Stationäre Hospizarbeit und ehrenamtlicher Hospizdienst
Stationäre Hospizarbeit

Spenden




Spendengelder gut angelegt


17. Juni 2016

Erinnern Sie sich noch? Wir berichteten am 3. März über die Spendenübergabe an das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«.
Frau Mika von der Oderlandapotheke und Frau Krösing von der Apotheke Westkreuz hatten in der Adventszeit ihre Kundinnen und Kundinnen gebeten, für die Arbeit im Hospiz der Wichern Diakonie zu spenden. Als Dank konnten sie einen schönen Jahreskalender mitnehmen. 2.429 Euro kamen zusammen, eine wirklich sehr hohe Summe. Sie war gedacht für die Neugestaltung des Gartens, der sich mit einer großen Terrasse gleich an das Hospiz anschließt. Die Firma Irrling aus Frankfurt (oder9 wurde damit beauftragt und sie legte noch einmal 750 Euro auf die bestehende Spendensumme rauf. Es ist ein wunderschöner Garten entstanden. Wir sagen Dankeschön und zeigen Ihnen einen kleinen Ausschnitt auf den folgenden Fotos.

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Dieser Magnolienbaum wird sicher viele Jahre die Gäste und Mitarbeitenden erfreuen.

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2.429 Euro für unser Hospiz


2. März 2016

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Beate Mika (rechts) von der Oderlandapotheke und Annegret Krösing (links)von der Apotheke Westkreuz überbrachten, wie in jedem Jahr, ihre gesammelten Spenden für das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«. In diesem Jahr kam die große Summe von 2.429 Euro zusammen. In diesem Jahr wird das Geld genutzt, um die Gartenanlage zu verschönern. Die beiden Apothekerfrauen können sich auch immer darüber informieren, wie ihr Geld vom vergangenen Jahr angelegt wurde. Im vergangenen Jahr war der Plan, in Gartenbänke zu investieren. In diesem Jahr konnten sie darauf sitzen. So soll es sein, nachvollziehbar für die Spenderinnen und Spender.
Wir bedanken uns sehr herzlich für die große Anteilnahme und Unterstützung unserer Arbeit und wünschen Frau Mika und Frau Krösing alles Gute.
Frau Christiane Grund (2. v. links), amtierende Pflegedienstleiterin und Frau Susanne Knüppel (2. von rechts), Fachliche Leitung Pflege der Wichern Diakonie, nahmen die Spenden entgegen.

Spende für die Hospizarbeit


1. Dezember 2015

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Ein Jahr lang stand wieder eine Spendendose für den ambulanten ehrenamtlichen Hospizdienst im Kosmetikstudio »Beauty Point« von Regine Jeske in Neuberesinchen.
Von ihren Kunden gut gefüllt übergabe Frau Jeske am 1. Dezember 2015 die Keramikdose den Koordinatorinnen Frau Oberländer und Frau Jany (auf dem Foto rechts).
Herzlich danken wir allen Spendern für die Summe von 239,38 € und Frau Jeske für ihre langjährige Unterstützung als Ehrenamtliche in unserem Dienst.



Verbundenheit mit der Hospizarbeit


11. Juni 2015

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Susanne Knüppel (links), Leiterin des Bereiches Pflege und Wiebke Müller, leitende Mitarbeiterin der Arbeitsagentur für Arbeit, zuständig für Cottbus und Frankfurt (Oder), saßen an diesem schönen Frühlingstag nicht das erste Mal zusammen. Seit mehreren Jahren überbringt Frau Müller die Spenden von Mitarbeitenden ihres Bereiches. Einmal im Jahr gibt es in ihrem Bereich eine große übergreifende Veranstaltung. Diesmal fand sie im Mai in einem Hotel in Frankfurt (Oder) statt. Frau Knüppel entsprach gern der Bitte, einen Part auf dieser Tagesveranstaltung zu übernehmen. Sie berichtete über die Hospizarbeit der Wicher Diakonie. So konnten sich die Mitarbeitenden ein besseres Bild über diese Arbeit machen. An diesem Tag wurde auch der schon traditionelle Kuchen»verkauf« organisiert. Selbst gebackener Kuchen wird mitgebracht und dann kann jeder Teilnehmende einen kleinen Obolus dafür geben. So kam die Summe von 175 Euro zusammen. Eigentlich doppelt so viel, eine Hälfte der Summe geht an eine Einrichtung in Cottbus. Frau Knüppel freute sich darüber und sagte, dieses Geld wird für die Musiktherapie eingesetzt. Die Mitarbeitenden der Arbeitsagentur für Arbeit spenden mindestens 2 mal im Jahr. Im Winter wird dann eine Sammlung organisiert für Kindereinrichtungen. Das sind dann meist Sachspenden. Die Spendenkultur ist in dieser Behörde sehr ausgeprägt und zeigt schon eine kleine Tradition. Dieses soziale Engagement ist beeindruckend. Dafür herzlichen Dank.

