tee sorgten für das Wohlbefinden.

Gerade haben wir es erfahren und freuen uns sehr!


11.02.2013

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat am 31. Januar 2013 die Arbeit unserer Diakoniestation geprüft.

Sie wurde mit 1,0 bewertet.
Es wird uns u. a. bescheinigt, dass

wir sehr gute Dienstleistungen erbgringen,
wir eine sehr gute Kundenresonanz haben,
unsere Mitarbeitenden freundlich sind und
ärztliche Verordnungen genauestens eingehalten werden.

Alle Mitarbeitenden der Wichern Diakonie gratulieren der Diakoniestation zu diesem guten Ergebnis.

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Peggy Weidner, Pflegedienstleiterin der Diakoniestation, freute sich zusammen mit dem Team.

Frühlingskonzert »Titritomba«



Unser diesjähriges Konzert fand am 9. März 2013 in der Konzerthalle statt. Besonders freuten wir uns über die vielen Besucherinnen und Besucher - der Platz reichte kaum aus und es mussten Gäste stehen.

Herzlichen Dank auch an die Technik des Kleist Forums. Es hat sehr gut geklappt.

Hier finden Sie mit einem Klick Fotoimpressionen:

Impressionen vom Konzert


»Wir sind noch beim Einrichten«


6. März 2013

»Wir sind noch beim Einrichten«, so lautet die Antwort auf die Frage an Mitarbeitende und Betreute der neuen Wohnstätte der Behindertenhilfe im Wohnpark West.

Frau Gerlinde Stephan zeigt stolz ihr neues Zimmer. Die Fenster gehen bis zur Erde und im Frühjahr kommt noch die Terrasse, dann ist Frau Stephan mit einem Schritt in der Sonne.

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Die Küche ist mit neuen Möbeln hell und großzügig eingerichtet.

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Doch auch in den anderen Zimmern zieht nach und nach die Gemütlichkeit und Individualität ein. Es ist schon zum Wohlfühlen.

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Auch an anderen Gebäuden im Quartier (ehemals Rote Kaserne) wird gebaut. So kommen freie Mietwohnungen und Servicebereiche dazu. Jetzt wohnen schon viele Hauseigentümer auf diesem Areal. Es gibt viel Grün und die Anbindung an die Straßenbahn Richtung Zentrum und Bahnhof ist sehr günstig.
In der Nähe gibt es aber auch ein Einkaufszentrum - zu Fuß 2 Minuten.
Noch sind wenige Plätze frei.

Sie können sich bei Frau Marianne Kowoll
Qualitätsmanagement Behindertenhilfe
Luisenstraße 22
15230 Frankfurt (Oder)

Telefon: 0335 5 55 67 47

einen Gesprächs- und Besichtigungstermin holen.

Spende für die Kapelle


5. März 2013

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300 Euro sammelten die Mitarbeitenden und Eltern unserer Integrationskita »Hilde Coppi« für die Sanierung der Wichern Kapelle. Die Kinder übergaben den Scheck und erhielten das Versprechen, dass Ihnen genau gesagt wird, was mit diesem Geld »gebaut« wird.

Herzlichen Dank.

Die Rüstung wächst



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So sieht unsere Kapelle heute, am 14. März 2013, aus.

Die Rüstung wird bis zum 16. März 2013 stehen. Dann ist Baubeginn. Alle Spenderinnen und Spender und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind ab 11.00 Uhr eingeladen, sich über die geplanten Baumaßnahmen zu informieren.
Bauzeichnungen und Farbentwürfe werden gezeigt. Der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Ulrich Junghanns, der Geschäftsführer der Gronenfelder Werkstätten und Leiter der Projektgruppe Herr Frank Hoffmann und der Bauleiter Herr Hanschke beantworten gerne alle Fragen. Eine heiße Versorgung ist vorbereitet.

Die Kapelle ist leergeräumt


27. Februar 2013

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Hartmut Ahrens (vorne) kam als Praktikant vom WMZ-Fernsehen Stadt Frankfurt (Oder). Er brachte das Drehteam gleich mit und so konnte das Ausräumen der Kirchenbänke auch gefilmt wewrden.

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Ulrich Junghanns, Aufsichtsratsvorsitzender der Wichern Diakonie, war dabei und gab noch einmal ausführlich Auskunft über unser Projekt »Sanierung der Kapelle 2013« und warum Spenden so dringend notwendig sind.