Frau Mika und Frau Krösing überbrachten 2.220,85 Euro



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Annegret Krösing, Schwester Christiane, Beate Mika

Keine Selbstverständlichkeit, auch wenn sie seit vielen Jahren um diese Zeit kommen, ist die Spendenaktion dieser beiden Frauen. Beate Mika ist die Geschäftsführerin der »Oderland« Apotheke und Annegret Krösing der »Westkreuz« Apotheke in Frankfurt (Oder). Sie bitten ihre Kunden über das ganze Jahr um Spenden für die Arbeit im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie. Immer im Frühjahr kommen sie und überbringen ihre Summe. Sie erhalten dann auch Rückmeldungen über die Verwendung des Geldes vom vergangenen Jahr. So waren es immer wieder Ausstattungen - Schränke, Mobiliar. Das kann man sehen und anfassen. So wird es auch in diesem Jahr sein. Das Geld ist für die Anschaffung neuer Gartenmöbel gedacht. Bei dem schönen Wetter konnten sie sich gleich von der Notwendigkeit überzeugen.
Sie erzählten über die vielen Frankfurter Bürger, die zu ihnen in die Apotheke kommen und sich mit ihnen auch über die Hospizarbeit unterhalten. Da wird auch oft gesagt, dass ein besonderer Geist in diesem Haus zu spüren sei oder, dass es gut ist, dass man genau weiß, wo das Geld eingesetzt wird, direkt nachvollziehbar. Sie erleben auch, dass Kinder ihre Eltern fragen, wofür das Geld sei und sie erhalten oft eine sehr genaue Antwort, ohne ein Geheimnis um diese Arbeit zu machen. Das zeigt, wie in Frankfurt (Oder) das Thema Hospizarbeit doch schon dem Einzelnen vertrauter geworden ist.
Die Mitarbeitenden des Hospizes zeigten sich immer noch bestürzt über die dreiste Tat von Einbrechern, die im vergangenen Juli (2014) in die Apotheke »Westkreuz« eingebrochen sind und die große und schwere Spendensäule gestohlen hatten. Diese wurde später, im August gefunden und steht wieder an ihrem Platz. Das Geld war natürlich weg. Die Automatiktür war zerstört und die Reparaturkosten betrugen über 300 Euro. Dabei wird immer ein großer Betrag rausgenommen. Die Diebe erbeuteten damals ungefähr 100 Euro. Trotzdem macht auch Frau Krösing weiter.
Wir danken den beiden Geschäftsfrauen und ihren vielen Kundinnen und Kunden für das große Engagement. Die Hospizarbeit ist ohne Spenden nicht möglich. Der Staat sieht vor, das 10% über Spenden finanziert werden müssen.


Spende für unsere Hospizarbeit


16. Januar 2015

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Annett Matuschowitz, Frau Lindner (Pflegedienstleiterin), Christian Matuschowitz

Annett und Christian Matuschowitz waren mit ihrer Tochter am 16. Januar 2015 im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«. Anlässlich ihres runden Geburtstages im Dezember sammelte Frau Matuschowitz 666 Euro. Gemeinsam mit ihrem Mann beschlossen sie, das Geld zu gleichen Teilen für die Hospizarbeit der Wichern Diakonie und für die Arbeit des Bündnisses Löwenkinder, das schwerkranke Kinder in Frankfurt (Oder) betreut, zu spenden. Man kann wirklich sagen, dass beide Eheleute schon von Kindesbeinen an in Familien groß geworden sind mit dem helfenden Blick auf Menschen, denen es nicht so gut geht wie ihnen. Da wurde schon mal der Mitschüler, der Sachen brauchte, von den Eltern bedacht. Sie engagieren sich zum Beispiel auch, wenn Helfer für Weihnachtsessen für Bedürftige gesucht werden. 2012 wurde dann auch der heute 13jährige Sohn mitgenommen. Achtung - es war der 24. Dezember. Annett und Christian arbeiten bei der Bundesagentur für Arbeit. Herr Matuschowitz beendet in der kommenden Woche seine Elternzeit.
Das Geld aus der Spende wird, nach Wunsch der Spender, für die Musiktherapie eingesetzt. Wir bedanken uns sehr herzlich. Besonders dankbar sind wir für die Begegnung mit den beiden jungen Menschen. Ihre Motive und ihr Engagement sind uns eine große Stütze.



Freude im Hospiz


14. Oktober 2014

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Frau Susanne Knüppel, Leiterin Pflege der Wichern-Pflegedienste gGmbH, nahm mit großer Freude eine hohe Spendensumme von Winfried Jahn entgegen. Der Gründer der Elektrofirma Jahn GmbH und Co.Kg aus Frankfurt (Oder) überbrachte 2.285 Euro für die Hospizarbeit.
Dieses Geld wird für die Erneuerung der Ausstattung der Gästezimmer im Hospiz genutzt werden, sagte Frau Knüppel bei der Übergabe. Sie zeigt auf dem Foto Herrn Jahn die kleine Broschüre »wichern|info«, in der regelmäßig über die Arbeit im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« berichtet wird.
Anschließend waren beide noch in ein längeres Gespräch über die Hospizarbeit vertieft, die Herr Jahn mit großem Respekt und hoher Achtung sieht.

Wir danken auch allen Mitarbeitenden der Firma »Elektro Jahn« aus Frankfurt (Oder) für diese große Anteilnahme an unserer Arbeit.



Spende für die Hospizarbeit



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Auf dem Foto:
links: Carola Lindner, Pflegedienstleiterin und rechts: Wiebke Müller, Geschäftsführerin Operativer Service der Arbeitsagentur

Am Dienstag, den 12. August 2014, überreichte Wiebke Müller, Geschäftsführerin Operativer Service der Agentur für Arbeit, eine Spende an die Pflegedienstleiterin des Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie in Frankfurt (Oder).
Die Kolleginnen und Kollegen des Geschäftsbereiches hatten einen Kuchenbasar organisiert und einen Teil der Einnahmen sollen für die Hospizarbeit eingesetzt werden. Frau Müller war bereits im vergangenen Jahr stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen in Frankfurt (Oder) um Spendengelder zu übergeben. So konnte an bisher geführte Gespräche angeknüpft werden und die Pflegedienstleiterin erzählte über die Arbeit im Hospiz.
Am 6. September 2014 sind Besucher in das Hospiz zum Tag der offenen Tür eingeladen. Natürlich auch die Spenderinnen und Spender aus der Arbeitsagentur. Gäste und ihre Angehörigen sind immer sehr erstaunt und erfreut über die Atmosphäre im Hospiz, das eher einer Villa ähnelt als einer Pflegeeinrichtung.
Mit den überbrachten 200 Euro kann die weitere Durchführung der Musiktherapie gesichert werden. Wir sagen im Namen der Gäste danke.

2.164 Euro für das Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus«


24. Januar 2013

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Frau Krösing, Apotheke Westkreuz, (rechts) und Frau Mika, Oderland Apotheke, (links)überbrachten am 24. Januar 2013 persönlich ihre Spenden von insgesamt 2.164 Euro für die Arbeit im Hospiz »Regine-Hildebrandt-Haus« der Wichern Diakonie.

Seit 11 Jahren kommen die Leiterinnen der beiden Apotheken und übergeben einmal im Jahr ihre gesammelten Spenden. Ihre Kundinnen und Kunden spenden das ganze Jahr über und fühlen sich dadurch persönlich mit der Arbeit im Hospiz verbunden. Das sind mehrere hundert Menschen aus Frankfurt (Oder), die Cent für Cent diese hohe Summe zusammengetragen haben. Es ist gut, ein Projekt über viele Jahre zu begleiten, sagen sie. Das schafft Vertrauen und ein gutes Gefühl, in der Heimatstadt einen sozialen Beitrag zu leisten.
Für die Inhaberinnen der beiden Apotheken ist es eine Herzensangelegenheit geworden, Nähe und Verständnis für diese soziale Arbeit zu fördern.

Frau Susanne Knüppel, Leiterin des Hospizes, ist überglücklich und kann auch gleich sagen, wofür das Geld genutzt werden wird – für neue Möbel im Wohnzimmer des Hospizes. In den 12 Jahren, die das Hospiz jetzt besteht, muss auch der eine oder andere Einrichtungsgegenstand erneuert werden.
Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön. Vielleicht kommen sie am Tag der offenen Tür im Herbst und schauen sich um. Dann können sie auch die neuen Möbel begutachten, denn sie stehen im gemeinschaftlich genutzten Raum. Transparenter kann Spendenarbeit gar nicht sein.



Spendenkonto:
Sparkasse Oder-Spree
IBAN: DE93 1705 5050 3900 3467 97
BIC: WELADED1LOS

Wie Sie aus dem Punkt »Finanzierung« vielleicht schon erfahren haben, muss das Hospiz 5% der Kosten selbst finanzieren.
Deshalb bitten wir immer um Spenden.

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