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Die Bänke wurden verladen und sind jetzt in einem Lagerraum der Gronenfelder Werkstätten untergebracht.

Jetzt wird die Kapelle eingerüstet und dann kann der Bau beginnen.
Baustart ist am 16. März 2013 um 11.00 Uhr. Alle Spenderinnen und Spender und interessierten Bürger sind eingeladen. Es gibt Informationen zum Umbau, zur Farbgestaltung und den einzelnen Bauabschnitten.
Es gibt aber auch heiße Suppe und Tee.

Die neue Wohnstätte im Wohnpark West ist bezogen!



Die Betreuten der Wohnstätte »Grüne Scheune« sind am 5. Februar 2013 vom Landgut Gronenfelde in ihre neue Wohnstätte im Wohnpark West gezogen. Für die 10 Frauen und Männer war das eine aufregende Zeit vorher, in der sie sortieren und einpacken mussten. Natürlich mit Hilfe der Betreuer.
Für einige ist es eine große Umstellung, nach den vielen Jahren auf dem Landgut jetzt in der Stadt zu wohnen.
Doch die gräumigen Zimmer, die großen Fenster und schönen Bäder erleichtern die Umstellung. Alle Betreuerinnen und Betreuer sorgten für ein gutes Ankommen. Auch für sie gibt es ja einige Umstellungen, die sich schon im Arbeitsweg zeigen können.

In den kommenden Tagen werden 9 weitere Frauen und Männer einziehen.

Die Anwohner nutzten den Sonnabend vor dem Einzug, um sich die Räume anzusehen und mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen.
Frau Sabine Faulhaber, Leiterin der neuen Wohnstätte, freute sich über die vielen Gäste.

Wenn es richtig Frühling ist, dann gibt es auch eine Einweihungsfeier, zu der sicher auch die Nachbarn eingeladen werden.

Noch hat die neue Wohnstätte keinen Namen. Das Gebäude war der ehemalige Pferdestall.
Vielleicht haben Sie einen Vorschlag?

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Frau Sabine Faulhaber, Leiterin der neuen Wohnstätten, hätte an diesem Tag auch doppelt oder dreifach anwesend sein müssen, um alle Fragen zu beantworten und Probleme zu klären.


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Werkzeug wurde überalle gebraucht.

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Frau Karla Oberländer (rechts), Leiterin der Behindertenhilfe, nahm sich Zeit für Frau Losansky, die viele Jahre auf dem Landgut lebte.


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Nach und nach füllten sich die Zimmer mit Möbeln und Umzugskartons.

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So viel Zeit muss sein, Herr Finger, Leiter der Technik der Wichern Diakonie, schließt den Fernseher an - er geht.

2.164 Euro für das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«


24. Januar 2013

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Frau Krösing, Apotheke Westkreuz, (rechts) und Frau Mika, Oderland Apotheke, (links)überbrachten am 24. Januar 2013 persönlich ihre Spenden von insgesamt 2.164 Euro für die Arbeit im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie.

Seit 11 Jahren kommen die Leiterinnen der beiden Apotheken und übergeben einmal im Jahr ihre gesammelten Spenden. Ihre Kundinnen und Kunden spenden das ganze Jahr über und fühlen sich dadurch persönlich mit der Arbeit im Hospiz verbunden. Das sind mehrere hundert Menschen aus Frankfurt (Oder), die Cent für Cent diese hohe Summe zusammengetragen haben. Es ist gut, ein Projekt über viele Jahre zu begleiten, sagen sie. Das schafft Vertrauen und ein gutes Gefühl, in der Heimatstadt einen sozialen Beitrag zu leisten.
Für die Inhaberinnen der beiden Apotheken ist es eine Herzensangelegenheit geworden, Nähe und Verständnis für diese soziale Arbeit zu fördern.

Frau Susanne Knüppel, Leiterin des Hospizes, ist überglücklich und kann auch gleich sagen, wofür das Geld genutzt werden wird – für neue Möbel im Wohnzimmer des Hospizes. In den 12 Jahren, die das Hospiz jetzt besteht, muss auch der eine oder andere Einrichtungsgegenstand erneuert werden.
Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön. Vielleicht kommen sie am Tag der offenen Tür im Herbst und schauen sich um. Dann können sie auch die neuen Möbel begutachten, denn sie stehen im gemeinschaftlich genutzten Raum. Transparenter kann Spendenarbeit gar nicht sein.